Daraus entnehme ich, daß es für den BKWler doch kein Kinderspiel ist, wenn er sich erst noch was mit anderen Teilen bauen muß. Habe ich mir schon gedacht, nichts von der Stange.
Ich jedenfalls kenne keine Mosfets, weiß Null damit umzugehen - und ob mein Schwiegervater als ehem. Elektriker-Meister eines regionalen Energiekonzerns sowas kann, weiß ich nicht. Dagegen einen Shelly einzubauen, das bekommt er und ich noch selber hin.
Na einen Schütz oder ein Relais kannst ja auch mit einem Shelly schalten. Wie gesagt: es ist auch immer eine Sache der Sichtweise. Für manche ist es auch undenkbar einen Dübel in einer Wand zu bekommen. Wo fang ich an und wo hör ich auf?
Genau das, was dort steht. Es hat geholfen, die Meinung, die ich mir gebildet und dir mitgeteilt hatte, zu bestätigen. Das hilft bei der Einschätzung künftiger Postings. Ganz ohne Ironie und Sarkasmus.
Ist in den meisten Fällen nicht umsetzbar. Man hat nur Platz für die Module an der Fassade, am Balkon oder auf dem Schrägdach. Überall dort ist eine Nachführung nicht möglich. Wenn man ein Flachdach hat, wäre es gut vorstellbar. Allerdings viel zu teuer und fehleranfällig. Module sind so billig geworden, da kann man besser in mehrere Richtungen Module bauen.
Mag sein. In einen näheren Kleinstadt sehe ich trotzdem Eigenheimbesitzer, die sich so ein Paddel vor das Haus gestellt haben. Unästetischer als das Haus mit Panelen 'einzuwickeln', finde ich es nicht. Fassaden-PV braucht mehr freie Sicht zur Sonne und daran mangelt es öfters in der Stadt, Dach-PV höhere Installatuonskosten.
Es ging hier im Post meinem Verständnis nach darum, wie man die 2kWp-Grenze einer vereinfachten Anmeldung umgehen ausreizen kann. Da Module zwar billig, aber nicht kostenlos sind, Halterungen zusätzlich kosten und der Platz rund ums Haus meist beschränkt ist, halte ich es dennoch für eine ökonomisch gute Idee, z.B. nur vier statt zwölf Panele für drei Himmelsrichtungen kaufen zu müssen. Auch für die Verkabelung und die Ansteuerung sehe ich Vorteile.
Gar nicht. Wenn du mehr als 2kWp installierst, passiert vermutlich nichts, aber das ist dann deine Entscheidung.
Ganz generell sind die Leistungsgrenzen über die installierte Modulleistung bei PV halt blöd. Ost-West oder gar Nordausrichtungen werden damit benachteiligt. Ist aber halt so.
Es ging ja darum, wie man ganz offiziell mehr als 2kWp installieren kann, in dem man immer nur maximal 2kWp elektrisch angeschlossen hat. Das halte ich für rechtlich stimmig.
Ich würde es auch so angehen, DC-Seitig nicht zu schalten, sondern einen zusätzlichen WR zu nutzen und AC-seitig umzuschalten.
Würdet Ihr Beiden (ebenso auch andere) bitte künftig eure persönlichen Zankereien privat klären?
Hier gibt es in verschiedenen Räumen Diskussionen zu Themen, welche üblicherweise durch das Topic vorgegeben werden.
Stellt Euch dabei einfach vor, wir wären tatsächlich alle körperlich anwesend.
Tatsächlich interessiert es keinen außer Euch und es nervt nur.
Und noch schlimmer: dieser Mist nervt selbst dann noch, wenn ihr euch nicht einmal mehr an die Situation erinnern könnt.
Ich könnte an verschiedenen Stellen einen 50A DC-Schalter brauchen, kannst du mir da etwas empfehlen? Ich würde die mir gerne auf einer Platine mit einem ESP32 verheiraten.
Zwei Kanäle, einer davon um ggf. größere Kapazitäten definiert laden zu können. Einfach gesagt: Ein Shellyersatz, um Mikrowechselrichter an verschiedenste Quellen schaltbar anzubinden.