Guck mal was die "größeren", richtigen pro kWh kosten. Die zum neben den WR stellen
Ist ja bekannt und nicht die Fragestellung. Ziel ist mit viel DIY die Kosten niedrig zu halten.
Das ist derzeit mit BKW - mit Speicher - am besten machbar. Siehe Erfolg der BKW incl. Speicher.
Es gibt in D ja noch eine Möglichkeit.
Laderegler und großen speicher hinstellen. 600W WR dahinter und den durchlaufen lassen. Anmelden mit dem “alten” Formular. Dann sind die kW am Dach egal.
Es gibt kein „altes“ Formular. Es gibt auch kein neues Formular. Es gibt nur eine elektronische Erfassung der Daten im Onlinezugang des MStReg.
Die in der YouTube-Uni oder sonstwo verbreiteten Märchen, daß mehr als 2kWp bei Beschränkung auf 600W als BKW möglich seien, sind schlichte Fake News.
Oliver
Man kann sich seine ideale Speichergröße errechnen und schauen bis wann sich das, bei welchem Preis rentiert hat. Mehr als 10 Jahre wird wohl keiner der geläufigen Akkus alt.
Ich habe in der Verwandschaft bald einen ähnlichen Fall und werde dann nachrechnen.
Nicht zu vergessen ist, das man "verkehrspflicht" (oder so) für die bestehende Anlage hat und der alte Wechselrichter nicht ewig halten wird.. Man muß dafür sorgen, dass alles fest und sicher ist/bleibt und irgendwann wieder investieren. Das kann kosten mit sich bringen.
Wenn dann ein größerer Akku gleich mehr bringt, grad bei E-Auto oder Splitklimaanlage oder Wärmepumpe ![]()
Ist eine Sache der Zahlen und Abwägung.
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