Abgetrennt weil anderes Konzept zu vorhandenen BKW und daher eigenständiges Thema
Wo wir dann wieder genau da wären, was ich immer geschrieben habe.
Am Ende muss man sowieso einen Elektriker kommen lassen. Es wäre daher viel sinnvoller vom Elektroherdanschluss, der bei fast allen 5-polig mit mind. 1,5mm² anliegt, vermehrt mit 2,5mm², dafür genutzt würde. Der Herd ist eben NICHT 24/365 mit 16A belastet, die meisten haben auch “nur” um die 9KW im Maximum welches dann über 3 Phasen entnommen wird. So ist gewährleistet dass die Leitung nicht überlastet wird, weil gar kein Verbraucher dranhängt der 24/7 läuft, dann würde das BKW dafür sorgen, dass die Leistung aus dem Netz GESENKT wird, die Temperatur also sinken würde weil weniger aus dem Netz käme und ein Teil aus dem BKW.
UND man hätte den Vorteil, dass man direkt eine größere PV mit vielleicht 3x800W Einspeiselimit mit 6000W Modulleistung anschließen KÖNNTE, wodurch man mit solchen Anlagen die Grundlast und die Nachtlast stemmen könnte. Die Grundlast wird in einem normalen Haus über alle 3 Phasen verteilt und weniger nur über eine. Da könnten eben private Haushalte mit einem Akku dran die Akkuspeichermenge signifikant erhöhen. Könnte ich mir ebenfalls vorstellen, wenn es Akkus gäbe die ein Standard-Küchenschrank-Maß hätten. Dann müsste der Akku mit dem WR kommunizieren und HV wäre wohl klüger.