Ich bin Grade auf einen Artikel gestoßen in der Computer Bild ( unten verlinkt) die habe bei einem Test auch ein Growatt 600 TL-X getest und festgestellt das bei Netzverlust die vorgeschriebene Zeit von 0,2 auf bis zu 0,7 - 0,9 Sekunden überschritten wird ist blöd mir persönlich aber nicht ganz so wichtig außer er verliert dadurch seine zulassen viel schlimmer finde ich das er ohne Netz von haushaltsüblichen 230 Volt (V) auf 460 V ansteigt, ich rede hier von einer L zu N Verbindung 1pol... Ich will mir also nicht vorstellen was mein Rechner oder sonstige Elektronik dazu sagt...
Es wurden glaube ich 5 Geräte getestet 2 waren unauffällig
Wir liegen hier bei ca 60% die Überspannung verursachen....
Habt ihr eine Idee wie ich am besten direkt am Wechselrichter einen Überspannungsschutz realisieren kann?
Ich dachte an so einen kleinen "Dehn Überspannungsschutz" aber bei der Spannung konnte es das Teil auch ständig zerreißen?
Ich gehe davon aus, dass das nur im Leerlauf auftritt mit ganz wenig Energie bei dieser Spannungsspitze. Sobald im Netz angeschlossen, werden die zahlreichen Geräte im Netz das sofort abfangen. Dein Computer hat Kondensatoren im Eingangskreis, die auch einiges an Energie auffangen können, ohne das die Spannung stark steigt.
Ich würde auch davon ausgehen, dass er nach Norm geprüft wurde und so keine wirkliche Gefahr vorhanden ist. Es sei denn, es verdichten sich die Hinweise aus belastbaren Quellen, dass er nicht normkonform ist. Dann müsste es recht bald auch eine Rückrufaktion geben.
Ok, was die Bild da schreibt, hört sich erstmal so an, als wäre das eine vernünftige Messung und da verhält der Wechselrichter sich nicht normkonform. Gut möglich, dass da ein nächstes Gerät nach weiterer Prüfung vom Markt genommen werden muss und ein Rückruf droht.
0,7s 360V Wechselspannung unter Last einer Glühlampe sind nicht ohne. Leider fehlt eine Leistungsangabe bei der Glühlampe.