Hallo ich habe eine Inselanlage mit 2 solarmodule 1x 500watt 1x 540watt Elektronik von Victron laderegler 150/100 shunt 500vollt und Inverter 12/800 Verkabelung solar-regler 6m2 regler-Akkus 35m2 (Akkus 2x 300ah Lifepo4 von Power Queen) Regler und Shunt im Victron Netzwerk, Inverter geht nicht rein. Normalerweise sollen shunt und regler zusammen Kommunizieren Tuhen sie aber nicht (Gefühlt) habe denn Akku gemessen 14,2V Kabel eingang regler 14,2v Regler zeigt 14v an, Inverter zeigt 13,7V an, ich meine Victron wäre Präzisions Ware hatte vorher Power Queen regler der genauer angezeigt hatt, was kann das sein ???
Also ich sehe gleiche Spannungen von Shunt und Laderegler, wie es auch Jens Decker schon im Vorstellungsthread erwähnt hatte.
Wo liegt das Problem?
Die werte driften wenn ich mit dem Multimeter messe gut auseinander, wenn ich an den akkus Messe und am Eingang des Reglers liegt die Spannung gleich, also kein Spannungsverlust der Regler zeigt aber andere Werte an, werde gleich mal Fotos von den Messwerten posten.
Das Edelteil von Benning hat angeblich nur ne DC Genauigkeit von 1%. Damit wären die 13.7 Volt konsistent mit den drei Spannungen aus dem Screenshot.
Soll heißen das der wechselrichter richtig geht und der Benning nicht ? Das ist ein Geeichtes Profimessgerät das geht ganz genau
Nach dem Handbuch des Teils hat es nur eine DC-Genauigkeit von 1%, wird halt für andere Zwecke als präzise DC Spannungsmessungen gedacht sein und da seine Stärken haben. Kannst auch Laborgeräte bekommen mit sub-ppm Genauigkeit, aber die sind dann nicht für Isolationsmessungen auf der Baustelle geeignet ... Zeigt Dir ja auch nur korrekterweise eine Nachkommastelle an. Vielleicht einfach mal mit einem 4 1/2 Digit Multimeter vergleichen und schaun, welche Specs das hat.
Genau gibt es in der Messtechnik nicht. Alles eine Frage in welcher Fehlertoleranz man sich bewegt. Das Benning IT 101 weiß eine Genauigkeit von 1,5% vom Messwert + 5 Digits aus.
Damit bewegt man sich bei angezeigten 13,7V im Toleranzfenster der wirklich möglichen Spannung von 12,99V bis 14,41V.
Dann kann ja auch nicht die Messgenauigkeit der Victron Geräte stimmen 13,59 und der wechselrichter 13,55 der hatt mir Gestern den strom bei 13,2 abgedreht daraufhin habe ich die Dynanische Abschaltung deaktiviert
Wo und womit die 13.2 Volt gemessen? Kommen ggf. noch Spannungsabfälle dazu? Wenn das Benning einfach für höhere Spannungen gedacht ist und die 5 Digits auch noch dazukommen, dann kann man aus diesen Werten einfach nichts ableiten.
Die 13,2 hatt mir der laderegler angezeigt und trotzdem hab ich mich von anderen dazu verleiten lassen auf victron umzusteigen wenn ich gewußt hätte das die genau so messen wie z.b Der Powerqueen Regler den ich vorher hatte wäre ich dabei geblieben und hätte nicht teures Geld für nichts ausgegeben. Mir wurde gesagt das das die Königsklasse ist wovon ich nichts merke.
Warum nicht?
Spannungsabfall über über die Batteriekabel, also ganz normal.
Abhilfe schafft da nur ein Cerbo GX etc. oder Raspberry mit Venus OS. Dann den Shunt als Batteriewächter auswählen, und schon bekommt der Wechselrichter auch die reale Spannung vom Akku mitgeteilt. Da du aber nur einen normalen Wechselrichter von Victron mit VE.Direct Anschluss hast, wäre noch die Frage ob das mit dem auch funktioniert. Also nagel mich nicht darauf fest... VE.Smart Network braucht es dann nicht mehr, und Spannungsabfall spielt dann auch keine Rolle mehr. Der rest wurde ja schon gesagt... Messungenauigkeiten.
Und was hat der Shunt angezeigt?
Wenn der Shunt 13,2V anzeigt dann hatte der Akku auch tatsächlich 13,2V. Da du ein VE.Smart Network nutzt sollte der Shunt genau das gleiche angezeigt haben wie die Laderegler. Ich kann mich bei mir nicht beschweren, alle Geräte zeigen die selbe Spannung, Shunt, Laderegler, Wechselrichter... alles vom Shunt mitgeteilt (Cerbo GX). Und das dein VE.Smart Network funktioniert sieht man ja in deinen Screenshots, Victron macht also seinen Job. Die Sache mit dem Wechselrichter ist also ein Problem wie du das System aufgebaut hast.
Wenn ich mir noch einen “Computern” anschaffen mus nur damit alle das gleiche anzeigen dann brauch ich den Schund nicht, aber ich werde mir jetzt mal einen anderen Multimeter besorgen und messen sollte der das gleiche anzeigen wie der Benning dann kann man nicht sagen das das nicht stimmt 2 geräte können nicht lügen, im übrigen wie mist du den die werte oder verläßt du dich da ganz alleine auf victron? Wie gesagt kabelverlust habe ich nicht die werte sind am akku wie am eingang der Geräte gleich also kein spannungsverlust.
Kabelverluste hat jeder, egal mit, oder ohne Messgerät. Das nennt sich Physik.
1m 35mm² Cu-Kabel hat ca. 0,5mR (Milliohm). Da kannst Du bei Deinen Strömen, die bei 12V auftreten, selbst ausrechnen, dass da schon einige Millivolt zusammen kommen.
Weiterhin ist mir bei deinem Mess-Foto aufgefallen, das da wohl 3 Kabelschuhe miteinander einfach verschraubt sind ( Auf der OSB-Platte). Das funktioniert so nicht. Sicherungen sind wahrscheinlich auch nicht vorhanden, was natürlich den Spannungsabfall doch verringert.
Mit einer Nachkommastelle an dem Benning, dessen DC-Messungenauigkeit ja schon erwähnt wurde, wirst du da keinen Abfall messen können.
Und ja, Victron ist die Königsklasse, aber ein paar Komponenten kaufen und denken, dass ohne zentrale Steuerung das alles funktioniert, ist wie einen Ferrari kaufen und auf Steuerboxen zu verzichten. Kann funktionieren, muss aber nicht.
Und wenn schon vom Fach: Der Inverter hat keinen RCD. Und eine Mehrfachsteckdose dahinter ….
Nun es kommt ganz darauf an welche Ansprüche du an das System hast. Geräte wie das Cerbo GX sind nunmal die Steuereinheit eines Victron Systems, wobei man hier aber normal einen Multiplus verbaut. Victron bietet dazu ja verschiedene Möglichkeiten an, von einfachen Lösungen bis zum ESS. Wenn du dir nun einen einfachen Wechselrichter wie zb. den Phoenix holst darfst du natürlich auch keine Eierlegende Wollmilchsau erwarten. Und den SmartShunt hast du ja auch nicht umsonst dazu gekauft. Kennst du andere Systeme die das besser machen? In deinem Ausgangspost steht:
Und wie schon geschrieben funktioniert das VE.Smart Network ja einwandfrei und wie es sein soll. Das der Wechselrichter nun 40mv weniger Spannung anzeigt ist ja nun nicht wirklich der Rede wert. Und so ganz verstehe ich dein Problem immer noch nicht.... da du zuerst über den Laderegler gemeckert hast, der aber offenichtlich genau das selbe anzeigt wie der Shunt. Später aber geht es dann um den Wechselrichter. Das ist für mich alles verwirrend. Vielleicht magst du nochmal genau beschreiben was nun das Problem ist?
Ja natürlich tue ich das, immerhin teilt der SmartShunt dem gesamten System den Strom, die Spannung und den SOC mit. Und die SmartShunt`s sind mit das beste im gesamten System. Gegenmessen tue ich aber auch
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Smartshunt: 26,18V
Junsi4010 DUO: 26,178V
YR1035+: 26,175V
UNI-T UT139C 26,14V
Meine erste Wahl wenn es wirklich genau sein soll ist immer der Juni4010 DUO, danach eben das YR1035+ und das UNI-T. Das sind nur rund 2mv Differenz zum Junsi Lader, je nach dem was die dritte Stelle nach dem Komma beim Shunt wäre, und beim beim UNI-T auch nur rund 40mv. Das reicht mir, mehr muss ich nicht wissen
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Spannungsabfall hast du immer, das hängt von der Kabellänge, dem Querschnitt und dem Strom ab der fließt...



