@pvvirus Eine Kleinigkeit zuerst. Du bringst A und Ah durcheinander. Bis auf die Kapazität des Akkus, die mit Ah (Ampere*Stunden) angegeben wird, werden die Ladeströme nur in A (Ampere) und nicht in Ah angegeben. Das könntest du noch editieren, um Missverständnisse zu vermeiden.
Ich rechne mal kurz, berichtige mich, wenn ich falsch liege oder was falsch verstanden habe.
Überschlägig hast du 6 * 410W = 2460W pro String, also mit den drei Strings 7,38kW Peak
Das ergibt einen Ladestrom von 142A bei einer Akkuspannung von 52V, geliefert von den drei Ladereglern, jeder 47,3A . Real kommt weniger an, aber das ist dennoch reichlich... Für lange Akkulebensdauer werden gerne 0,2 bis 0,3 C Ladestrom genannt, also bei deiner Akkugröße 56A bis 84A.
Es kommt natürlich entscheident darauf an wie viel von den drei Wechselrichtern direkt ins Netz gespeist wird. Das reduziert den Ladestrom ja direkt.
Die Anlage kannst du vielleicht so umbauen, mir wäre es zu viel maximaler Ladestrom für den kleinen Akku. Aber vielleicht gibt es ja andere Meinungen dazu. Ich bin eher beim Team "Akku nicht überlasten".
Ja mit A als Ladestrombezeichnung hast Du natürlich recht.
Momentan habe ich nur einen MPPT 150/60 geordert. Also werde ich mit max. 2 Stück starten, dass ich den Batteriespeicher nicht zu sehr strapaziere.
Für mich ist die PV Anlage mehr Spielerei. Derzeit macht es mir unheimlich Spaß mit einem 3stufigen Heizstab das Brauchwasser (100l) binnen kürzester Zeit aufzuheizen
Seit dem Einsatz der Anlage, verbrauche ich kein Gas mehr.
Ich weiß, das ist das Schlechteste was man mit Strom machen soll. Aber es ist günstig und durch die Anlagengröße auch bei völliger Bewölkung funktioniert das auch noch.
Als nächstes werde ich mir eine Mitsubishi Split Anlage zulegen Wohnung mit nur 40 Quadratmeter um auszutesten wie weit ich in der Übergangszeit ohne Gas auskommen.
Wie gesagt, ist für mich nur ein Hobby.
Kostet zwar Geld, macht aber Spaß
Ein Motorrad kostet auch Geld und verbraten auch noch weitere Kosten