ich konnte leider in diversen Foren nichts sinnvolles für mich finden ,mal zur Ausgangslage:
Ich habe eine Panasonic Generation l Wärmepumpe (hydrosplit-system mit innenliegendem brauchwasserspeicher) installiert.
Es handelt sich um eine Panasonic Aquarea L-Generation R290, WH-ADC0509L3E5AN mit WH-WDG07LE5. Die Anlage soll nach §14a über die ÜZ Mainfranken gesteuert werden.
Sämtliche Verbrauchswerte und so weiter sind bekannt, der Elektriker muss noch zum Abnehmen kommen aber das Ding funktioniert.
Was mich interessiert ist die ganze anmeldegeschichte nach Paragraph 14 blablabla.
Der Netzbetreiber wird diese Wärmepumpe als gesteuerte Verbrauchseinrichtung betrachten, aufgrund der Werte.
Daher würde mich interessieren wie die Panasonic das handhaben kann, für mich wäre natürlich interessant das ohne Zusatzplatine zu machen ..sind halt auch zusätzlich Kosten.
Wer kann mir dazu näheres erzählen?
Wenn ich beim Netzbetreiber anrufe, kommt da nur( obwohl das ein kleiner ist )Chaos bei raus das weiß ich jetzt schon wäre nicht das erste Mal.
Was vermutlich geht, ist ein einfaches Schütz, das die Anlage im Falle des Netzbetreibersignals einfach ganz abschaltet. Ob das incl. Einbau durch den Elektriker aber viel günstiger ist als die Platine, musst du selber rausfinden.
Hmm das ist klar... so schlimm teuer ist die Platine auch nicht allerdings verlangt die Anmeldung zwingend irgendwie den Elektriker wenn mich nicht alles täuscht.
Da muss der sowieso drauf schauen ,ist auch alles schon ausgemacht und besprochen.
Außerdem soll der sein Geld ruhig bekommen.
Ich betrachte das immer so ein wenig wie mit dem TÜV, man kann viel selber machen aber braucht einfach für den offiziellen Teil denjenigen der das zumindestens absegnet.
Um die Panasonic gemäß §14 bereitzustellen ist die Zusatzplatine quasi zwingend, da alternativ Heishamon nicht eine anerkannte Lösung gemäß Panasonic ist.
Alternativen "brutal" über Schütze zu schalten ist der WP nicht zuträglich ...
Ich gehe da gerade durch den Prozess. Bei meinem Netzbetreiber ist keine Rede davon das die meine Wallbox auch schalten wollen. Die haben eher das Problem das die das noch gar nicht abrechnen können.
Zum Abrechnen sind die aber verpflichtet. Zum Schalten nicht. Ich denke nicht dass das so schnell passiert
Hier das gleiche. Westnetz hat mir von sich aus ein ImSys eingebaut, da 17kWp PV, WP und Wallbox vorhanden und angemeldet, sowie ein Jahresverbrauch von über 6000kWh. Als ich den Monteur nach Schaltsignalen fragte, meinte er, dass sie dazu noch keine Schulung haben. Das bauen sie in der ganzen Stadt/Gegend noch nicht ein.
Der Login ins Portal funktioniert nach jetzt 3 Wochen ebenso wenig und auf Mails reagieren die generell nicht. Aber ein Bogen mit Lastschriftmandat kam sofort.
Die offiziele Lösung ist der Einbau der Zusatzplatine bei allen Panasonic Modellen und damit kann der Regler umgehen. Das Abschalten des Heizstabs mit Schütz kann zu einer Reglerstörung führen, was nach Anlagenauslegung zu unterschiedlichen Bedingungen zu relevant Problemen führen kann (Nicht seine persönliche Situation als allgemein Fall betrachten).
Das Unvermögen der Netzbetreiber gemäß $14 agieren zu können ist deren Problem.