Wenn man keine Ahnung hat

Offensichltich ist dies aber in deinem Fall nötig, das lässt sich relativ leicht anhand der Anzahl deiner Fragen und dem Inhalt deiner Fragen festmachen. Es ist ja auch überhaupt nicht schlimm zu der Thematik eine Vielzahl von Fragen zu haben, ich würde behaupten ein Großteil aller Forumsteilnehmer hat klein oder sehr klein angefangen. Dann schlage ich allerdings doch den Tipp mit dem Buch nicht aus, oder muss mich eigenverantwortlich mit viel lesen und meinewegen einer Menge YT Videos in die Thematik einarbeiten. Oder, ich stelle ganz gezielt zwei, drei Fragen und fange erst mal klein an.

Du möchtest kein Buch lesen, stellst hier aber so viele Fragen udn das zum Teil auch noch ziemlich vorurteilsbehaftet, dass dann eben hier ein Buch entsteht - das macht den Lese- und Einarbeitungsaufwand nicht wirklich kleiner.

Beispiel Ertrag. Als Faustformel kann man erst mal ganz grob sagen Nennleistung in kWp der PV Module x 2,5 x 365 ist der überschlägige und ganz grobe Jahresertrag (ohne Besonderheiten wie Ost-Westaufteilung, Nordbelegung usw.). Damit kommen bei PV-Generatorgrößen folgende, überschlägige Erträge zusammen:

0,9kWp = 821kWh

2kWp = 1825kWh

7kWp = 6387kWh

Die Kunst ist es dann, diesen Ertrag auch selbst zu nutzen. Aufgrund einer womöglich relativ geringen Grundlast macht ein Speicher immer Sinn.

Das ist nunmal Gesetzeslage - wenn man mit einem steckerfertigen Balkonkraftwerk und deren Derivaten hantiert. Man kann natürlich auch 10k€ in die Hand nehmen, eine “richtige” PV aufs Dach bauen- anmelden- und einspeisen lassen.

Wie viele Videos hast du denn zu der Thematik schon konsumiert? Mir zwängt sich allmälig der Eindruck auf, noch nicht sonderlich viele.

Prognosedaten zum Ertrag erhält man hier:

Kann ich nicht bestätigen. Allein wenn man es schafft 75% des theoretischen Jahresertrags eines 900Watt Balkonkraftwerks selbst zu verbrauchen spart man rund 246€ pro Jahr. Bei einem angenommenen Strompreis von (all In) 0,40€/kWh.

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