Bei PVGIS habe ich mal einen Tag anzeigen lassen. Clear Sky Kurve zeigt fast 1000W/m² an. Rechne ich richtig, wenn ich diesen Wert mit der Modulfläche und dem Wirkungsgrad multipliziere?
9801,880,21 = 386,9 würde zu den 425Wp passen. Globale Strahlung ergäbe 237W.
Mit den weiteren Modulen im nächsten Jahr könnte ich den Erzeugungzeitraum doch deutlich erweitern. Bei Ost zeigt PVGIS einen Peak um 6:30, Süd 11:30 und West 14:30.
Während die Einstrahlung Ost ab 6:30 abnimmt, steigt die Einstrahlung Süd stetig bis 11:30 an, so sollte doch ein höherer Ertrag rauskommen. Gib es dazu irgendwelche Simulationen?
@carolus Meine erste Frage bezog sich auf das Modul, habe ich den Rückschluß korrekt erstellt?
Die zweite Frage war, ob schon mal mit den verschiedenen Ausrichtungn rumgespielt wurde, würde mir ersparen das Rad neu zu erfinden.
So muß die runtergeladenen Grafiken erst bearbeiten (Hintergrund transparent machen) und die drei Bilder übereinanderlegen. Kann ich machen und werde es auch, wenn da keine bessere Lösung gibt. Ich bin halt von Natur aus faul.
O-S-W gibt zwar eine schöne Verbreiterung im Tagesmaximum, geht aber schlechter im Winter, weil O oder W fast nichts bringt.
Alternative ist SO-SW, auch mit Verbreiterung des Tagesmaximum, aber vergleichseweise besser im Winter
Eine Hausecke richtung Süd, senkrecht belegt, ist eine interessante Situation
Sommeranstell winkel optimal nach PVGIS
Winteranstellwinkel ist interessant: 65 Grad bringt beste Performance bei Sonne, aber die Globalstrahlung kommt vom Äquator: als bei 30 bis 35 Grad - und das ist häufiger als Sonne. Habs noch nicht heraiusbekommen, was günstiger ist, wegem geringer Sonnenstundenzahl im Winter.