Habe ich mir auch damals überlegt, das Ergebnis war:
Das große Wasservolumen dient eben als ca. 180 l Puffer für die Gasheizung zur schnellen Nutzung bei Bedarf. Der ca,. 10 l Wärmetauscher Kreislauf an dem die WP hängt dient zum externen Aufheizen und der tauscht in der Schleife auch schnell die Wärme aus, wenn der 180l Puffer kalt und wie Wärme aufnehmen kanni.
Zusätzlich ist ja auch noch ein 2. Wärmetauscher auch mit 10l Schleife drin, die würde ich in der nächsten Ausbaustufe zum Vorwärmen des Brauchwassers nutzen (dann geheizt vom 180l Heizungswasser-Puffer
So gesehen halte ich 180l heißes Heizungswasser vor, um es für die Heizung zu nutzen. Umgekehrt würden nur mit den 10l als "Empfänger" der Wärmeübergang nicht so effektiv sein, da die Tauschzeit in der Durchströmung und das Volumen einfach zu klein ist.
Mit der beschrieben Variante läuft die WP so lange bis sie eben den die Puffertemperatur mit 180 l Volumen bis 45°C aufgeheizt hat.
Also nochmal als Zusammenfassung:
GAS (Rücklauf) an die den 180 l Puffer angeschlossen
WP an den 10 l Kreislauf Wärmetauscher
Nächste Ausbaustufe : Frischwasser an den 2. Wärmetauscher (das würde aber auch im umgekehrten Anschlussfall auch gehen, ist halt noch ein zusätzlicher Effekt)
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WP ist momentan aus, da sie nur in der Heizperiode läuft - Frischwasser macht gerade eh die Solarthermie, die damals an die Gasheizung angeschlossen wurde