Den Luftentfeuchter den ich im Keller aufgestellt habe hab ich jetzt mal unter Kühlen zusammengefasst da der nur im Sommer läuft.
Wie ich zukünftig ausrechne was generell in welchem Monat zum Heizen/Kühlen von der PV kam und was konkret Netzbezug war weiß ich noch immer nicht wirklich.
Jetzt im Sommer ist es ja zumindest mal offensichtlich.
Das ist auch nicht so ganz trivial, wenn man nicht einfach sagt, mein Stromverbrauch ist 30% zum Heizen, sagen wir 210 kWh und 10% vom gesamten Verbrauch von 700 kWh kam im Dezember von der PV, also 70 kWh von der PV *0.3 = 21 kWh.
Meine Fragestellung: Wieviel mehr an Netzbezug habe ich, weil ich statt mit Gas jetzt mit Splitklima und BWWP arbeite und wieviel mehr wäre es ohne PV bzw ohne PV und Akku. Also wieviel Strom kann ich mehr selber nutzen dank WP. Hab mir da was mit Claude schreiben lassen, was meine Verbrauchsdaten der WP, die PV Erzeugung und den Netzbezug/Einspeisung aus HomeAssistant ausliest und das ganze zeitaufgelöst simuliert, auch mit anderem Akku etc. Hab ich hier irgendwo auch beschrieben, war erwartungsgemäß recht ernüchternd…
“80m² mit ungedämmten Wänden mit 579 kWh über eine Heizsaison zu beheizen, ist doch sensationell gut. Das sind ja gerade mal 170 Euro Heizkosten.
Mal wieder ein schönes Beispiel, wie sparsam man durch den Winter kommen kann mit Split-Klima.”
Das wurde geschrieben.
Die Antwort war, dass keine Wohnung mit Split Klima geheizt wurde, sondern nur 2 Räume- wobei Küche u Schlafzimmer mutmaßlich nicht hoch geheizt wurden- und das ganze auch keine 80m2 sondern 32+32 qm ausmacht.
Letzten Winter waren es 1.086kwh für meine Wohnung (Haus etwas übert 5.000kwh) bei allerdings sehr viel mehr Komfort und auch bedeutend(!) höherer Temperatur. Aber ja. Bedarfsgerecht mit Pullover sind unter 600kwh definitiv realisierbar.
Und 64m/2 ist nicht korrekt da der Flur keine Heizkörper besitzt und für nen Flur a) eher groß ist und noch den Eingangsbereich für das Geschoss obendrüber/Treppenhaus beinhaltet. Und das wird durch die umliegenden Räume halt mitgeheizt.
Lediglich die 5m2 Badezimmer sind/waren halt noch über die Fußbodenheizung.
Also lass es.... 75-76m/2 oder so sein. Auf den m2 genau hab ich den Flur nicht gemessen.
Ja eben drum.
Heizung ist halt als zusätzlicher Verbraucher zu sehen der neu dazu kam wie du es sagst.
Am liebsten wäre es mir eine Logik/Zähler in Home-Assistant zu bauen.
Wenn man alle Verbrauchswerte und Verläufe via Grafana exportiert bekommt ChatGPT da schon was gebastelt wo ich durchaus der Meinung bin es kommt +-3% hin.
Aber man will es ja nicht immer neu rechnen mit Exporten sondern im Best-Case immer schon direkt eine Anzeige haben. Und da scheiter ich das mit sinnvollem Aufwand gut hinzubekommen.
Und klar. Die nächste Frage ist dann wieder... was gewichtet man wie.
Ein E-Auto kam auch dazu. Teilt man das? Rechnet man das E-Auto priorisiert? Oder die Heizung. Goldweg gibts vermutlich eh nicht.