1/3 Phasen Umschaltung Victron und Loxone

ich gliedere das Projekt mal aus meiner Anlagenvorstellung aus, damit es nicht zu viel durcheinander gibt:

habe mal mit der Ki zusammen ein Script für die 1/3 Phasen Umschaltung der Wallboxen gebastelt.

Wallbox Phasenumschaltung

🎛️ Belegung der Ein- und Ausgänge am Script-Baustein
Eingänge (Inputs):
* AI1 (In1): Soll-Leistung in Watt (vom PV-Energiemanager / Überschuss).
* AI2 (In2): Schwelle 3-Phasen in Watt (z. B. 4150).
* AI3 (In3): Schwelle 1-Phase in Watt (z. B. 3500).
* AI4 (In4): EV-Status vom Phoenix (Modbus Register 100).
* AI5 (In5): Spannung L1 vom Phoenix (Modbus Register 104).
* AI6 (In6): Mindestlaufzeit in Minuten (z. B. 10 oder 15).
* AI7 (In7): Freigabe Wallbox Manager (Vom Loxone Baustein, z. B. Ausgang Cp oder Ladestart-Logik).
* AI8 (In8): Gemessene Ist-Leistung (L1) vom Phoenix in Watt (vom Modbus-Zähler).
* AI9 (In9): Zählertyp (0 = 1-phasiger Zähler, 1 = 3-phasiger Zähler).

Ausgänge (Outputs):
* AQ1: Schütz 1-Phase (Digital-Ausgang an Loxone Relais).
* AQ2: Schütz 3-Phasen (Digital-Ausgang an Loxone Relais).
* AQ3: Modbus-Enable für Phoenix Controller (Holding Register 400 / 100).
* AQ4: Modbus-Ladestrom in Ampere (Holding Register 300).
* AQ5: Errechnete Ist-Leistung in Watt (Direkt für den Loxone Wallbox Manager Eingang Pe / Wirkleistung).
* AQ6: Fehlerausgang (Digital-Ausgang: 0 = Alles OK, 1 = Fehler Status E oder F aktiv).
* AQ7: Fahrzeug lädt (Digital-Ausgang: 1 = Lädt aktiv, 0 = Standby/Pause/Warten).
* AQ8: Fahrzeug angesteckt (Digital-Ausgang: 1 = Status B, C oder D).

und hier das Script

// Loxone PicoC Script mit ZOE-Anlaufverzögerung, Status-Auswertungen und Steck-Erkennung (AQ8)
int aktuellePhase = 1; 
int umschaltPhase = 0; 
float zielStrom = 0.0;
int phasenZeitZaehler = 0; 
int ladeAnlaufZaehler = 0; 

while(1) {
    float sollLeistung = getinput(0);
    float schwelle3p = getinput(1);
    float schwelle1p = getinput(2);
    float evStatus = getinput(3);
    float netzSpannung = getinput(4);
    int mindestLaufzeitMin = (int)getinput(5); 
    int managerFreigabe = (int)getinput(6);    
    float istLeistungModbus = getinput(7);     
    int zaehlerTyp = (int)getinput(8);         
    
    // Sicherheits-Fallback für Netzspannung
    if (netzSpannung < 180.0 || netzSpannung > 260.0) {
        netzSpannung = 230.0; 
    }
    
    // Sekundenzähler für die aktuelle Phase hochzählen 30 Sekunden
    if (phasenZeitZaehler < 30000) {
        phasenZeitZaehler++;
    }
    
    // Ermittlung der gewünschten Zielphase basierend auf der Leistung
    int zielPhase = aktuellePhase;
    if (sollLeistung >= schwelle3p) {
        zielPhase = 3;
    } else if (sollLeistung < schwelle1p) {
        zielPhase = 1;
    }
    
    int mindestLaufzeitSek = mindestLaufzeitMin * 60;
    
    // --- FEHLERPRÜFUNG (Status E = 69 oder Status F = 70) ---
    if (evStatus == 69 || evStatus == 70) {
        setoutput(2, 0);    // Modbus Enable AUS
        setoutput(3, 0.0);  // Ladestrom auf 0A
        setoutput(0, 0);    // 1p Schütz AUS
        setoutput(1, 0);    // 3p Schütz AUS
        setoutput(4, 0.0);  // Ist-Leistung auf 0W
        
        setoutput(5, 1);    // Fehlerausgang AQ6 auf 1
        setoutput(6, 0);    // Lade-Indikator AQ7 auf 0
        setoutput(7, 0);    // Angesteckt-Indikator AQ8 auf 0 bei Fehler
        
        sleep(1000);
        continue; 
    } else {
        setoutput(5, 0);    // Kein Fehler aktiv
    }
    
    // Umschaltung triggern unter Einhaltung der ZOE-Sicherheitszeiten & Mindestlaufzeit
    if (zielPhase != aktuellePhase && umschaltPhase == 0 && evStatus > 65 && evStatus < 69 && phasenZeitZaehler >= mindestLaufzeitSek) {
        umschaltPhase = 1;
        
        setoutput(3, 0.0);  
        setoutput(2, 0);    
        setoutput(0, 0);    
        setoutput(1, 0);    
        setoutput(4, 0.0);
        setoutput(6, 0);    
        // AQ8 bleibt während der Umschaltung auf 1, da das Auto physisch angesteckt bleibt
        setoutput(7, 1);    
        
        sleep(10000); // Beruhigungszeit für die ZOE  10Sekunden
        
        aktuellePhase = zielPhase;
        if (aktuellePhase == 1) {
            setoutput(0, 1); 
        } else {
            setoutput(1, 1); 
        }
        
        sleep(3000); // Schützkontakte stabilisieren 3Sekunden
        
        phasenZeitZaehler = 0;
        ladeAnlaufZaehler = 0; 
        umschaltPhase = 0;
    }
    
    // Regelbetrieb und Leistungsberechnung
    if (umschaltPhase == 0) {
        
        // --- 1. LADESTEUERUNG ---
        if (managerFreigabe == 1 && evStatus > 65 && evStatus < 69) {
            if (aktuellePhase == 1) {
                zielStrom = sollLeistung / netzSpannung;
            } else {
                zielStrom = sollLeistung / (netzSpannung * 3.0);
            }
            
            if (zielStrom < 6.0) {
                setoutput(2, 0); 
                setoutput(3, 0.0);
                ladeAnlaufZaehler = 0; 
            } else {
                if (zielStrom > 32.0) zielStrom = 32.0; 
                setoutput(3, zielStrom); 
                setoutput(2, 1); 
                
                if (ladeAnlaufZaehler < 100) {
                    ladeAnlaufZaehler++;
                }
            }
        } else {
            setoutput(2, 0);   
            setoutput(3, 0.0); 
            ladeAnlaufZaehler = 0;
            
            if (evStatus <= 65) {
                setoutput(0, 0);
                setoutput(1, 0);
            }
        }
        
        // --- 2. IST-LEISTUNGSBERECHNUNG & DYNAMISCHE AUSGÄNGE ---
        float gesamteIstLeistung = 0.0;
        int istAmLaden = 0;
        int istAngesteckt = 0;
        
        // AQ8 Steuerung: Angesteckt bei Zustand B (66), C (67) oder D (68)
        if (evStatus >= 66 && evStatus <= 68) {
            istAngesteckt = 1;
        }
        
        if (evStatus == 67 || evStatus == 68) { 
            if (istLeistungModbus > 10.0 || ladeAnlaufZaehler < 20) {
                if (istLeistungModbus > 10.0) {
                    istAmLaden = 1;
                }
                
                if (zaehlerTyp == 1) {
                    gesamteIstLeistung = istLeistungModbus;
                } else {
                    if (aktuellePhase == 1) {
                        gesamteIstLeistung = istLeistungModbus;
                    } else {
                        gesamteIstLeistung = istLeistungModbus * 3.0;
                    }
                }
            }
        }
        
        setoutput(4, gesamteIstLeistung); // Gesamtleistung an AQ5
        setoutput(6, istAmLaden);          // Lade-Indikator an AQ7
        setoutput(7, istAngesteckt);       // Angesteckt-Indikator an AQ8 (HIER NEU)
    }
    
    sleep(1000); 
}

ich bin gespannt ob das funktioniert :innocent:

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Die ersten Bausteine sind programmiert


Es ist faszinierend wie man mit Hilfe der KI das Lastenheft aufstellen kann, und so nach und nach die Bausteine entstehen.

  • Auswertung der Einzelnen Phasen, sowohl zum Netz als auch intern.
  • Zustandserfassung der Wallbox
  • Überprüfung ob das Fahrzeug nur einphasig oder dreiphasig laden kann
  • verschieden schwellwerte für die Umschaltung ein oder dreiphasig
  • Fallback und Fehler Funktionen
  • feste Ladewerte oder Überschussregelung
  • verhalten bei Grid lost

um nur einige zu nennen

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Wieviele "verriegelungen" hast du eingebaut damit nicht gleich von 1phasig auf 3phasig geschaltet werden kann?

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Sogar mechanisch verriegelt...
Ich staune.

Da kann ein Softwarefehler, defekter Controller... nix schrotten.

:+1:

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Ki Zusammenfassung von dem was bisher geschehen ist, das hat sie doch recht gut hinbekommen für ne Zusammenfassung:

Überschussladung und 1-/3-Phasen-Umschaltung für zwei Wallboxen

Aktuell überarbeite ich die Steuerung meiner beiden selbstgebauten Wallboxen. Verbaut sind Phoenix Contact EM-CP-PP-ETH Ladesteuerungen, die über Modbus TCP mit Loxone kommunizieren.

Geplanter Aufbau:

  • Loxone Wallbox Manager verteilt maximal 22 kW auf beide Wallboxen.

  • Beide Wallboxen können jeweils bis 22 kW beziehungsweise 32 A je Phase laden.

  • Auswahl zwischen:

    • nur PV-Überschuss

    • Auto vor Akku

    • feste 3,7 kW

    • feste 8 kW

    • Aus

  • Getrennte SOC-Grenzen für Netz- und Inselbetrieb.

  • Nach einem Loxone-Neustart bleibt die Ladefreigabe sicher aus.

Leistungsauswertung und Grid Lost

  • Phasengenaue Erfassung von Grid und MultiPlus Out 1.

  • Wallbox-Wirkleistung aus Phoenix-Register 120.

  • Direkte Überwachung der Wallboxströme L1, L2 und L3.

  • Ermittlung von Hausverbrauch, Überschuss und verfügbarer Ladeleistung in PicoC-Scripts.

  • Bei Grid Lost:

    • sofortige Umschaltung auf einphasiges Laden

    • maximal 6 A je Wallbox

    • beide Wallboxen liegen einphasig auf unterschiedlichen Hausphasen

    • zusätzliche Überwachung der Out-1-Phasenströme zum Schutz der drei MultiPlus-II 5000

  • Die AC-PV-Leistung der drei HMT-2250-6T wird berücksichtigt, aber nicht als dauerhaft verfügbare Leistung vorausgesetzt.

Automatische 1-/3-Phasen-Umschaltung

  • Umschaltschwellen für 1→3 Phasen einstellbar.

  • Rückschaltschwelle mit 2 A Hysterese.

  • Fester 60-Sekunden-Timer für 3→1 Phase zur Wolkenüberbrückung.

  • Bei zu wenig Leistung direkter Rücksprung auf eine Phase.

  • Ladestrombereich 6–32 A je aktiver Phase.

Renault ZOE Phase One

  • Eigenes, remanent gespeichertes ZOE-Profil.

  • Einstellbare ZOE-Umschaltschwelle.

  • Berücksichtigung der langen Phasenprüfung beim Wechsel von Status B nach C.

  • Verlängerte Warte- und Prüfzeiten vor der Stromauswertung.

  • Keine fest programmierte 11-A-Untergrenze mehr, damit die optimale Schwelle praktisch ermittelt werden kann.

Einphasig ladende Fahrzeuge

  • Nach der 3-Phasen-Umschaltung werden die drei realen Phasenströme geprüft.

  • Fließt nur auf Typ-2-L1 Strom, erfolgt automatisch der Rücksprung auf eine Phase.

  • Die Wallbox bleibt für dieses Fahrzeug einphasig verriegelt.

  • Die Verriegelung wird erst aufgehoben, wenn das Fahrzeug wieder Status A erreicht.

  • Einphasige Fahrzeuge können weiterhin mit bis zu 32 A laden.

Schützüberwachung und Sicherheit

  • Getrennte Schütze für 1- und 3-phasigen Betrieb.

  • Elektrische gegenseitige Verriegelung über Öffnerkontakte.

  • Hilfskontakte von:

    • 1P-Schütz

    • 3P-Schütz

    • Phoenix-Hauptschütz

  • Rückmeldung aller Schaltzustände an Loxone.

  • Festbrennkontrolle: Passt ein Hilfskontakt nicht zum angeforderten Zustand, geht die Steuerung auf Fehler und schaltet ab.

  • Gleichzeitige Rückmeldung von 1P- und 3P-Schütz wird ebenfalls als Fehler erkannt.

  • Die Leistungsausgänge werden erst nach einer vollständigen Trockenprüfung angeschlossen.

Aktueller Stand

  • Messwertaufbereitung läuft.

  • Phasenbilanz läuft.

  • Energieentscheidung liefert in allen Betriebsarten plausible Werte.

  • Loxone Wallbox Manager ist angebunden.

  • Wallbox-Steuerung MK3 mit Zustandsmaschine, ZOE-Profil und Diagnoseausgaben läuft.

  • Phoenix-Modbus-Register und komplette Bausteinverknüpfung sind dokumentiert.

  • Als Nächstes wird zunächst nur eine Wallbox umgebaut und ausführlich getestet.

  • Die zweite Wallbox folgt erst, wenn die erste Lösung im realen Betrieb zuverlässig läuft. :+1:

Das Wallbox Script ist tückischer als gedacht, mittlerweile bei Mk4, Mk4.1 in Arbeit.
Rückfallebenen und Fehler müssen besser abgefangen werden. Plausiblitätsprüfung für Schütze abgefallen kommen hinzu (Stromprüfung L1-L3)
Ich bin auf einem guten Weg, es sind noch Hilfskontakte für die Schütze bestellt, ich denke am Dienstag oder Mittwoch kann ich dann die erste Box umverdrahten und das ganze testen

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meine Anforderungen an das LLM für die Erstellung der Programmierung,
vom LLM zusammengestellt:

Sicherheitskriterien für eine automatische 1-/3-Phasen-Umschaltung

Die folgenden Punkte beschreiben die grundlegenden Sicherheitsanforderungen unabhängig von Hersteller, Controller oder Hausautomatisierung. Planung, Aufbau, Prüfung und Inbetriebnahme gehören in die Hände einer Elektrofachkraft.

1. Niemals unter Last umschalten

Vor jeder Umschaltung muss der Ladevorgang kontrolliert beendet werden:

  • Ladefreigabe beziehungsweise CP-PWM zurücknehmen.

  • Warten, bis das Fahrzeug den Ladestrom beendet hat.

  • Stromfreiheit auf allen drei Phasen messen und über mehrere Messzyklen bestätigen.

  • Prüfen, ob das Hauptschütz der Ladeeinrichtung geöffnet ist.

Der Fahrzeugstatus B allein ist kein ausreichender Nachweis der Stromfreiheit.

2. Umschaltung nach dem Break-before-make-Prinzip

Das bisherige Phasenschütz muss sicher geöffnet sein, bevor das andere eingeschaltet wird.

Ablauf:

Ladefreigabe AUS
→ Stromfreiheit bestätigen
→ Hauptschütz offen bestätigen
→ bisheriges Phasenschütz AUS
→ Rückmeldung AUS bestätigen
→ Totzeit abwarten
→ neues Phasenschütz EIN
→ Rückmeldung prüfen
→ Ladefreigabe wieder EIN

Eine auch nur kurzzeitige Überlappung beider Schaltwege muss ausgeschlossen sein.

3. Hardwareseitige Verriegelung

Die gegenseitige Verriegelung der Schütze darf nicht ausschließlich durch Software erfolgen.

  • Öffnerkontakt des 1P-Schützes in Reihe zur Spule des 3P-Schützes.

  • Öffnerkontakt des 3P-Schützes in Reihe zur Spule des 1P-Schützes.

  • Wenn verfügbar, zusätzlich eine mechanische Verriegelung verwenden.

  • Beide Schütze dürfen unter keinen Umständen gleichzeitig anziehen.

Die Softwareverriegelung ist nur eine zusätzliche Sicherheitsebene.

4. Schaltstellungen überwachen

Jeder Schaltbefehl muss durch eine Rückmeldung kontrolliert werden:

  • Befehl AUS, Rückmeldung bleibt EIN → Fehler.

  • Befehl EIN, Rückmeldung bleibt AUS → Fehler.

  • Beide Phasenschütze melden EIN → sofortiger Fehler.

  • Strom fließt trotz ausgeschalteter Ladefreigabe → möglicher festgebrannter Leistungskontakt.

Gewöhnliche Hilfskontakte können eine Plausibilitätskontrolle ermöglichen. Für eine belastbare Schützüberwachung sind jedoch Spiegelkontakte nach IEC 60947-4-1 vorzuziehen. Zusätzlich sollte der tatsächlich fließende Strom kontrolliert werden.

5. Fehler verriegeln

Widersprüchliche Rückmeldungen, Reststrom oder Zeitüberschreitungen müssen einen verriegelten Fehler auslösen.

Im Fehlerfall:

  • Ladefreigabe abschalten.

  • Keine weitere Phasenumschaltung durchführen.

  • Ein noch tragendes Schütz nicht blind unter Last abschalten.

  • Fehler deutlich anzeigen oder melden.

  • Wiederfreigabe erst nach sicherem Zustand und bewusster Quittierung.

6. Sicheres Verhalten bei Neustart und Kommunikationsausfall

Nach einem Neustart oder einer Kommunikationsstörung dürfen alte Schaltbefehle nicht ungeprüft übernommen werden.

Erforderlicher Wiederanlauf:

  • Ladefreigabe zunächst AUS.

  • Aktuelle Schützstellungen einlesen.

  • Stromfreiheit überprüfen.

  • Rückmeldungen auf Plausibilität prüfen.

  • Erst anschließend einen definierten 1P- oder 3P-Zustand herstellen.

Fehlende oder ungültige Messwerte müssen zur sicheren Sperre führen.

7. Schutzleiter, Neutralleiter und CP/PP

  • Der Schutzleiter PE darf niemals geschaltet werden.

  • CP und PP dürfen nicht zusammen mit den Leistungsphasen umgeschaltet werden.

  • Der Neutralleiter darf niemals fehlen, solange noch ein Außenleiter am Fahrzeug anliegt.

  • Ob und wie der Neutralleiter geschaltet werden darf, hängt von Netzform und Schaltungskonzept ab.

Die konkrete Ausführung muss von einer Elektrofachkraft geprüft werden.

8. Strom- und Leistungsgrenzen einhalten

  • Der über CP vorgegebene Strom gilt als maximal zulässiger Strom je aktiver Phase.

  • Im dreiphasigen Betrieb bestimmt die am stärksten belastete beziehungsweise schwächste Phase den zulässigen Ladestrom.

  • Kabel, Stecksystem, Schütze, Klemmen und Leitungsschutz dürfen nicht überlastet werden.

  • Die Zuordnung der Wallboxphasen zu den Hausphasen muss eindeutig dokumentiert sein.

  • Im Inselbetrieb muss jede Phase einzeln gegen die verfügbare Leistung der Wechselrichter geprüft werden.

Eine reine Betrachtung der Gesamtleistung reicht insbesondere im Inselbetrieb nicht aus.

9. Zu häufiges Umschalten verhindern

Jede Phasenumschaltung unterbricht den Ladevorgang und belastet Schütze sowie Fahrzeugladegerät.

Deshalb sind erforderlich:

  • getrennte Ein- und Rückschaltschwellen,

  • ausreichende Hysterese,

  • zeitverzögerte Rückschaltung,

  • Mindestzeit zwischen zwei Umschaltungen,

  • begrenzte Anzahl von Wiederholungsversuchen.

Entscheidend sind Stromfreiheit und bestätigte Schützstellungen. Eine zusätzliche Umschaltpause verbessert die Fahrzeugverträglichkeit und reduziert den Verschleiß.

10. Elektrische Schutzmaßnahmen bleiben unabhängig bestehen

Die Umschaltsteuerung ersetzt keine der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen:

  • eigener und ausreichend dimensionierter Endstromkreis,

  • passender Leitungsschutz,

  • Fehlerstromschutz mit maximal 30 mA,

  • RCD Typ B oder geeigneter Typ A/EV beziehungsweise Typ A mit 6-mA-RDC-DD,

  • korrekte Erdungs- und Abschaltbedingungen,

  • Berührungs- und Überspannungsschutz,

  • geeignete Schütze mit ausreichendem Bemessungsstrom und passender Gebrauchskategorie.

Die gesamte Ladeeinrichtung muss nach Änderung erneut geprüft und dokumentiert werden.

Regelwerke und weiterführende Informationen

Hinweis zur Bezeichnung: Eine fest installierte Wallbox mit CP-Kommunikation und internem Leistungsschütz entspricht nach IEC üblicherweise der Ladebetriebsart Mode 3. „Level 2“ ist eine andere, vor allem nordamerikanische Leistungsklassifizierung. Mode 2 bezeichnet dagegen ein Ladekabel mit integrierter Steuer- und Schutzeinrichtung.

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Demnächst kann ich mit der ersten Wallbox live gehen, das Projekt ist so weit fortgeschritten, das ich mit der Neuverkabelung beginnen kann.
Mehrmals in verschiedenen LLMs gegengetestet, verbindliche Versionsnummern eingeführt.
Mal schauen ob ich morgen die Wallbox umgebaut bekomme, und das Wetter stimmt :smiling_face_with_sunglasses:

LOXONE / PHOENIX WALLBOX-STEUERUNG
Projektversion P1.0.0
Austauschpaket 05.09.2026 - Stand MK4.2.4

Verbindliche Paketbezeichnung
=============================

Austauschpaket_P1_0_0_FREIGEGEBEN_TROCKENTEST_2026-09-05

Die Projektversion bezeichnet die zusammengehoerige Kombination aus
Programmen, Verdrahtung und Dokumentation. Die einzelnen MK-Nummern
bezeichnen weiterhin den Entwicklungsstand des jeweiligen Bausteins.

Enthaltene Programmstaende
==========================

1. Aufbereitung Wallbox-Messwerte MK1.1.2
2. Phasenbilanz MK1.1.2
3. Stromlimit Wallbox Manager MK1.2.2
4. Energieentscheidung MK1.2.2
5. Wallbox-Steuerung MK4.2.4

Die Datei der Wallbox-Steuerung wird identisch in die beiden Instanzen
WB1 und WB2 eingefuegt. Insgesamt werden damit sechs Loxone-Programm-
Bausteine verwendet und das Loxone-Limit von acht eingehalten.

Sicherheitsstatus
================

Freigegeben fuer Einbau in Loxone Config und einen Trockentest ohne
angeschlossene Aktor-Ausgaenge. Die Ausgaenge zu Phoenix Coil 400/405/406
und Register 300 erst nach erfolgreicher LiveView-Pruefung einer einzelnen
Wallbox verbinden. Der erste reale Test beginnt mit 6 A und wird vor Ort
beobachtet.

Die Skripte ersetzen keine elektrische Verriegelung, Schutzorgane,
Herstellerfunktionen oder die Pruefung durch eine Elektrofachkraft.

Wichtige neue Schnittstelle
===========================

Der Baustein Stromlimit MK1.2.2 braucht pro Phase Grid-Wirkleistung,
Grid-RMS-Strom und Spannung. Die Spannungen werden an T1..T3 als
Centivolt-Integer uebergeben, z.B. 230,45 V als Text "23045".
Bei fehlendem oder veraltetem Wert muss exakt "!" anliegen.

Das Stromlimit gibt nur die aus dem aktuell gemessenen RMS-Strom zulaessige
Aenderung frei. Einspeisung wird nicht als unkontrollierte Zusatzfreigabe
verwendet; bei mehr als 48 A Einspeisestrom wird der vorhandene WB-Wert
gehalten, weil ein Abregeln die Einspeisung vergroessern koennte.

Keine Datei aus aelteren Ordnern mit diesem Paket mischen.

Projektversionierung
====================

P2.0.0: grundlegende Aenderung an Architektur oder Sicherheitskonzept.
P1.1.0: neue Funktion, geaenderte Verdrahtung, Schnittstelle oder I/O-Belegung.
P1.0.1: interne Korrektur, Zeitwert, Diagnose, Test oder Dokumentation ohne
        Aenderung der Verdrahtung oder Schnittstellen.

Jede Aenderung an einem Baustein, der Verdrahtung oder den freigegebenen
Unterlagen erzeugt mindestens eine neue Projektversion und einen neuen,
unveraenderten Austauschordner. Codex verwaltet die Projektversionsnummer
und fuehrt die Versionsmatrix sowie die Aenderungshistorie fort.

Aenderung der Wallbox-Steuerung MK4.2.4
========================================

Die dokumentierte Phoenix-Wake-Up-Sequenz nach einer Ladefreigabe wird
gezielt beruecksichtigt. Der Phoenix-Status F wird nur im erwarteten
Zeitfenster und nur bei bestaetigter Stromfreiheit, offenem Hauptschuetz,
plausibler Phasenschuetz-Rueckmeldung und intakter Kommunikation toleriert.
Status E sowie ein zu frueher, zu spaeter, zu langer oder wiederholter
F-Status bleiben verriegelnde Fehler.

Beim ersten realen Weckversuch Register 107 beziehungsweise T3
PhoenixSafeOK beobachten. T3 muss waehrend des beabsichtigten F-Impulses
auf 1 bleiben; andernfalls verriegelt MK4.2.4 bewusst mit Grund 11.

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komplette Datenstruktur auf MQTT umgeplant, Merker eingeführt, Plausibilitätsprüfung der Werte verbessert. Dafür das ich eigentlich nur ein Wallbox Script haben wollte das 1/3 Phasen beherrscht ist es recht umfangreich geworden.

wild. ich würd das neu schreiben das ist zu komplex geworden

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eher alte Zöpfe abschneiden, die komplette Energieermittlung und Kommunikation der verschiedenen Komponenten auf ein einheitliches Fundament gestellt. Das gefrickel der letzen Jahre wird vereinheitlicht.

? Wallbox ist ein eigenständiges Gerät. Das muss anhand Leistungsvorgabe autonom arbeiten.

Die Wallbox als solches macht genau das, sie liefert den vorgegeben sollwert als PWM Signal an das Auto. 1/3 Phasen Umschaltung kann sie nicht, also wird die Wallbox umgebaut. Der Wallbox Controller macht also das gleiche wie immer, lediglich die Phasenauswahl kommt hinzu und wird über die Loxone ausgewählt und überwacht.
Ich habe hier zwei Wallboxen, diese werde ich nicht gegen neue ersetzten, nur damit diese 1/3 Phasen Umschaltung beherrschen, aber mir keine Eingriffsmöglichkeit lassen, wann dies geschehen soll.

Die komplette Energieauswertung für Haus und zwei Wallboxen wird die Loxone erledigen, damit später auch noch WP oder dergleichen mit angesteuert werden kann. Da die alte Auswertung zusammengewickelt war, gibt's jetzt neue Bausteine und einen neuen Datenbroker, damit alles auf einem gemeinsamen erweiterteren Fundament steht.

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  • Die Programmierung funktioniert in der Simulation
  • die erste Wallbox ist umverdrahtet
  • Ausgänge der Funktionsbausteine müssen noch gesetzt werden

dann kann der erste Test erfolgen :+1:

wenn ich damit fertig bin, dann ist das komplette Energiemanagement vom Haus von Grund auf neu programmiert. Das war lange überfällig, spätestens mit dem hinzukommen der Wärmepumpe hätte ich alles nochmals umkrempeln müssen, jetzt ist es vorgesehen und kann dann auch integriert werden.

PROJEKTVERSIONIERUNG P1.3.6
Stand: 06.09.2026

SCHEMA
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P<HAUPT>.<NEBEN>.<KORREKTUR>

- Haupt: grundlegende Architektur- oder Sicherheitslogik geaendert
- Neben: neue Funktion oder groessere, kompatible Erweiterung
- Korrektur: kleine, kompatible Fehlerkorrektur oder Dokumentationsaenderung

Die Projektversion wird mindestens an derselben Stelle erhoeht wie die
hoechste geaenderte Modulstelle. Aendert ein Modul seine Haupt-, Neben- oder
Korrekturstelle, wird auch die entsprechende Projektstelle hochgezaehlt.

AKTUELLER STAND P1.3.6
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P1.3.5 vereinheitlichte Namen und Notizen des aktiven Node-RED-Flows. Die
Programmlogik blieb unveraendert.

P1.3.6 erhoeht den Loxone-Snapshot auf MK2.1.1 und ergaenzt den direkten
Schema-Livewert energy/loxone/control/schema_live. Anlass war, dass Broker und
LoxBerry-UDP schema=1 zeigten, Loxone den unveraenderten JSON-Wert aber als 0
behielt. Der direkte Wert wird alle 2 s mit QoS 1 und nicht retained gesendet.
Durch wechselnde fuehrende Nullen aendert sich die Darstellung, der numerische
Wert bleibt exakt 1.

Die Loxone-VIU steigt deshalb von P1.3.3 auf P1.3.4. Nur die Suchmaske des
Schema-Eingangs wird auf das direkte Topic umgestellt. Grid Lost und Solar AC
bleiben unverfaelschte Mess-/Statuswerte; fuer gueltige 0-Werte wird kein
kuenstliches Live-Signal erzeugt.

BAUSTEINVERSIONEN IN P1.3.6
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Aufbereitung Wallbox-Messwerte   MK1.1.2
Phasenbilanz                     MK1.1.2
Stromlimit                       MK1.2.3
Energieentscheidung              MK1.2.2
Wallbox-Steuerung                MK4.2.4
Node-RED Quellen sammeln         MK2.0.1
Node-RED Loxone-Snapshot         MK2.1.1
Node-RED Diagnosewerte           MK1.0.0
Node-RED Systemverlust           MK1.0.0
Loxone VIU Loxberry Energie      P1.3.4

HISTORIE
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P1.3.6: direkter dynamischer Schema-Livewert; Dokumentation und VIU angepasst.
P1.3.5: Live-Flow, Modulnamen und Notizen auf einen Stand gebracht.
P1.3.4: reale LoxBerry-Maskierung fuer JSON-Feldnamen dokumentiert.
P1.3.3: LoxBerry-JSON-Erweiterung und UDP-Mehrfachwert-Suchsyntax.
P1.3.2: Loxone-Seitenaufteilung und nicht remanente Merker.
P1.3.1: kompletter Loxone-Import, Watchdogs und Control-JSON.
P1.3.0: einheitlicher Node-RED-/MQTT-Neuaufbau fuer Victron und OpenDTU.

PRUEFUNG
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Die Logikaenderung MK2.1.1 und das Gesamtpaket wurden von einer unabhaengigen
Instanz gegen aktiven Flow, Importdatei, VIU und Tests geprueft. Nach
Neuerzeugung der Pruefsummen wurde das Paket formal freigegeben. Einzelheiten
stehen in Datei 33.

gestern abend die ersten Versuche mit 1/3 Phasen Umschaltung gemacht, hier und da zwickt es noch ein wenig. Die Loxone verarbeitet ModBus deutlich langsamer als erwartet :face_with_raised_eyebrow:

Ok, läuft :ok_hand::+1:

WALLBOX-PROJEKT P1.4.0 - PRODUKTIVSTAND WB1
Stand: 09.09.2026

Dieses Verzeichnis ist der bereinigte Produktivstand der Energie-, MQTT-
und Wallbox-Steuerung nach bestandenem realem 1P/3P-Umschalttest an WB1 Hof.
Die Entwicklungs-Zwischenstaende MK4.2.5 bis MK4.3.1 verbleiben ausschliesslich
im Paket P1.3.7 AKTUELL LIVETEST und sind hier bewusst nicht enthalten.

FREIGEGEBENER STAND
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- Node-RED-Flow: Energie MQTT - P1.3.6
- Loxone-Snapshot: MK2.1.1
- Control-JSON: energy/loxone/control/v1, alle 2 s, QoS 1, nicht retained
- Direkter Schema-Livewert: energy/loxone/control/schema_live
- Loxone-UDP-Vorlage: Loxberry Energie P1.3.4
- Wallbox-Steuerung WB1 Hof: MK4.3.2
- Phoenix WB1: HR330=15 und HR390=2 praktisch bestaetigt

BAUSTEINVERSIONEN
-----------------
- Aufbereitung Wallbox-Messwerte: MK1.1.2
- Phasenbilanz: MK1.1.2
- Stromlimit: MK1.2.3
- Energieentscheidung: MK1.2.2
- Wallbox-Steuerung: MK4.3.2
- Node-RED Quellen sammeln: MK2.0.1
- Node-RED Loxone-Snapshot: MK2.1.1
- Node-RED Diagnosewerte: MK1.0.0
- Node-RED Systemverlust: MK1.0.0
- Loxone VIU Loxberry Energie: P1.3.4

REALE FREIGABEPRUEFUNG WB1 HOF
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- 1P-Ladung mit 6 A erfolgreich.
- Kontrollierter Wechsel von 1P auf 3P erfolgreich.
- Verzoegerte Phoenix-/Loxone-Modbus-Rueckmeldungen sicher toleriert.
- Drei Fahrzeuglader durften ihre Phasenstroeme zeitversetzt hochfahren.
- Stabiler 3P-Betrieb bei etwa 11 A je Phase und rund 8 kW.
- Kontrollierte Abschaltung mit korrekten Haupt- und 3P-Rueckmeldungen.
- Reines 1P-Verhalten durch Abklemmen von L2 und L3 am Typ-2-Stecker
  praktisch erzeugt.
- Automatische 1P-Erkennung, Strompruefung, Ruecksprung auf 1P und Erhoehung
  der Leistung auf Typ-2-L1 fehlerfrei durchlaufen.
- Zu keinem Zeitpunkt gleichzeitige Ansteuerung von 1P- und 3P-Schuetz.

WICHTIGE DATEIEN
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- 01..05: freigegebene PicoC-Bausteine
- 06: verbindliche Verdrahtungsliste
- 07/08: Testplan und ausgefuelltes Pruefprotokoll
- 09/10: Beschreibung und Inbetriebnahme MK4.3.2
- 11/12: Phoenix-Register und Modbus-I/O
- 14: Projekt- und Modulversionierung
- 15: Merkerliste
- 16: MQTT-Topicliste
- 17..20: Funktionen des aktiven Node-RED-Flows
- 21/22: Node-RED- und Loxone-Einrichtung
- 25: SHA-256-Pruefsummen dieses Pakets
- 26: importierbarer aktiver Node-RED-Teilflow
- 27/28: Loxone-UDP-Importvorlage und Hinweise
- 29: UDP-Mitschnitt und Fehleranalyse
- 30/31: Node-RED-Sicherungen
- 32: kompakter Produktivstand und Restpunkte
- 33: unabhaengige Softwarepruefung MK4.3.2
- 34: automatischer Test der Wallbox-Steuerung MK4.3.2
- 99: automatischer Test der Node-RED-Funktionen

BETRIEBSGRENZEN
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Die Software arbeitet bei fehlenden, alten oder unplausiblen Pflichtdaten
fail-closed. Elektrische Schutzorgane, Verriegelungen und die Auslegung der
Installation werden dadurch nicht ersetzt.

Die Produktivfreigabe gilt fuer WB1 Hof im geprueften Aufbau. Vor Aktivierung
von WB2 muss die reale Verdrahtung dort kontrolliert und mindestens der
Schuetz-, 1P-, 3P-, Umschalt- und Abschalttest wiederholt werden.

Modbus-Lesezeiten werden nach dem Firmware-Update weiter optimiert. Das ist
eine Betriebsoptimierung und keine Voraussetzung fuer MK4.3.2: Die im Test
beobachteten Verzoegerungen sind bereits sicher abgedeckt.

NICHT VERWENDEN
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Die Datei NodeRED_Kandidat_P1_3_7_MK2_1_2_2026-09-06.json ausserhalb dieses
Pakets bleibt ein verworfener Entwicklungsstand. Der aktive Node-RED-Flow
bleibt P1.3.6/MK2.1.1.

  • 1/3 Phasen Umschaltung läuft fehlerfrei Leistungsabhängig :white_check_mark:
  • Erkennung 1phasiges Fahrzeug läuft fehlerfrei :white_check_mark:
    Wallbox schaltet eingeständig auf 1phasiges Laden zurück und erhöht das Leistungslimit für diese Phase​:white_check_mark:
    -Fehlererkennung läuft ebenfalls​:white_check_mark:

Also kann ich demnächst die zweite Box umbauen, und danach die Projektdateien in der Loxone bereinigen

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