Mal ein Rechenbeispie für einen Tag im Sommer.
Du machst am Tag 20 KWh.
Von 10:00 bis 18:00 läuft die WW-WP mit 250 Watt
=>2KWh verbraucht.
Mit Verlusten gehen je 3 KWh in einen Speicher. Aktuell 2Stück, 6KWh
8KWh verbraucht.
Um 12:00 sind deine zwei Speicher voll. Ab dann kannst du mit einer SB3 nur noch 800W einspeisen. Der Rest der möglichen Leistung lässt du auf dem Dach liegen.
Macht 8:00 bis 12:00 nur direktverbrauch (400W?) ~1,6 KWh 12:00 bis 20:00 800W =6,4KWh macht zusammen 8KWh Verbrauch.
Gesamt 16KWh, werden also mindest 4KWh gar nicht erzeugt.
Wenn die WP 24/7 läuft und in deiner Grundlast schon mit dabei ist, bleiben nochmal 2KWh mehr unpoduziert.
Alles was du dazwischen über 800W brauchst musst du kaufen.
Mit zwei SB3 sieht es anders aus.
Sie sind zwar auch um 12:00 voll, aber du kannst danach mehr einspeisen /produzieren/verbrauchen. Und hast weniger Netzbezug.
Erweitern kannst du natürlich auch beide noch.
Als Idee, das Dock mal außen vor gelassen.
1.SB3 wird über das Smartmeter geregelt.
2.SB drei speist, je nach Zeitfenster., einen festen Wert ein. (alle Verbraucher, die zu der Zeit, mit konstanten Verbrauch laufen)
Zusätzlich noch Smartplugs an WP, Kühl-/Gefrierschrank,…)
Wenn die 2. SB3 mehr als 800W einspeisen müsste, würde der Rest von der ersten SB3 ergänzt.
Jetzt zur Speichergröße:
20:00 bis 6:00 x ~350W sind 3,5 KWh
Wenn jetzt noch ein paar nächtliche Zusatzverbraucher dazu kommen sind deine nutzbaren~5KWh vorher schon leer.
Behalte den zweiten SB3. Verteile die Module und die Verbraucher sinnvoll auf diese. Ich denke mal du wirst dir im Sommer noch mindestens eine Erweiterung kaufen.
Da es eh kein Bkw mehr ist, hast du noch die Option 1200W und Platz für mehr Module.




