Strompreise



Ich habe eine Mischung aus Flächenheizung und Heizkörpern. Ohne Puffer gehts nicht.

habe auch nen kleinen pufer im speicher von etwa 70l den größetn puffer stellt meine boden heizung dar, die ist ein fass ohne boden. gestern habe ich 25kwh reingeschickt per heizstab.
natürlich für lau.

die heiz saison beginnt so langsam
da werden manche ein böses erwachen haben

die heiz saison beginnt so langsam
da werden manche ein böses erwachen haben
das wird die auswahl sein.

Im kalten schlafen oder böse erwachen....

:mrgreen: :mrgreen:

Awattar... da hatte ich mich vor der großen Krise schon gefragt, wer da kauft, die Preise waren doch da schon höher als bei den Stadtwerken... Das war doch nur was für Hütchenspieler oder User mit dickem Akku im Keller um Strom zu traden.
Ich habe den hourly cap Tarif von Awattar. Der hat einen Endkundenpreis Deckel von zur Zeit bei mir 27 Cent, aber keinen Deckel nach unten. Für flexible Verbraucher kommt man da auf extrem niedrige Preise.

Awattar akzeptiert allerdings keine Neukunden. Wie alle, die zur Zeit weniger als fünfzig Cent verlangen, können die das nur, weil sie langfristig eingekauft haben, als es noch billig war.

Ich finde die Kombination super. Das ist das genaue Gegenteil des traditionellen Modells, wo Strom kurzfristig immer das gleiche kostet, aber langfristig keinerlei Absicherung gegen hohe Preise da ist.

Wenn man Wind, PV plus etwas Backup im Mix langfristig kauft, kann man sich langfristig absichern und hat kurzfristig sehr variable Preise (bei viel Wind/Sonne billig, bei Backup Strom teuer).

Cal23 hat sich stabilisiert, interessant ist der Tagesfuture für Sonntag. Der ist bei 10,7 Cent, es könnte Stunden mit Preisen nahe Null geben.

Der Grund ist hohe erneuerbare Erzeugung.

https://spotrenewables.com/index.php?page=freeresources

Spot renewables geben direkt die Auslastung von Wind und PV als Prognose. Man kann beide anklicken und den Durchschnitt der Wochenprognose mit dem Jahresdurchschnitt vergleichen. Große Abweichungen für die kombinierte Auslastung von Wind und PV im Wochenschnitt sind übrigens ungewöhnlich. Etwa 80- 90% der Wochen sind zwischen 67% und 133% der Durchschnittsauslastung (grob selber geschätzt, müsste das mal etwas genauer raussuchen), im Winter mehr Wind, im Sommer mehr Sonne.

Die nächsten Tage sind deutlich über dem Jahresdurchschnitt, die Windprognose für Sonntag ist besonders auffällig gut. So viel Wind hatten wir seit Monaten nicht mehr (nicht ungewöhnlich, im Sommer ist es generell nicht so windig).



Das ist ziemlich einfach. Keine wahnwitzige Ideologie verfolgen, ohne echte Alternative. Alle 3 AKW am Netz lassen, wenn möglich, weitere AKW Reserve aktivieren. Nicht in dieser Krise davon schwätzen, die Kohlekraftwerke bis 2030 abschaffen zu wollen. Ganz besonders nicht, wenn ständig nur von erneuerbarer Energie ohne jegliche Speicherkapazität gesprochen wird. Die Regierung müsste eigentlich jetzt groß angelegte Programme für Stromgroßspeicher beginnen. Solche Projekte dauern Jahre, da haben wir mind. den nächsten und übernächsten Winter immer noch nix von.

Stattdessen haben wir Zertifikatenwahn und sonstige ggü. erneuerbaren Energien feindliche Gesetzgebung. Ist doch klar, dass es so schief gehen musste, wie es jetzt passiert. Und auch die jetzige Regierung ist verantwortlich, sie kann zwar nicht 16 Jahre Missmanagement mal eben so beheben, aber sie kann, genauso wie bei den Soforthilfen, sofort erneuerbare Energie freundliche Gesetze schaffen und den alten Mist abschaffen.
Ich ärger mich auch, wie die Energiewende ausgebremst wird. Wir brauchen flexible Strompreise und flexible Netzentgelte und weniger Bürokratie. Es ist ein Unding, dass in Städten so wenig PV gebaut wird und dass Mieter nicht so ohne weiteres billigen PV Strom kaufen können. Wenn ich jetzt ein paar Module dazu baue, will ich nicht schon wieder Tausende für einen Elektriker zahlen müssen, wenn das nicht wirklich nötig ist. Ich will eigentlich auch nicht die Mikrowelle ausregeln müssen. Das geht über das lokale Netz viel billiger, dafür müsste man aber die Regulatorik ändern, so dass der private Stromkunde auch selber was von den Kosteneinsparungen hat.

Bei AKW bin ich ideologiefrei und denke, dass Streckbetrieb eine gute Sache wäre. Ob es sich wirtschaftlich lohnt, die Kraftwerke für längeren Weiterbetrieb zu ertüchtigen, da bin ich mir nicht so sicher.

Was die Speicher angeht, wir haben ganz viel Langzeitspeicher in der Form von Biomasse, Speicherwasser, Öl, Erdgas. Klar, irgendwann sollen Öl und Erdgasverbrauch bei Null sein.

Aber: erstmal ist es zielführender bei den 1000 TWh Erdgasverbrauch effizient zu sparen, also z.B. die Brauchwasserwärmepumpe im Sommer für PV Überschüsse zu nutzen und dann 5 kWh Erdgas pro kWh PV Strom einzusparen, als den PV Strom in einen schlecht ausgelasteten Elektrolyseur zu stecken.

Wir brauchen dringend vor allem mal Kurzzeitspeicher, sprich Batterien. Man überschätzt leicht, wie viel Langzeitspeicher gebraucht wird, wenn man auf PV fixiert ist. Grob ist es so, dass die Hälfte des Jahres PV sehr zuverlässig reicht und Wind für 80% der anderen Hälfte. Damit bleiben etwa 10% übrig, für die man ein Backup braucht und dafür kann man Biomasse/Biomethan nutzen, die Riesenspeicherseen in Norwegen und erstmal ruhig etwas Erdgas. Von den 1000 TWh Erdgas ist nur 12% für Strom, aber über 500 TWh für Heizung.

Kohleausstieg bis 2030 ist völlig in Ordnung, man muss aber bis dahin auch ordentlich Erdgas im Heizungssektor einsparen. Wenn dann 200 GW PV und 100 GW Wind 2030 stehen, brauchen wir sicher viele Batterien, aber wir brauchen 2030 keine neuen Langzeitspeicher, einfach weiter das Speicherwasser aus Norwegen nutzen, die Biomasse konzentriert in den Winter schmeißen (statt wie heute etwas unter 10% der Stromversorgung als Grundlast konstant übers ganze Jahr) und etwas Erdgas. 100 TWh Erdgas 2030 sind nicht schlimm, das kann teilweise auch Biomethan sein und richtig sparen kann man Erdgas schnell vor allem bei der Heizung.
https://www.smard.de/home
(guck dir mal den grünen Balken an, der variiert weniger als AKW, fast nur wegen der regulatorischen Rahmenbedingungen)

Zu Biomethan:
https://en.energinet.dk/Green-Transition/Renewable-energy-in-the-energy-system#Wind
Im August war Biomethan in Dänemark bei 28,7% des Methanverbrauchs, im Januar 2020 waren es noch nur 10,9%. Da geht schon einiges sehr schnell, wenn der Wille da ist.
...
Ich habe den hourly cap Tarif von Awattar. Der hat einen Endkundenpreis Deckel von zur Zeit bei mir 27 Cent, aber keinen Deckel nach unten. Für flexible Verbraucher kommt man da auf extrem niedrige Preise.
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Das mit dem Preisdeckel hatte ich damals nicht gesehen, nur die schwankenden preise, die teilweise deutlich über meinem Preis lagen plus der dann noch oben drauf kommenden Abgaben. Sind die Netzentgelte und Co. bei den 27cent schon mit drin?

Ja, sind sie.

Kann man ja in der Nacht seine Speicher voll machen und davon den Tag bestreiten...
Aber die Preisfindung ist irgend wie intransparent...
ab 2 Uhr ist dann der günstigste Preis, der ist aber auch noch über dem cap??? Wie wollen die das machen? Ich hätte da jetzt ein cap von 25,51cent - syncpreis.
https://i.imgur.com/pK8g2DC.png
https://i.imgur.com/2r9KWRg.png

Zahlen die auch, wenn man zu teuren Zeiten einspeist wenn man PV hat?

Der Syncbonus errechnet sich aus der Differenz der Börsenpreise bei Standardlastprofil und Deinem angepassten Verbrauch also z.B. morgen ist Epex base bei 46 Cent und Epex peak bei 51 Cent, damit ist das Standardlastprofil etwa bei (46*3+51)/4 *1,19 = 56 Cent.

Nehmen wir den Extremfall, Du beziehst nur Strom in der günstigsten Stunde morgen, also um ein Uhr nachts, wo der Börsenpreis (einschließlich Mehrwertsteuer) bei 39,21 Cent liegt. Dann bekommst Du einen Syncbonus von 56-39,21= etwa 17 Cent. Dein Endkundenpreis ist dann 25,5 Cent minus 17 Cent = 8,5 Cent, wie gesagt einschließlich Netzentgelte etc.

Für Einspeisung zahlt Awattar nichts, das geht bei mir übers EEG, Direktvermarktung scheint schwierig zu sein und wird von Awattar nicht angeboten.

aber wie wollen die das durchhalten, Strombörse ~40-50cent und ich zahle 8,5cent???

Die haben sich abgesichert, also Standardlastprofil vor zwei Jahren für 4,5 Cent gekauft (bzw. etwas teurer, wann die sich zu welchen Preisen genau abgesichert haben, ist nicht öffentlich bekannt). Das verkaufen die jetzt für 56 Cent und müssen nur Strom auf der Börse nachkaufen für 39 Cent für die eine Stunde, damit haben sie dann mit der Absicherung negative Bezugskosten für den Strom und können das an dich als Endkunden weitergeben.

Sobald die Absicherung ausläuft, muss Awattar die Preise erhöhen, da sind die aber nicht allein und na ja, es ist ja der Preisdeckel für den Grundbedarf an Strom angekündigt worden, wer weiss, wie dass dann bei Awattar genau umgesetzt werden wird.


Das ist ziemlich einfach. Keine wahnwitzige Ideologie verfolgen, ohne echte Alternative. Alle 3 AKW am Netz lassen, wenn möglich, weitere AKW Reserve aktivieren. Nicht in dieser Krise davon schwätzen, die Kohlekraftwerke bis 2030 abschaffen zu wollen. Ganz besonders nicht, wenn ständig nur von erneuerbarer Energie ohne jegliche Speicherkapazität gesprochen wird. Die Regierung müsste eigentlich jetzt groß angelegte Programme für Stromgroßspeicher beginnen. Solche Projekte dauern Jahre, da haben wir mind. den nächsten und übernächsten Winter immer noch nix von.
Moin,

das sind drei Klassiker die ich immer wieder in jeder Diskussion höre:

1. Stromgroßspeicher: Diese spielen nicht so eine große Rolle. Viel entscheidener ist die installierte EE Leistung, da ich hierdurch die Residuallasten drücke. Sprich wir brauchen deutliche EE Überkapazitäten und wird P2X eine entscheidene Rolle spielen.

2. Zeitschiene: EE lösen nicht unsere Probleme von heute und nicht von 2023... Es ist eine Entwicklungspfad in einen Soll Zustand 2030-2050 (je nach Geschwindigkeit), der ein massgbliche CO2 neutrale Energiegewinnung beschreibt.

3. All Sektoren beachten: Die Energiewende zielt auf die Dekarboniesierung der Primärenergiebedarfes und damit aller 3 Sektoren, nicht nur dem Strom Sektor.

Quelle: in meinen alten Beiträgen in diesem Thema zu finden.

Grüße

1. Stromgroßspeicher: Diese spielen nicht so eine große Rolle. Viel entscheidener ist die installierte EE Leistung, da ich hierdurch die Residuallasten drücke. Sprich wir brauchen deutliche EE Überkapazitäten und wird P2X eine entscheidene Rolle spielen.

wenn ich bei mir zuhause ein potentes windrad und eine pv aufstelle ohne speicher habe ich nachts oder bei dunkelflaute dauernd einen blackout
und wenn ich eins weiß dann ist es diese miese leistung von wind und sonne im winter. wind zwar nicht durchgehend aber für ne woche oder so kann auch mal nix gehen

aber das kann man gern versuchen wenn man die wind erzeugung verzehnfacht ist 10x 0 immer noch 0

wenn ich bei mir zuhause ein potentes windrad und eine pv aufstelle ohne speicher habe ich nachts oder bei dunkelflaute dauernd einen blackout
und wenn ich eins weiß dann ist es diese miese leistung von wind und sonne im winter. wind zwar nicht durchgehend aber für ne woche oder so kann auch mal nix gehen

aber das kann man gern versuchen wenn man die wind erzeugung verzehnfacht ist 10x 0 immer noch 0

gebe ich dir gerne und vollkommen recht.

nun überlege mal, du beteiligst dich an einem aufbau de windrades auf dem meer, statt bei dir am haus.
schwupp ändern isch die windstille-zeiten stark, wenn sie nicht gar ganz verschwinden(da bin ich mir nicht ganz sicher).
offshore sind sogut ich informiert bin die flaute-zeiten wesentlich kürzer, vor allem kann man windkraft ja auch global bertachtet vor allem in den passat-wind-zonen, also da wo auf der erde eigentlich immer die windströmungen zu finden sind hinstellen.

und mit PV kann man sich auch weltweit beteiligen und somit überall dort PV aufbauen wo es sich besonders lohnt und so verteilt, das wenn ein teil der erde wegen der stellung zur sonne dunkel ist, ein anderer teil weiter produziert.

unterm strich hat man dann immer strom zur verfügung, man muss es nur hinbekommen diesen auch entsprechend zu verteilen.

und mit PV kann man sich auch weltweit beteiligen und somit überall dort PV aufbauen wo es sich besonders lohnt und so verteilt, das wenn ein teil der erde wegen der stellung zur sonne dunkel ist, ein anderer teil weiter produziert.

unterm strich hat man dann immer strom zur verfügung, man muss es nur hinbekommen diesen auch entsprechend zu verteilen.
aber dann wird man ja keine kernkraft mehr brauchen und wie bekommen die kriegstreiber dann ihr material für atomwaffen?

nach unserer meinung fragt doch eh keiner siehe die situtation aktuell

außerdem sind lange strom trassen auch enorm verlustbehaftet

nun überlege mal, du beteiligst dich an einem aufbau de windrades auf dem meer, statt bei dir am haus.
schwupp ändern isch die windstille-zeiten stark, wenn sie nicht gar ganz verschwinden(da bin ich mir nicht ganz sicher).
offshore sind sogut ich informiert bin die flaute-zeiten wesentlich kürzer, vor allem kann man windkraft ja auch global bertachtet vor allem in den passat-wind-zonen, also da wo auf der erde eigentlich immer die windströmungen zu finden sind hinstellen.

und mit PV kann man sich auch weltweit beteiligen und somit überall dort PV aufbauen wo es sich besonders lohnt und so verteilt, das wenn ein teil der erde wegen der stellung zur sonne dunkel ist, ein anderer teil weiter produziert.

unterm strich hat man dann immer strom zur verfügung, man muss es nur hinbekommen diesen auch entsprechend zu verteilen.
Der immer gleiche menschliche Fehler: Wir machen das alles besser als die Natur.
Wir nehmen einfach, was wir brauchen.

Dass wir damit immer mehr Ökosysteme zerstören, natürliche und fein abgestimmte Gleichgewichte umschmeißen, wichtige Einstrahlflächen und Windströmungen manipulieren, naja, das wird man dann wieder einmal erst in 30 Jahren feststellen, und schwupp: will's wieder keiner gewesen sein, bzw. wer hätte das denn ahnen können, dass der Wind nicht NUR unsere egoistische Energieversorgung zur Aufgabe hat...

Auch "überall dort PV aufbauen wo es sich besonders lohnt" -manche meinen ja, man könne einfach die nutzlosen Wüsten zukacheln- nee... am Ende lohnt das nicht besonders... ;) Wird ein weiterer Bumerang.

Aber verhindern werden wir es auch nicht können...

Wennman davon ausgeht das jedes Windrad einen Einflusshatt, dann ist es aber auch so, dass Segelboote auch Einfluss genommen haben und dies schon viele Jahrhunderte lang!

Ja, haben sie auch. Windmühlen auch.
Aber in viel geringerem Ausmaß.
Vor 100 Jahren lebten erst etwa 1Mrd Menschen auf der Erde, und Windkraft hatte nie zum Ziel, ganze Industrienationen und ihren Energiehunger zu befriedigen.
Unsere Vorfahren haben ihre Höhlen oder Hütten mit Holz und Kohle notdürftig warm gehalten, und das war kein Problem für's Klima...
Irgendwann ist halt Schluss, und die Rechnung geht nicht mehr auf.

Wenn durch den Klimawandel die Windintensität zunimmt... dann macht es doch Sinn diese Zunahme durch Windkraftanlagen wieder etwas einzubrechen;-)


1. Stromgroßspeicher: Diese spielen nicht so eine große Rolle. Viel entscheidener ist die installierte EE Leistung, da ich hierdurch die Residuallasten drücke. Sprich wir brauchen deutliche EE Überkapazitäten und wird P2X eine entscheidene Rolle spielen.

wenn ich bei mir zuhause ein potentes windrad und eine pv aufstelle ohne speicher habe ich nachts oder bei dunkelflaute dauernd einen blackout
und wenn ich eins weiß dann ist es diese miese leistung von wind und sonne im winter. wind zwar nicht durchgehend aber für ne woche oder so kann auch mal nix gehen

aber das kann man gern versuchen wenn man die wind erzeugung verzehnfacht ist 10x 0 immer noch 0
Moin,

ist das das Niveau auf dem du diskutieren willst?

Hast du den zitierten Satz zu Ende gelesen?

Der immer gleiche menschliche Fehler: Wir machen das alles besser als die Natur.
Wir nehmen einfach, was wir brauchen.

Dass wir damit immer mehr Ökosysteme zerstören, natürliche und fein abgestimmte Gleichgewichte umschmeißen, wichtige Einstrahlflächen und Windströmungen manipulieren,
Jedes Haus, jede Autobahn, jede Strasse manipuliert Einstrahlflächen und Windströmungen. Hoffe du wohnst nicht in einem Haus!!

Grüße