Sind es. Das sind 4mm² Ölflex Leitungen aus dem Keller direkt von den Wechselrichtern. Die Liegen dann im Erdgeschoss in der Unterverteilung direkt auf den Schützkontakten.
Wenn ich deinen Text richtig verstanden habe,
Eine lange Leitung (vom Keller).
Eine kurze Leitung in der Verteilung.
Hast du Platz in der Unterverteilung für eine Verteilerklemme. Dann Leitung vom Keller auf Verteilerklemme und von dort 2mal zum Relais.
Aber prüfe das die Übergangswiderstände der Verteilerklemme sonst generierst du dort die Verlustleistung die du am Relais reduzierst.
Das verwendte Schütz ist ungeeignet und zu klein dimensioniert, ungeeignet zum Schalten von vorhandener Leistung.
Rausreißen und gegen was Sinvolleres ersetzen.
Kannst Du das wenigstens fundiert begründen?
Ein PV Wechselrichter ist durchaus Gebrauchskategorie AC-7A und der ist mit 25A also hier 5750W je Kontakt spezifiziert. Ergänzend erlaub das Schütz 60°C Umgebungstemperatur.
Im Handbuch findet sich die Ergänzung bzgl. Montage zueinander wqelche oben zitiert ist und hier nicht verletzt wurde.
Dafür in sehr kleinen Gehäusen verbaut zu sein, kann das Schütz nichts. Ist hat bisher auch sonst niemand behauptet es wäre ungeeignet oder am Limit. Was nicht heißt, dass es idealerer Typen gibt.
Aber ich bezweifel stark dass ein reiner Tausch des Schütz ohne weitere Maßnahmen wie verbesserte Lüftung und/oder Reduktion des Übergangswiderstandes hier eine maßgebliche Veränderung bringt. Darum würde ich mich über eine fundierte Begründüng der Aussage "ungeignet und zu klein dimensioniert" freuen.
Im Link werden maximale Leistungen angegeben.....
Na denn kann man den Hinweis ja getrost unbeachtet lassen. Ich nutze Datenblätter und keine Auszüge aus Verkaufstexten jeglicher Internethändler.
Das ist die Auslegung, anhand des Datenblattes ![]()
Also mein PV Wechselricher leuchtet nicht wie eine Leuchstofflampe oder Glühbirne. Daher nutze ich passende Gebrauchskategorien.
Das hast Du so korrekt verstanden.
Werde es jetzt auch in der Art Umbauen.
Dazu werde ich UK-10 Durchgangsklemmen nutzen.
Zum einen kann ich dort Oben das 4mm² einführen und Unten mit einer doppelten Aderendhülse mit 2x4mm² rausgehen aufs Schütz aber zum anderen taugen sie mit 10,2mm Breite auch als Abstandshalter. Werde das so auf Seite vom Schütz links für den Eingang und rechts den Ausgang aufbauen.
Durch den Aufbau der UK-10 Klemme und bei sauberer Verdrahtung sollte der Übergangswiderstand dort minimal sein.
Mit den Phoenix-Klemmen kannst du nicht viel falsch machen.
Ich hoffe meine Kommentare waren hilfreich und du bekommst dien Problem gelöst.
Wenn ich dich richtig verstanden habe trennt das Rundsteuergerät durch dein Relais den Wechselrichter vom Netz.
Mein Wechselrichter braucht, wenn das Netz wiederkommt, dann Minuten bis er wieder einspeist.
Bei meinem Wechselrichter gibt es spezielle Signaleingänge um den Wechselrichter auf 30% oder 60% zu begrenzen.
Hast du mal bei deinem Wechselrichter geschaut ob es da ähnliches gibt ?
Natürlich und Schützkontakte parallel zu schalten hatte ich so nicht unbedingt auf dem Schirm. Da die Schütze eh 2 Kontakte haben und die Theorie sagt, dass das die thermische Belastung etwa um den Faktor 1,8 erhöht wird obwohl es sich das Ein/Ausschaltvermögen etwas um den gleichen Faktor verringert wird, ist das Fazit für mich bisher positiv um es zu nutzen.
Ob es das wirklich wird, wird erstmal nur sehr grob erahnbar sein da ich die Wärmebildkamera nur ausgeliehen hatte. Werde mal mit einem Infrarot-Thermometer ein paar Versuche starten und schauen ob das positive Effekte messbar werden lässt.
Die WRs gucke ich mir nochmal an, bin aber skeptisch. Denke das ist sehr simpel gelöst. 60% Leistung wären OK, es werden aber direkt 50% und nicht 40% wegeschaltet. Sind noch 30% Leistung erlaubt, wird bereits auf 0% reduziert. Da das in 12 Betriebsjahren nicht 1x vorkam, ist mir das nicht so wichtig.
