Habe es per Lynx und Adler Sicherungen EF3 und AB1 gelöst.
Bei 2x 5kWh Akku und ca 100A maximaler Nennstrom sicher ausreichend.
Habe es per Lynx und Adler Sicherungen EF3 und AB1 gelöst.
Bei 2x 5kWh Akku und ca 100A maximaler Nennstrom sicher ausreichend.
Ich habe bisher nur einen rel. kleinen Akku 8S x 105Ah, also 2,66 kWh und habe überhaupt keine zusätzliche Sicherung zum BMS verbaut. Jede zusätzliche Trenn-/Kontaktstelle ist auch eine potentielle Gefahr. Ist vielleicht etwas fahrlässig und bei größeren Akkus würde ich wohl eine zusätzliche Sicherung verbauen, aber schon die Diskussion hier darüber, wie diese auszusehen hat und welche Probleme und Gefahren jede Lösung mit sich bringt, zeigt mir, dass das Thema 2-schneidig ist.
Ich wäre auch sehr daran interessiert einen guten Test über das (wiederholbare) Abschaltvermögen der häufigsten BMS-Typen, insbes. JK, zu sehen, wenn möglich. Aber die denkbaren Setups sehen ja bei jedem etwas anders aus (Kabellängen und Querschnitte und sogar die Lage der Kabel zueinander ist relevant für die Schleifeninduktion und -impedanz) von daher auch nur eine Schätzung. Ich gehe davon aus, dass ein Kurzschluß in 95+% der Fälle durch menschliches Versagen verursacht wird und deshalb auch fast immer sofort bemerkt wird. Die Gefahr eines versteckten Kabelbrands scheint mir daher extrem gering. Im Zweifelsfalle brennt immer dort etwas durch, wo der Kurzschluß entsteht, egal ob elektr. Bauteil oder der Schraubenschlüssel, der in den Akku fällt.