Victron Laderegler.

Ok. Das verstehe ich soweit alles..
Aber ich kann und möchte nicht in das Netz einspeisen..
Zumindest soweit es Technisch möglich ist..
MP2 mit Smart Meter soll das technisch möglich machen..
Ich möchte den PV Strom hauptsächlich für meine Teich und Bungalow nutzen und den Rest ins Akku..
Nachts soll das Ganze vom Akku gespeist werden..
Im Winter wird es dann weniger Strom werden..
Der Teich reduziert sich auf die Hälfte und ich Muss dafür sorgen das die Akkus ausreichend geladen sind..
Fals nicht muß der Rest vom Netz kommen..
Victron wurde mir als das beste vom besten empfohlen und ist genau das richtige wurde gesagt..
Der eine sagt so der andere so.. Vielleicht sollte ich wohl doch ehr mit Effekta AX 5000 anfangen..:joy::joy::joy:.. War übrigens meine erste Idee… Aber eigentlich bin ich auch für Victron. Wird wohl noch n weiter weg.. Aber so lerne ich auch..

Hallo,
Beim Victron Mppt 150/45 beziehen sich die 45 auf 45 Amper
als Ladestrom für den Akku !!!! und nicht auf die Solareeingangsstromstärke!!!!
Bedeutet: 45A x 48V = 2160W.
Bei 305Wp sind das etwa 7 Module insgesamt
Dazu müsste ich aber auch erstmal die Ampere Zahl erreichen? Und wie mache ich das am besten..?..
Jetzt bin ich komplett raus..
Mir wurde gesagt das was ich brauch ist eine Nulleinspeiseanlage..
passend zu meinen vorhanden Modulen und dem was noch an Modulen folgen sollte es der Victron Multiplus2 48 / 5000 werden.. Dazu DIY ein Lifepo4 300Ah Akku werden.. Um die zu laden brauch ich doch ein laderegler?
Der laderegler versorgt dann auch den Multiplus mit PV Strom und der Multiplus den Bungalow..
Was verstehe ich da jetzt falsch..?..
du bist ja hier im diy forum
da musst du dich noch mehr in die thematik einlesen wie das alles funktioniert und was man braucht
es gibt hierunzählige threads die ständig das gleiche widerkauen, ohne deine anfrage negativ zu werten.

es geht alles mit dem mp2 und den dc mppt ladereglern. wäre aber für den eigenverbrauch effezienter wenn du noch einen normalen pv auf 230v wr nimmst, zusätzlich zu den dc mppt.

es geht alles mit dem mp2 und den dc mppt ladereglern. wäre aber für den eigenverbrauch effezienter wenn du noch einen normalen pv auf 230v wr nimmst, zusätzlich zu den dc mppt

Und was würde das im Klartext heißen?

Der MP2 ist ein komplexes Gerät.
Es besteht im wesentlichen aus einem WR der aus 48V Gleichstrom aus dem Akku eine 230V Wechselspannung macht.
Der MP2 hat zusätzlich ein Ladegerät eingebaut. Dieses macht aus 230V Wechselspannung 48V Gleichspannung und lädt damit deinen Akku.
-----
Dein Akku kann auch über ein zusätzliches Ladegerät/Laderegler wie dem Victron Mppt 150/45 geladen werden der aus PV Gleichstrom den Gleichstom zu laden deines Akku erzeugt.
-----'
Diese 2 Wege deinen Akku zu laden haben Vor und Nachteile.
------
Wenn du hauptsächlich deinen PV Strom direkt verbrauchst, kann es sinnvoll sein einen Teil deiner PV Module an einen PV- Wechselrichter anzuschließen der dann direkt 230V erzeugt und in dein Hausnetz einspeist. Sollte nicht alles sofort verbraucht werden würde der Rest vom MP2 Ladegerät in deinen Akku geladen und gespeichert für einen anderen Zeitraum wo du Strom brauchst.
Diese Vorgehensweise hat einen guten Wirkungsgrad also wenig Verluste.
------
Wenn du hauptsächlich dann Strom brauchst wenn die Sonne nicht scheint und du den Strom aus dem Akku nutzen musst, dann ist es besser wenn der PV-Strom über den Victron Mppt 150/45
tagsüber in den Akku geladen wird um ihn dann später zu verbrauchen.
------
Da nun oft weder das ein konsequent zutrifft noch das Andere kann man die PV sozusagen aufteilen. Einige Module nutzt man dazu, direkt 230V zu erzeugen und die anderen Module nutzt man dazu erstmal den Speicher zu laden .... Oder eben auch über den MP2 direkt zu verbrauchen.
-----
Aber erstmal grundsätzlich eine Frage.
Weißt du ab welcher Spannung Gleichstrom oder Wechselstrom
für dich und andere gefährlich wird????
Sorry, wenn ich das so frage. Vielleicht ist auch für den Einstieg der MP2 zu komplex für dich und ein einfacheres Sysem ist für den Einstieg und Kennenlernen sinnvoller.

Ok. Das verstehe ich soweit alles..
Aber ich kann und möchte nicht in das Netz einspeisen..
Zumindest soweit es Technisch möglich ist..
MP2 mit Smart Meter soll das technisch möglich machen..
Ich möchte den PV Strom hauptsächlich für meine Teich und Bungalow nutzen und den Rest ins Akku..
Nachts soll das Ganze vom Akku gespeist werden..
OK, und was soll passieren wenn die Sonne scheint, dein Akku voll ist, deine Verbraucher versorgt sind und du noch 3000Watt überschuss hast. ( Das wird der größte Teil des Sommers passiern, dass mehr als 50% über sind)
Soll der Strom ungenutzt bleiben oder willst du das einspeisen und Geld dafür bekommen?
OK, und was soll passieren wenn die Sonne scheint, dein Akku voll ist, deine Verbraucher versorgt sind und du noch 3000Watt überschuss hast. ( Das wird der größte Teil des Sommers passiern, dass mehr als 50% über sind)
Soll der Strom ungenutzt bleiben oder willst du das einspeisen und Geld dafür bekommen?


Bei unseren Einspeisetarife von 5 - 7 Cent und Bezugstarife von 20 - 50 Cent würde ich keine Einspeise Anlage bauen sonder rein Eigenverbrauch und dem Überschuss den ich dann vllt noch habe das Brauchwasser aufheizten, E-Bike und Akku Geräte automatisch gesteuert laden lassen.

Hinsichtlich Anmeldung der Anlage machts aber keinen Unterschied ob Du nun einspeist oder nicht! Die Einspeisevergütung bekommst Du quasi für "lau" dazu - warum also nicht mitnehmen?
Es ist sinnlos, auf Krampf jede kwh zu speichern oder schlimmer noch, sie einfach nicht zu ernten.
Also nimm die Einspeisevergütung mit und lasse sie nicht verfallen - kostet nix extra und sparen tust Du auch nix, wenn Du drauf verzichtest...im Sommer hast Du eh mehr Strom als Du speichern und verbrauchen kannst. "Verheizen" macht auch keinen Sinn - dann lieber Solarthermie zusätzlich aufs Dach - hat einen wesentlich höheren Wirkungsgrad...

Sparen tue ich sehr wohl, schon bei der Errichtung der Anlage wenn man sie selber baut schon 50% der kosten die bekomme ich mit den 5 Cent in 30 Jahren nicht rein. Wenn ich einspeisen will muss alles von einer Firma gemacht werden und die kosten steigen um vieles.

jo das stimmt sparen tut man im diy mehr als mit der besch... einspeisevergütung und dem rotz mit dem fa
zumindest bei der aktuellen auftragslage

Guten Tag..
Das Einspeisen funktioniert bei mir nicht..
Schon alleine wegen der Zähler..
Hauptzähler, Unterzähler, Unterunterzähler und Unterunterunterzähler.. Gartenanlage!!
Das Strom übrig bleibt und nicht verbraucht wird das ist klar..
Und um übrigen Strom so zu Schalten das er sinnvoll verbraucht wird das kann ich Technisch nicht realisieren weil nicht verstehen..

Was gibt es für Anlagenbeispiele für eine Nulleinspeiseanlage.?.

Sparen tue ich sehr wohl, schon bei der Errichtung der Anlage wenn man sie selber baut schon 50% der kosten die bekomme ich mit den 5 Cent in 30 Jahren nicht rein. Wenn ich einspeisen will muss alles von einer Firma gemacht werden und die kosten steigen um vieles.
Die Nulleonspeiseanlage hängt doch auch am Netz, und muss daher auch gemeldet werden. Wo sollen jetzt fürs einspeisen mehr kosten anfallen?

Das stimmt schon aber ich kann zu 90% der Anlage selber machen ohne das ich eine Firma brauche, nur für die AC Seite die zu Netz geht brauche ich einen Elektriker der mir dann das macht. Den Rest mache in in eigen Regie und spare die kosten. Wenn ich eine Einspeise Anlage baue muss alles mit Rechnung sein vom Anfang bis ende.

Das stimmt schon aber ich kann zu 90% der Anlage selber machen ohne das ich eine Firma brauche, nur für die AC Seite die zu Netz geht brauche ich einen Elektriker der mir dann das macht. Den Rest mache in in eigen Regie und spare die kosten. Wenn ich eine Einspeise Anlage baue muss alles mit Rechnung sein vom Anfang bis ende.
Warum muss man die Einspeise komplett bauen lassen, worin liegt darin der Sinn?
Ich habe meine auch komplett selbst gebaut incl. Speicher. Der Elektriker hat auch nur AC angeschlossen und angemeldet.

Bist du AT oder DE bei uns in AT ist es jetzt so wenn du nicht deine Anlage komplett von einer Firma machen lässt, hast du ein Problem bei der Anmeldung. Einige Arbeitskollegen bauen gerade ihre Einspeiseanlagen und von da weiß ich es aus erster Hand. Den die wollten auch alles selber machen bist auf die AC Seite. Die Verlagen jetzt sogar das du die Modul Montage mit Rechnung von einer Firma hast. Außer du findet wem der dir die Unterschrift gibt wenn du alles in eigen Regie machst und das ist eher nicht der Fall.
Nur das ganze hat jetzt nichts mehr mit der Fragestellung des Thread Ersteller zu tun. :wink:

https://www.victronenergy.de/mppt-calculator
Super, genau das habe ich gesucht... weil die Angaben von Strom/Spannung und PV Leistung irgend wie nicht so recht zusammen gehen... dank @manfred jetzt schon, wenn sich die /45 auf den Ladestrom beziehen, danke für die Info.

Zum Thema Anmelden, warum soll das in AT komplett der Elektriker bauen??? Wenn der dir das Teil anklemmt, du ihn für den Aufwand der Bürokratie entschädigst, ist das doch das selbe als hätte er es aufgebaut. Hier in DE wird es aber schwer einen Elektriker zu finden, die haben genug zu tun und wollen sich nicht damit rum ärgern und für Fehlkonfigurationen gerade stehen.

Zur Nulleinspeisung in deinem Gartenhaus... das wird nicht wirklich was werden, du hast (wie auch schon geschrieben) im Sommer immer Überschuss... ohne Anmelden kannst nur die PV Leistung runter fahren wenn der Akku voll ist. Aber wenn du in der Gartenanlage einen extra Zähler hast, verbrauchen deine nachbarn erst mal deinen stron, da wird am hauptzähler sicher nix mehr ankommen, also tust was gutes für die Gartennachbarn.

Dazu mal eine Frage, macht der Victron MPPT Regler das eigentlich wenn der Akku voll ist? Regelt der MPPT den Strom bis auf Null runter? Damit würde ja dann die Leerlaufspannung der Module dann anstehen?

Höhere Spannung, definitiv. Ansonsten brauchst dickere Kabel (=Mehrkosten).

UI > 17KW?

Beim 250/70 bedeuten die Zahlen: MAX 250V Eingangsspannung, max 70A Ladestrom ausgangsseitig. Heißt grob für 48V:
70A
48V = 3360W ausgangsseitig.

D.h. im theoretischen Idealfall genügen eingangsseitig 3360wp um die maximale Ladeleistung zu erreichen. In der Praxis kann aber viel mehr dran, weil man nie wirklich Laborbedingungen vorort hat.
Grüße

Höhere Spannung, definitiv. Ansonsten brauchst dickere Kabel (=Mehrkosten).
U*I > 17KW?
Da war ich gerade beim editieren, zwischendurch musste ich aber kurz weg...und hab das mit dem zweiter Wert .../45 weiter oben gelesen.

D.h. im theoretischen Idealfall genügen eingangsseitig 3360wp um die maximale Ladeleistung zu erreichen. In der Praxis kann aber viel mehr dran, weil man nie wirklich Laborbedingungen vorort hat.
Grüße
Da ist die Frage wie viel kann der PV Überbelegt (stromseitig) werden?? Da ja der Eingangsstrom nicht angegeben ist, denke ich mal die PV Leistung sollte schon eingehalten werden, schade das da der Eingangsstrom nicht erwähnt wird.

Hi,

der ist doch als "Max Kurzschlussstrom der Solaranlage" in den Datenblättern angegeben :slight_smile:
Überbelegung macht Sinn, weil man die Module meist nie "optimal" ausgerichtet installieren kann. Zuviel Überbelegung führt aber ggf. zu Verschwendung.
Interessant ist auch zu beachten, dass die empfohlene Solarleistung mit der Spannung ausgangsseitig auch steigt. Viele Regler können bei 48V doppelt soviel leisten wie bei 24V... Ein kleiner Aspekt bei der Akkuwahl.
Grüße

Andreas

Ok, beim EasySolar II ist das nicht angegeben, aber beim mppt einzeln steht es drin... beim 250/70 wären das dann 35A... theoretisch wurden dann 3P Module 36A ergeben... aber dazu müssten ja die Module optimal zur Sonne stehen, also wäre das noch möglich, oder?

Alles nicht so leicht, sich für eine Lösung zu entscheiden...aber einen Laderegler brauche ich auf alle Fälle, aber EasySolar finde ich recht interessant.