@carolus Dann kannst du Dich von Wirtschaft verabschieden, wenn keiner das "Recht" hat an irgendwas zu verdienen. Dann bist auch Du in 0,nix Pleite und musst alles!! selber machen. Aber wenn Du etwas willst, was Du alleine nicht kannst, dann wirst Du dafür irgendetwas anderes geben müssen.
Da die Belieferung nicht OTA erfolgen kann, muss irgendeine Infrastruktur geschaffen werden. Das muss bezahlt werden. Und wer Geld investiert der erwartet auch einen Nutzen daraus, also meistens Gewinn in finanzieller Form
Wir könnten uns auch von Gliederung, Rubriken und Themen im Forum verabschieden.
Ich finde es mühsam diese Mogelpackungen zu öffnen und mich immer öfter über den Inhalt zu wundern.
Das könnten immer mehr Leuten so sehen und dann ist man am Ende unter sich.
Ich kann deinen Gedankengang nicht mit der Realität in Einklang bringen.
Ich habe ein Recht auf Stromversorgung . Ich bezahle eine Grundgebühr für die Infrastruktur, sowie einen ebensolchen Anteil im kWh Preis.
Ich habe keine Verpflichtung für die Abnahme einer bestimmten Menge.
Ich beziehe noch Strom, (ich mache keine Nulleinspeisung,) den bezahle ich, damit sind alle Kosten für die Lieferung abgegolten. Und es gibt
Kein
Anrecht des Versorgers auf Strom, den er hätte liefern können. So ist der Vertrag, so ist die Rechtslage. Ob ich weniger verbrauche, weil ich 9 Monate im Urlaub bin ( was passiert ist) oder weil ich einen Teil meines Bedarfs selber decke, mit Generator oder PV, geht ihn einen feuchten K. an.
Und deinen ersten satz verstehe ich in diesem Zusammenhang garnicht das habe ich weder gesagt noch gemeint.
Niemand hat ein Recht, mit einem zwang zum kaufen an mir etwas zu verdienen,
( Was doch nur heißt, dass ich durch kaufen entscheide, wer an mir verdient).
Was habt ihr denn da eine andere Unterstellung gemacht?
An euch beide, interpretiert ihr Mal schön eure Ansicht über Wirtschaft weiter, und von mir aus handelt danach, aber lässt Leute zufrieden, die das anders sehen - vor allem unterlasst Unterstellungen der Unwissenheit, wen man auf sandigem Boden steht.
Du hast Recht, sehr schade. Erst können Leute nicht an sich halten, und freundlich bleiben, wenn man sie zurecht weißt können sie es auch nicht einstecken. Und das wiederholt sich noch.
Das Thema wird dadurch nicht besser. Aber du kannst ja einen Vorschlag machen, wie man mit sowas umgehen soll.
Einfach zum Eröffnungsthema beitragen
Oder NIX schreiben
Oder ein eigenes Thema beginnen
Für smalltalk reicht ein kleiner FIFO, sagen wir 64 flüchtige Einträge (Chat)
Den braucht und sucht keiner unter irreführendem Register in alle Ewigkeit.
Das forum ist für mich wie ein verein, in dem leute mit gleichen interessen zusammen kommen. Da tauscht man sich aus, fachsimpelt. Aber es wird sich auch über aktuelle themen unterhalten. Oder jemand erzählt was, was ihn gerade bewegt. Ich halte es nicht für schlimm, wenn in threads, wo es eh nur über ne Ansicht/meinung geht, auch mal abgedriftet wird. In einem thread, in dem speziell über ein wechselrichter marke xy gesprochen wird ist das nicht so gut. Weil jemand neues info sucht und dann ne menge beiträge durcharbeiten muss, die nix mit dem zu tun haben, was er sucht.
In diesem thread ist das anders. Da sucht niemand eine lösung für sein problem. So ein meinungsaustausch gehört für mich dazu, nicht nur total fachbezogene beiträge zu machen.
Die moderatoren müssen das hin und wieder einfangen, wenns zu arg abdriftet. Kein leichter job. Vielleicht sollte es eine möglichkeit geben , dass moderatoren die bremse ziehen können und was verschieben können. Dass der beitrag verschoben wird , im ursprünglichen thread der hinweis kommt, "verschoben, nicht genug themenbezug".
Wir sind doch keine fachidioten, lassst uns auch über den tellerrand photovoltaik raus schauen. Ich fände es schade, wenn man hier mit scheuklappen seinen beitrag schreiben müsste.
Wenn Balkonkraftwerk mit Speicher kein Steckersolar ist, wären diese ganzen hübschen einfachen Speicher wie Anker Solarbank, Ecoflow Powerstream für die Katz. In Kombination mit der Anhebung auf 800 Wp lässt sich so ein Speicher in kleinen Haushalten auch mit zwei Module befüllen. Da der WR am Ende praktisch derselbe ist wie bei BKW ohne Speicher, sollte das doch auch elektrotechnisch keinen Unterschied machen. Im Gegenteil, es gleicht Stromspitzen im Sommer tagsüber und Senken nachts aus, weil dann ein Teil der Erzeugung im Speicher gepuffert wird und nachts wieder genutzt wird. Wäre aus meiner Sicht unverständlich, wenn das verboten würde.
Das ist eben eine Frage des Blickwinkels.
Aus VDE Sicht soll es auch möglichst KEINE 800VA geben.
Falls, dann laienbedienbar(?) aber nur vom konzessionierten Fachbetrieb anzuschließen.
Aus dem gleichen Rohr die TAB und eine Nutzungsänderung durch das Stecksolargerät:
Ggf. neuer HAK, Zählerschrank usw.
zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung (bdew.de)
Der nächste Verein in den Startlöchern:
Sorgt sich nicht um die Netzrelevanz, es plagt ihn eine „… angemessene Übergangsfrist inklusive Testphase erforderlich, damit die Netzbetreiber und Messstellenbetreiber ihre IT-Systeme und internen Prozesse umstellen können.“ Kontrollmöglichkeiten seien ebenfalls noch einzupflegen. Hier ist Deutschland 2023. Mit Bildung der Taskforce „Stecker IT“ ist das Projekt automatisch auf viele, viele Jahre angelegt und selbst erhaltend.
Rückwärtslaufende Zähler lehnt man im Übrigen (währenddessen) strikt ab. Vermutlich ein Tippfehler, es hieß es auch es träte rückwirkend zum 1.1.2023 in Kraft? ?
Aus VDE Sicht soll es auch möglichst KEINE 800VA geben.
Falls, dann laienbedienbar(?) aber nur vom konzessionierten Fachbetrieb anzuschließen.
Aus dem gleichen Rohr die TAB und eine Nutzungsänderung durch das Stecksolargerät:
Ggf. neuer HAK, Zählerschrank usw.
zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Steigerung des Ausbaus photovoltaischer Energieerzeugung (bdew.de)
Der nächste Verein in den Startlöchern:
Sorgt sich nicht um die Netzrelevanz, es plagt ihn eine „… angemessene Übergangsfrist inklusive Testphase erforderlich, damit die Netzbetreiber und Messstellenbetreiber ihre IT-Systeme und internen Prozesse umstellen können.“ Kontrollmöglichkeiten seien ebenfalls noch einzupflegen. Hier ist Deutschland 2023. Mit Bildung der Taskforce „Stecker IT“ ist das Projekt automatisch auf viele, viele Jahre angelegt und selbst erhaltend.
Rückwärtslaufende Zähler lehnt man im Übrigen (währenddessen) strikt ab.
Vermutlich ein Tippfehler, es hieß es auch es träte rückwirkend zum 1.1.2023 in Kraft? ?
[/quote] Warum macht das die VDE, weil sie die Gefahr sieht, das die Stromleitungen überlastet werden. Warum? Es gibt nur einen: Sagen wir mal wir belasten die Stromleitung mit 15A, die Sicherung hält, nun stecken wir das BKW ein und könnten diese Leistung auch noch mit einem Verbraucher, z. B Föhn oder Staubsauger verbrauchen. Somit würde die Leitung mit bis zu 20A belastet. Je älter die Elektroinstallation ist, desto problematischer ist das. 1,5mm² Leitung darf laut VDE nur mit 10A dauerhaft belastet werden.