System mit Victron Geräten wie folgt lösbar?

Moin,

ich hätte eine Frage, die in eine ähnliche Richtung geht, daher schreibe ich mal hier.
Ich habe ebenfalls eine "Schuppenanlage" sowie einen Multiplus2 und einen LiFePo4 Akku im Keller.

Bislang waren die Mikrowechselrichter der Solaranlage nicht am "Notstrom"-Anschluss angeschlossen.
Ich würde diese gern dort anschließen, damit die Solarmodule bei Netzausfall weiterhin Strom produzieren.

Meine Frage:
Was passiert, wenn das Netz getrennt ist und der Akku voll?
Merken das die Mikrowechselrichter (4xHM-300) und reduzieren die Ausgangsleistung?
Oder wird dann irgendetwas in Mitleidenschaft gezogen werden?

Vielen Dank für Eure Hilfe.
Die hoymiles regeln ab soweit ich weiß

Ich habe mir gerade die Anschlüsse des MP2GX im Internet angesehen. Wie schließe ich denn dort den EM24 an? Ich habe bei der Bestellung nicht gecheckt, das es eine RS485 und eine LAN Variante gibt. Ich habe die RS485 Variante bestellt.

Ich würde zudem gerne noch folgende Fragen stellen:

Laut Datenblatt des Victron Multiplus 2 GX (24/3000/70-32) liegt die maximale Ausgangsleistung bei 3000 VA.

Meine Batterien sollen wohl mit 1 C entladbar sein. Das wären bei einem 280 Ah Akku dann theoretisch 280 A, oder?

Die eben genannte Maximalleistung liegt bei 3000 VA. Dann würde dann doch 3000 VA / 24 V = 125 A Entladestrom bedeuten. Damit liege ich deutlich unter dem, was die Batterien können sollten, was ich mal als gut einschätze. In der Folge müsste das BMS ja auch nur max. 125 A "abkönnen". Ich würde auf Nummer sicher gehen, und eine Nummer größer auslegen, sprich ein 150A Gerät (genauer ein Daly 8S 24V / 150A) wählen. Liege ich da grundsätzlich richtig oder habe ich mich da grob verhauen.

Würdet ihr noch eine Schmelzsicherung in den Batterie-Block einbauen, der z.B. bei 150 A auslöst?

Bei der Laderichtung ist die Situation ja deutlich entspannter. Setzt man 0,25 C an, so würden sich 280 Ah x 0,25 = 70 A errechnen - mehr kann der Victron ja eh nicht.

stell das in beide Richtungen auf 40 - 50A ein, gut ist
Mehr braucht eine normale Wohnung nicht die Feuergefahr ist deutlich geringer

stell das in beide Richtungen auf 40 - 50A ein, gut ist
Mehr braucht eine normale Wohnung nicht die Feuergefahr ist deutlich geringer
Das wären nur 1,2kW, bisschen wenig oder?

Das wären nur 1,2kW, bisschen wenig oder?
wieso wenig - das reicht doch locker?

Ok, wir kochen nicht elektrisch

Mir hätte sogar der ursprünglich vorhandene Soyosource, eingestellt auf 300W, locker gereicht

Ich vermute zugeben immer mehr das sich hier einige die Kanine installieren, ohne die geringste Ahnung über ihren Verbrauch zu haben

Das wären nur 1,2kW, bisschen wenig oder?
wieso wenig - das reicht doch locker?

Ok, wir kochen nicht elektrisch

Mir hätte sogar der ursprünglich vorhandene Soyosource, eingestellt auf 300W, locker gereicht

Ich vermute zugeben immer mehr das sich hier einige die Kanine installieren, ohne die geringste Ahnung über ihren Verbrauch zu haben
Gut - kommt drauf an, was man vor hat bzw. erreichen möchte. Wenn man einfach nur die Grundlast ausgleichen möchte reichen auch bei mir 500W.

was ich erreichen möchte ist einfach gesagt:
Einen möglichst hohen ROI

Das Batterie-Projekt - ich wusste von Anfang an das es sich nicht lohnen wird - aber rein aus Neugierde habe ich mal investiert

Da hänge ich mich mal an den Thread dran. Planung:

  • 1640 Wp Halbzellen
  • MultiPlus II 24/3000 (GX)
  • 25,6 V 100 Ah LiFePO4
  • ggf. MPPT-Laderegler
  • Fragen dazu: Kann man den MP II 24/3000 so konfigurieren, daß...

  • wenn die Sonne lacht, immer zuerst die AC-out-1-Verbraucher (TK-Schrank, Kühlschrank...) versorgt werden,
  • bei Solarüberschuß der Akku durch Solar geladen wird,
  • bei vollem Akku und zu wenig Verbrauch niemals, nie nicht und zu keinem Zeitpunkt etwas ins öffentl. Netz eingespeist wird,
  • ohne Sonnenstrom zuerst der noch gefüllte Akku von AC-out-1 geleert wird,
  • erst bei leerem Akku und ohne Sonne der Strombezug aus dem AC-in-Netz erfolgt und
  • die ganze Umschalterei vollkommen automatisch erfolgt?
  • Rein boolesche Antworten zu den Fragen 1 bis 6 wären erst einmal ausreichend. Vielen Dank! :) :) :)

    Hintergrund der Frage: Ich wurde durch dieses Amazon-Rezension etwas aufgeschreckt, nachdem da die Hälfte nicht ginge, zumindest nicht vollautomatisch.

    Daniel
    was ich erreichen möchte ist einfach gesagt:
    Einen möglichst hohen ROI

    Das Batterie-Projekt - ich wusste von Anfang an das es sich nicht lohnen wird - aber rein aus Neugierde habe ich mal investiert
    Natürlich lohnt sich ein BMW nicht. :lol:
    Und nein, ein BMW kann man nicht als Invest ansehen.