besessen neeee, ich ueberlege nur. weil, wenn ich dieses 750W-Netzteil benutze, es vom Anlaufstrom ueberwaeltigt werden koennte, nicht? 50A-Motor kann doch kurz 200-400A fordern. Wasserkocher haben keinen besonderen Anlaufstrom.
ich schliesse ja nicht ans Hausnetz an.
genau, da dachte ich ueber den grossen Funken nach, der beim (Ein)schalten zu erwarten ist.
das ist doch 1 BLDC-motor. nicht zwingend 3-phasig. power-controler (links unten) regelt rpm ueber V, 3-12. da ist also, abgesehen von 230>12V trafo, 1 ‘buck-convertor’ drin? will’s nicht auch gleich aufmachen, hat noch Garantie
Was @hopfen meint, kann ich nur raten: "ausgeblichen". Ich sehe eine deutliche Verfärbung, die auf sehr hohe Temperaturen schließen lässt. Wenn der dünne Isolatonslack weg gebrannt ist, dann hat die Wicklung evenutell einen Kurzschluss.
Mir ist auf dem Foto von der Rückseite aufgefallen, dass bei einem Kondensator die Schutzfolie eingerissen ist. Dort wird ja der Drehstrom erzeugt, den dieser Motor benötigt.
Nach dem oben verlinkten Beitrag wird der Motor, wenn er in Ordnung ist, ohne PWM Signal auf 100% gesteuert. Er sollte dann auch mit geringeren Spannungen laufen. Ich würde es mal mit 5 - 6 V probieren. Das kann mit 2 Zelle aus LFP Akku´s oder mit dem Compu Netzteil gemacht werden.
das ist zwar richtig, doch der max. Strom wird ja auch halbiert. Die mir bekannten MosFet öffen schon bei 3,x V. Der Ri sinkt zwar mit der passenden Gate Spannung, aber das macht dann soviel nicht aus. Ein Test bei 5V ohne Flügelrad werden sie gewiss überstehen.
Wenn die Achse sich nicht dreht und nur etwas zuckt, dann reicht die Spannung nicht. Wenn gar nix geschieht, dann hat der Motor wahrscheinlich einen Defekt, ob nun in der Elektronik oder in der Windung.