@mhltheone Das ist echt lieb, dass du mich fragst.
Ich würde gerne überschüssigen Strom einspeisen, aber die Module werden nicht in der Wohnung oder dem Balkon installiert. Es ist eine Mietwohnung und den Stress mitdem Vermieter möchte ich natürlich umgehen.
Das Wohnmobil steht direkt an der Terasse, sodass man es am Landstrom anschließen kann. Deswegen möchte ich überschüssigen Strom einspeisen.
Leider funktionieren alle Wechselrichter nur mit 50 Herz Anschluss. Sodass ich vor dem Problem stehe, wenn ich autark unterwegs bin bringt mir die Solaranlage nur Strom, wenn ich ihr einen Landstromanschluss mittels Wechselrichter vorgaukel. Das ist mein Problem. Die Wechselrichter sind teuer und bringen mir nur etwas, wenn der Landstromanschluss gegeben ist. Ich möchte außerdem nicht zuviel mit Kabeln herumbasteln, weswegen ich mir zuerst den Power Stream Wechselrichter angesehen habe, der einspeist und anschließend den wirklich technisch sehr umfangreichen Insel Kombiwechselrichter, der leider nicht einspeist.
Jetzt hab ich diese Nacht noch darüber nachgedacht, dass ich mir auch zwei Module anschaffen könnte. Eins, welches einen Mikrowechselrichter bekommt und eins, welches innerhalb einer Inselanlage funktioniert. Mir gefällt diese vorgefertigte Inselanlagen Lösung sehr gut, weil ich die Stromanschlüsse daran sehr mag. Das sieht für mich elektrotechnisch sehr zuverlässig aus.
Ich weiß halt nicht inwieweit das wirklich zuverlässig funktioniert, wenn ich am Landstromanschluss von dem Kombiwechselrichter zusätzlich noch einen Mikrowechselrichter dranbaue, oder allgemein wie das überhaupt aussehen könnte.
Der Vorteil wäre jetzt, dass ich durch ein Solarmodul einspeisen kann und durch das andere zusätzlich benötigten Strom in das isolierte Wohnmobilstromnetz einspeisen kann und dadurch die Batterieladung unterstütze. Gut daran finde ich auch, dass die Inselanlage vom Landstromnetz isoliert ist. Heißt der Landstrom geht direkt in das Kombi Gerät und die Verkabelung um Steckdosen im Wohnmobil zu bedienen kann dadurch aufgelöst werden. Das empfinde ich als Vorteil.
Nachteil sind die Kosten. Das Kombigerät kostet 200 Euro und der Wechselrichter kostet auch nochmal 100 Euro. Das ist etwas umständlich.