Guten Abend zusammen,
ich will meine bestehende PV-Anlage 11,25 kWp mit einer Fassadenanlage ca. 1,6 kWp erweitern.
Der bestehende Wechselrichter schafft die 1,6 kWp nicht mehr.
Nun war "meine" Idee mit einem Modulwechselrichter diese direkt mit Hausstromnetz zu verbinden.
Ich besitze eine Gartensteckdose, die eine eigene Sicherung hat.
Irgendwie bin ich dann auf der VDE-Seite gelandet und sehe mich nun schon hinter Gittern:
https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/tar/tar-niederspannung/erzeugungsanlagen-steckdose
Wenn ich daran halte, kann ich die Sache ja vergessen.
Muss ich tatsächlich das Ganze über einen Solateur laufen lassen und zahle dann um die 4000,-- Euro.
Hat jemand ein paar aufmunternde Worte für mich?
Vielen Dank
Frank
Keine Angst, die meisten auf dem Board hier schreiben aus dem Knast. Ist doch ganz hübsch hier. :mrgreen:
Im ernst, du willst doch nicht verantwortlich dafür sein, dass das nächste Kraftwerk hochgeht??
https://m.youtube.com/watch?v=8csNDD9Dbgs
( Das ich nochmal YT zitiere...... Grauenhaft)
Hallo Frank
Wie alt ist denn deine vorhandene Anlage?
Bringen deine Module überhaupt noch die ehemalige Leistung?
Oder, haben sie die Leistung, für die dein WR ausgelegt ist jemals gebracht?
Meist ist es doch eher das Problem, das kein Eingang/Mppt mehr für die zusätzlichen Panele mehr frei ist und nicht die Leistung oder Spannungsfestigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
Da die neuen Module eine andere Ausrichtung haben ist ein weiterer WR die beste Option.
Offiziell ist das Anmeldepflichtig beim Netzbetreiber usw.
Ich würde die Steckdose abbauen und die Leitung für den Wechselrichter nutzen, fertig ![]()