Überspannungsstangenware scheint es in dem Spannungsbereich nicht zu geben oder ich habe sie noch nicht gefunden. (Stimmt nicht ganz, WAGO hat da was, man mag es kaum glauben, aber da müßte ich gleich eine VE mit 50 Stk. bestellen.)Von Adelid (adelid.eu) gibt es z.B. APV-OPS-2Polig-T2, kostet ca. 40€. Ist ne polnische Firma. Die Geräte haben CE und erfüllen die DIN EN IEC 61643-01.
Ist mir klar :-) Aber die meisten unterscheiden eben nicht zwischen Blitz und Überspannungsschutz. Die Frage ist auch nicht, WAS ist vorgeschrieben sondern was will ich erreichen. In meinem Haus von 1904 war als ich einzog ein Sicherungskasten mit 3 Sicherungen und von dort liefen Verlängerungskabel durchs ganze Haus.
Ein Überspannungsschutz ist kein Blitzschutz. Die bei den Photovoltaikanlagen verbauten Geräte sind SPD (surge protection devices, Typ 2) das ist kein Blitzschutz. Auch die vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen im Zählerschrank (SPD Typ 1) sind kein Blitzschutz.
Auch sind, hingegen wie jemand in diesem Thread geschrieben hat, keine Kombigeräte SPD Typ1+2 im Zählerschrank vorgeschrieben, lediglich ein Typ 1.
Als ich die Elektroinstallation komplett neu gemacht habe, habe ich damals keinen Blitzschutz vorgesehen, da es (aus meiner Sicht) nichts wirklich zu schützen gab. Die paar Haushaltsgeräte waren damals über die Versicherung abgedeckt, Elektronik hatte ich nicht viel.
Heute sieht das völlig anders aus. Abgesehen von den Problemen mit Versicherungen, würden Wechselrichter, Hausautomation, Heizungsteuerung und vieles anderes nicht mehr funktionieren. Und das wäre das eigentliche Desaster.
Somit habe ich nun einen Überspannungschutz im Zählerschrank installieren lassen (den ich hoffentlich nie brauche) und werde meine neue Solaranlage mit Überspannungschutz per String absichern. Und da vertrete ich halt die Auffassung WENN ich schon sowas mache, dann sollte es auf jeden Fall funktionieren, wenn ich es mal brauche (was hoffentlich nie passiert). Und dafür bin ich bereit mehr Geld auszugeben.
Sicher sind Markenhersteller teilweise auch teurer wegen dem Namen. Aber ob jetzt ein polnisches Unternehmen ein Problem hat, wenn der Blitzschutz nicht funktioniert oder ein Markenhersteller, der einen massiven Image Schader erleidet, wenn sich Konstruktionsmängel herausstellen ist mir den Aufpreis wert. Das heisst nicht, dass das polnische System nicht genausogut funktioniert. Das Problem ist nur ICH kann das nicht überprüfen.
Stefan
Mir geht es darum, wenn ich schon Kram einbauen muss, nehme ich lieber was geprüftes anstatt Chinakram. Nicht dass die Chinesen nicht mittlerweile bei bestimmten Geräten ein bessere Qualität aufweisen als Europäische, aber bei einem SPD für 1,85€ kann ich ihn auch gleich weg lassen, zumal die "Günstig Hersteller" sich nicht mal mit DIN, IEC oder was auch immer auseinander gesetzt haben werden, sondern die Bauteile einfach nur nachbauen, ohne zu wissen was sie da überhaupt herstellen.Ist mir klar :-) Aber die meisten unterscheiden eben nicht zwischen Blitz und Überspannungsschutz. Die Frage ist auch nicht, WAS ist vorgeschrieben sondern was will ich erreichen. In meinem Haus von 1904 war als ich einzog ein Sicherungskasten mit 3 Sicherungen und von dort liefen Verlängerungskabel durchs ganze Haus.
Ein Überspannungsschutz ist kein Blitzschutz. Die bei den Photovoltaikanlagen verbauten Geräte sind SPD (surge protection devices, Typ 2) das ist kein Blitzschutz. Auch die vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen im Zählerschrank (SPD Typ 1) sind kein Blitzschutz.
Auch sind, hingegen wie jemand in diesem Thread geschrieben hat, keine Kombigeräte SPD Typ1+2 im Zählerschrank vorgeschrieben, lediglich ein Typ 1.
Als ich die Elektroinstallation komplett neu gemacht habe, habe ich damals keinen Blitzschutz vorgesehen, da es (aus meiner Sicht) nichts wirklich zu schützen gab. Die paar Haushaltsgeräte waren damals über die Versicherung abgedeckt, Elektronik hatte ich nicht viel.
Heute sieht das völlig anders aus. Abgesehen von den Problemen mit Versicherungen, würden Wechselrichter, Hausautomation, Heizungsteuerung und vieles anderes nicht mehr funktionieren. Und das wäre das eigentliche Desaster.
Somit habe ich nun einen Überspannungschutz im Zählerschrank installieren lassen (den ich hoffentlich nie brauche) und werde meine neue Solaranlage mit Überspannungschutz per String absichern. Und da vertrete ich halt die Auffassung WENN ich schon sowas mache, dann sollte es auf jeden Fall funktionieren, wenn ich es mal brauche (was hoffentlich nie passiert). Und dafür bin ich bereit mehr Geld auszugeben.
Sicher sind Markenhersteller teilweise auch teurer wegen dem Namen. Aber ob jetzt ein polnisches Unternehmen ein Problem hat, wenn der Blitzschutz nicht funktioniert oder ein Markenhersteller, der einen massiven Image Schader erleidet, wenn sich Konstruktionsmängel herausstellen ist mir den Aufpreis wert. Das heisst nicht, dass das polnische System nicht genausogut funktioniert. Das Problem ist nur ICH kann das nicht überprüfen.
Stefan
Es gibt übrigens Chinesen, die durchaus brauchbare chinesische Produkte bauen. Und dann gibt es Chinesen, die in den Hinterhöfen die Produkte der eigenen Landleute mehr schlecht als recht kopieren. Dummerweise kann der Endkunde chinesisches Original und chinesische Kopie nicht auseinanderhalten. ![]()
Daniel
Alles bei den Chinesen aus Dosenblech.
Hochfeste Edelstähle kriegen sie noch nicht hin.
Musten ihnen das Material, und Werkzeuge dafür liefern.
Danach hat es noch 4Jahre gedauert bis sie Tests bestanden.
Die Staatlich Subventionierten China Stähle sind 4x zu weich.
Das merkt man heute noch bei jedem Chinabauteil. ![]()
Das geht langsam offtopic
![]()
Das geht langsam offtopicOh, dem kann abgeholfen werden mit einem ganz konkreten Vorschlag für je das DC+ und DC-Kabel gegen PE:
Solarmodul -> MC4-Kabel (in unmittelbarer Nähe des geerdeten Balkongeländers montiert) -> GAK (Lasttrennschalter -> Gasableiter -> Sicherung) -> ca. fünf Meter NYM-O 4*16 mm² -> Varistor -> Victron MPPT-Laderegler -> Batterieschalter -> Sicherung -> LiFePO4
Gasableiter:
Da hatte ich einen ESKA BH-620.090 gefunden mit einer Löschspannung von 80 V (paßt!), einer Impulszündspannung von < 700 V (paßt auch!) und mit fröhlichen 20 kA.
Varistor:
Da hatte ich einen TDK S20K40 gefunden, der bei 68 V (paßt!) durchschaltet und mindestens 2 kA verträgt (paßt auch!).
Wie sieht's aus? Könnte das als Überspannungsschutz funktionieren?
Daniel
Also zertifizierte Balkon PV Wechselrichter die ich offen hatte, hatten eigentlich alle schon was drinnen.
Bei Geräten von Alibaba fehlt außer den Löchern dafür, meist komplett alles.![]()
Also zertifizierte Balkon PV Wechselrichter die ich offen hatte, hatten eigentlich alle schon was drinnen.Also ich wollte jetzt nicht bei Ali Baba und die 40 Chinesen bestellen. :lol:
Bei Geräten von Alibaba fehlt außer den Löchern dafür, meist komplett alles.😁
Bei den Victron MPPTs gibt es keinen PE-Eingang, deswegen sind da definitiv keine Varistoren verbaut - da muß ich also selber ran. Aber wenn Du schon so viele offen hattest, da würde es mich doch mal brennend interessieren, was die anderen als Ü-Schutz einbauen (Varistoren? Gasableiter? Suppressordioden?). ;)
Daniel
Gasableiter + Varistoren sind eigentlich in zertifizierten Mikrowechselrichtern für unter Solarmodulen und Netzparalleler Einspeisung bereits drinnen.
Für Laderegler und Stringwechselrichter schlagen Hersteller extern vor, da ist deshalb nix drinnen.
In nicht zertifizierten Mikrowechselrichtern von Alibaba ist nix drinnen, außer eventuell Löcher.
Für Laderegler [...] schlagen Hersteller extern vor, da ist deshalb nix drinnen.Jau, das sagt ja eigentlich auch schon fast die Logik, denn die haben ja keinen PE-Anschluß. Also ganz klar Selbstbau. :thumbup:
Daniel
So, und weiter geht's:
Aus der geplanten Ur-Anlage sind inzwischen sechs Module geworden, die bereits aus Platzgründen in meinen Firmenräumen verstauben, bis ich sie aufbauen werde. Beim Hybrid-WR ist inzwischen der Victron Easysolar geplant. Gasableiter sind als Grobstufe längst geplant, auch nicht neu.
Ich habe mich mit dem Thema Überspannungsschutz erneut beschäftigt und bin mit der Nase auf Suppressordioden gestoßen, die es in meiner Spannungsklasse ebenfalls gäbe. Sowohl Suppressordioden als auch Varistoren haben eine Ansprechzeit von < 1 ns, alles gut. Nun die Unterschiede:
Varistoren:
Jede Spannungsspitze oberhalb der Schwellspannung altert das Bauelement, der Leckstrom wird größer und die Schwellspannung kleiner. Bei einem richtig heftigen Ereignis ist sowieso beim ersten Mal Feierabend. Aber, so las ich, sie können eine gewisse Energie aufnehmen, bis sie irgendwann abbrennen.
Suppressordioden:
Sie altert durch Spannungsspitzen nicht, auch Leckstrom und Schwellspannung bleiben gleich. Aber bei einem richtig heftigen Ereignis werden sie ebenfalls thermisch zu heiß und sind dann ebenfalls perdü.
Die Industriehersteller koppeln Varistoren und Suppressordioden gerne mit Sicherungen in der Hoffnung, daß diese Sicherungen durch den erhöhten Stromfluß von +/- gegen PE dann durchbrennen. Kopfzerbrechen macht mir dabei aber die Trägheit der Sicherungen. Der Varistor altert auch durch viele kleine Ereignisse und schaltet irgendwann durch. Die Suppressordiode dagegen würde die vielen, kleinen Ereignisse schadlos überleben.
Problematisch ist auch die Dimensionierung der Sicherung. Die Anlage liefert pro MC4-Kreis ca. 13 A, also muß die Sicherung natürlich oberhalb dieser 13 A dimensioniert sein. Dann allerdings würde sie eigentlich mit Ausnahme eines Blitzvolltreffers, der so oder so nicht überlebt wird, eigentlich schlichtweg nie auslösen, also auch bei Kurzschluß durch den (defekten) Varistor/Suppressordiode nicht.
Was nun? Varistor oder Suppressordiode oder beides?
Wie das Problem mit der Sicherung lösen?
Übrigens: WAGO bietet Überspannungsschutz sowohl als Gasableiter, Varistoren und Suppressordioden an, falls man so etwas fertig kaufen wollte.
Daniel
Hallo Daniel,
wie meinst Du denn, wie die Überspannung am Eingang des Ladereglers zustande kommt? Einen direkten Einschlag hast Du ja ausgeschlossen.
Alle Überspannungsschäden, die ich bisher hatte, kamen über das Versorgungsnetz und dort insbesondere über den Telefonanschluss der oberirdisch und in Kupfer ausgeführt ist. Ich würde (und mache es auch) die Anlage auf der AC Seite und den Netzwerkanschluss absichern.
Ansonsten eine interessante Diskussion, da ich mich auch immer mal frage ob ich den DC Eingang absichern soll, mangels genauer Erkenntnisse aber noch nicht geḿacht habe.
Viele Grüße,
steve
Wenn der Blitz mit seinen 1,21 GW ? 100 m von hier entfernt einschlägt (schon einige Male passiert), dann erzeugt das einen elektromagnetischen Impuls, den man z.B. mit einem MW-Radio sogar hören kann. Dazu induziert er in einem Leiter eine Spannung und, weil ein Blitz nun mal eine entsprechende Stromstärke hat, diese Spannung kann recht hoch sein, für den MPPT oder WR vielleicht sogar zu hoch. Aus diesem Grund soll man auch bei einem BKW alle metallischen Halterungselemente mit 16 mm² auf PE ziehen. (Hoffen wir mal, daß das Balkongeländer auch ordnungsgemäß auf PE-Potential liegt.)
Die beiden DC-Leitungen kannst Du aber nicht unmittelbar auf PE legen aus einsichtigem Grund, sondern nur mittelbar, nämlich dann, wenn ein entsprechendes Überspannungsereignis eintritt. Dazu gibt es:
- Gasableiter
- Varistoren (VDR)
- Suppressordioden (TVS)
Daniel
Hallo Daniel,
alles klar, dann hängt eigentlich alles von den Leitungslängen auf der DC und AC Seite ab. Sind die kurz genug würde ich nichts machen, ansonsten einen SPD Typ2 auf der DC und ggf. auch auf der AC Seite einbauen.
Steht auch so in der wirklich gut gemachten Fachinformation des VDE, die oben schon verlinkt wurde.
Viele Grüße,
steve
[quote data-userid="9116" data-postid="78567"]dann hängt eigentlich alles von den Leitungslängen auf der DC und AC Seite ab. Sind die kurz genug würde ich nichts machen, ansonsten einen SPD Typ2 auf der DC und ggf. auch auf der AC Seite einbauen.[/quote]Also die Leitungslängen spielen eine Rolle bei der Länge der Einwirkzeit der Überspannung. Heißt: Wenn es ein kurzes Ereignis ist (so kurz, daß Du es mit bloßem Auge nicht sehen kannst), dann "kann" die Leitungslänge eine Rolle spielen. Sobald Du das Ereignis (den Blitz) aber mit den Augen siehst, ist es in jedem Fall so lang, daß die paar Meter in jedem Fall überwunden werden. Im Klartext: Die Leitungslänge bringt in der Theorie "a bissel" was, aber ich würde sie keinesfalls überschätzen.
Das liegt daran, weil sich eine elektromagnetische Welle im Freiraum mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, der Strom in einem Leiter aber nur dann, wenn dieser Leiter unendlich dünn wäre. Je dicker der Leiter, desto langsamer die Ausbreitung des elektrischen Stroms wegen der kapazitiven Last des Leiters. Spielt für PV-Zwecke in der Praxis aber eigentlich keine Rolle.
So, mit den SPD Typen 1-4 ist so eine Sache. In den meisten sind Varistoren verbaut, die eine bestimmte Schwellspannung haben, beispielsweise 1,5 kV. Wenn nun ein Blitz in der Nähe einschlägt und dies eine entsprechende Spannung induziert, wird der eingebaute Varistor das gegen PE ableiten, dabei zerstört werden und die vorgeschaltete Sicherung schmelzen. Alles gut! Schlägt nun der Blitz aber etwas weiter weg ein und es werden, sagen wir mal, "nur" 1 kV induziert, also eine Spannung, bei welcher der Varistor noch nicht anspricht, was passiert dann? Um es gleich zu sagen: Ich weiß die Antwort nicht, aber ich befürchte sie.
Beim Selbstbau hättest Du zumindest die Möglichkeit, einen Varistor oder eine Suppressordiode zu Deiner Anlage passend zu wählen. Tja, soviel zur Theorie...
Daniel
Vielleicht verstehe ich es ja nicht richtig, aber ein Blitz ist, wenn er brennt, Gleichstrom. Die für elektrische Anlagen schädliche Induktion findet nur bei den Schaltvorgängen statt, d.H. Blitz schlägt ein geht an und geht wieder aus. Wie lange der Lichtbogen (Blitz) brennt spielt für die elektromagnetische Induktion keine Rolle. Ausschließlich die sogenannte Blitzstromsteilheit ist für die Höhe der induzierten Spannung in Leiterschleifen (was die DC Seite einer Photovoltaikanlage ist) verantwortlich. Wenn alle Solarpanels in Reihe geschaltet sind hat man eine Windung, eine Fläche von ein paar m² und eine Leiterlänge von ein paar Metern. Wenn man es könnte, könnte man die Induktionsspannung in Abhängigkeit zum Abstand des Bitzes berechnen. Ich kann es nicht und verlasse mich daher auf die Abschätzungen in der Fachliteratur.
Meine Anlage hat eine sehr kurze DC Leiterschleife (6m) habt mache ich da einfach nichts und die AC Seite ist sowieso abgesichert.
Ein guter Solarregler hat auch einen Überspannungsschutz auf der DC Seite. z.B. eine P6KE36CA (je nach Spannung) (P6KE36CA - Littelfuse)
Das reicht mit einem SPD Typ2 vielleicht schon zum Überleben des Systems ![]()
Viele Grüße,
steve
[quote data-userid="9116" data-postid="78616"]Ein guter Solarregler hat auch einen Überspannungsschutz auf der DC Seite[/quote]Also ich weiß nicht. Bei den MPPTs werden doch immer Maximalspannungen genannt, die die Module haben dürfen. Ich bin mir da absolut unsicher, was eine kurze Spannungsspitze anrichtet oder auch nicht.
Daniel
Die im Datenblatt angegebenen Maximalspannungen werden (sehr vereinfacht) durch die MosFET's im Eingang der MPPT Leistungsschaltung bestimmt. Die Angaben stehen im Datenblatt und können vom MPPT dauerhaft verarbeitet werden. Bei den guten Herstellern jedenfalls.
Kein Hersteller schreibt die Spannungen rein, die als Hochspannungspulse bei Gewitter oder sonstigen Aufladungen noch sicher verarbeitet werden können. Ich hab gerade als Beispiel bei EPEVER einen MPPT Regler gesehen (Tracer 1210AN), da steht explizit bei "Schutzfunktonen : TVS-Hochspannungstransienten". Oder bei anderen "Surge Protection" . Das ist genau das, was du brauchst. Wenn das im Datenblatt zu finden ist, hat der Hersteller Vorkehrungen gegen kurze Überspannungen getroffen. Du musst Dich halt drauf verlassen, das er seine Arbeit ordentlich gemacht hat.
VIele Grüße,
steve