Das Thema hatte ich nun schon öfter. Es wird auf PVGIS verwiesen. Vor Jahren schien es im PV-Forum einen Bereich mit Listen zu geben, in welche jeder seine PV-Anlage eingeben konnte mit bestimmten Parametern.
Für mich würde sich immer anbieten die variablen Dinge selbst einzugeben, und die fixen Dinge so zu belassen für eine Vergleichbarkeit.
PVGIS SARAH2, Chrystaline Silicon, installed kwp:1 ,System Loss: 14% kann man fix lassen.
Standort, Slope und Azimuth sind flexibel
Nun würde mich interessieren, was bei euch rauskommt.
Wenn ich meinen Standort eingebe 45°, 5° kommt raus:
46 ; 63,7 ; 98,44 ; 125,8 ; 118,7 ; 121,3 ; 127,8 ; 124,7 ; 105,8 ; 81,1 ; 48,7 ; 43,9 = (gerundet) 1105 kWh
Gerade die drei Wintermonate kommen mir ausgesprochen viel vor. Bei meinen bisherigen Berechnungen habe ich grob immer so gerechnet:
6 Monate = 75%; Übergang 4 Monate = 20%, Kernwinter 2 Monate = 5%.
Das wären bei ca. 1100kWh:
825kWh, 220kWh, 55kWh
Laut PVGIS wären es:
724kWh, 291,9kWh, 89,9kWh
Es sieht nicht nach viel Unterschied aus. Aber gerade im Winter kann das den Kohl fett machen. Es geht ansich um die Deckung der Heizleistung mit einem Akku für Strom und einen Wärmespeicher für Heizung/Warmwasser. Der Übergang ist da in jedem Fall drin je nach Größe der Anlage. Beim Winter sind aber 90kWh im Vergleich zu 55kWh schon ein Unterschied. Ich frage mich jetzt, ob eure Werte der PV mit denen von PVGIS, gerade im Winter, übereinstimmen oder signifikant abweichen in die Richtung, die ich Pi-mal-Daumen veranschlagt habe.
PS: Ab Ende des Jahres kann ich ebenfalls direkte Werte ablesen und eine Tabelle erstellen.


