Bessere mit Schnittstelle dürften vermutlich auch den Strom bei einer bestimmten Spannung mitloggen, wie man das bei Kapazitätstestern hat, die von der Spannung her halt mehr begrenzt sind. Müßte man sich dann was programmieren (heute eher lassen ...), um das bei verschiedenen Akkus im Blick zu haben.
Liest und vorallem verstehst du denn was dazu bereits mehrfach geschrieben wurde?
Aber ja gibt es, das vom Hersteller für den jeweiligen Akku vorgesehene Ladegerät.
Bei den Werkzeug Akkus scheitert es auch an den Adaptern.
Fast jeder Hersteller hat bei etwa gleichen Daten mindestens einen speziellen Adapter. Dazu kommt gelegentlich noch eine spezielle Unterhaltung zwischen Ladegerät und Akku.
Also bleibt eh nur das Original Ladegerät.
EU, wo bleibst Du ? USB C o.ä. Standard für diese Klasse.
Genau das ist es eben, man muss den Aufwand abwiegen den man dafür betreiben muss. Rundzellen wie zb. 18650er etc. kann man auch wunderbar am Modellbaulader laden, dazu braucht es dann aber eine eigens gebaute Ladeschale inkl. Balancer Leitungen. Da es aber verschiedene Größen von Zellen gibt steht man vor der nächsten Hürde. Oder man lädt sie einzeln mit einfachen Krokodilklemmen und Neodymmagneten (hab ich Anfangs auch so gemacht). Das geht zwar, ist aber alles andere als praktisch. Kauft man sich einen entsprechenden Rundzellenlader kann man auf ganz entspannt mehrere Zellen mit einmal laden. Dann kommt der nächste Akku du hast wieder völlig andere Anschlüsse.
Und deshalb...
Möchte man Rundzellen laden kauft man sich einen guten Rundzellenlader. Der SkyRc MC3000 zb. bietet im Advanced Modus soviele Einstellmöglichkeiten das die meisten damit überfordert wären, funktioniert aber auch im Dummy oder Simple Mode. Sprich: Akkus rein und los gehts. Hat man Werkzeugakkus etc. lädt man sie am einfachsten und am schnellsten mit dem Original Lader. Hast du Modellbau Akkus und DIY Akkus etc. ist ein Modellbaulader super da du alles einstellen kannst was das Herz begehrt. Möchtest du mal eben schnell irgentwas mit einer von dir festgelegten Spannung und Strom laden oder betreiben eignet sich ein Labornetzteil am besten, als wie sich durch das i.d.R komplexe Menü und derren Einstellungen eines Modellbauladers zu klicken. Und so hat der Bastler und DIYler am Ende eben trotzdem meherere Geräte stehen. Anders geht es doch auch garnicht bei den verschiedenen Anforderungen und Anschlüssen. Modellbaulader, Rundzellenlader, Labornetzteil, diverse Kabel und Adapter und du kannst alles an Akkus laden was und vorallem wie du möchtest. Ich baue auch viele Adapter etc. und lade liebend gerne mit dem Modellbaulader da dieser mir den Funktionsumfang und die Einstellmöglichkeiten bietet wie es kein anderer Lader zu bieten hat (Junsi). Bei Rundzellen allerdings war zumindest mit dem Release des MC3000 sofort klar worüber ich in Zukunft meine Rundzellen lade. Man kann das Ding mit den Einstellmöglichkeiten die es im Advanced Modus bietet mit einem guten Modellbaulader vergleichen, nur das man hier eben ein handliches Gerät hat wo man fix seine Zellen einlegen kann und los gehts. Und das Teil frisst alles an Rundzellen was auf dem Markt ist. Und nebenbei kannst du auch noch alles über den PC loggen und aufzeichen aber nicht mit der hauseigenen PC Software weil die mist ist, sondern dem DataExplorer (ähnlich Logview). Was ich damit sagen möchte: gute Modellbaulader können auch alles laden und bieten mehr als die ganzen anderen normalen Lader auf dem Markt, sind aber eben für Modellbau Akkus gedacht und für alles weitere must du eben basteln, Adapter bauen und Einstellungen anpassen. Geht, ist aber meistens sehr aufwendig und mit Risiko verbunden und deshalb für Einsteiger nicht zu empfehlen. Kommt natürlich immer auf die eigenen Ansprüche an was man möchte. Einen einzigen Lader wo man ganz entspannt alles einfach anstecken und laden kann gibt es nicht und wird es sicher auch nie geben.
Ganz ehrlich, nein, ich verstehe nur die Hälfte!
Mein konkretes Problem ist, dass ich gerade einen Saugroboter-Akku habe, der Probleme macht. Und den würde ich gerne außerhalb des Roboters mit einem anständigen Lader mehrere Zyklen entladen und wieder vollladen oder balancen.