Hallo miteinander,
wir wollen gern vom Gas weg. Nicht aus grünen oder politischen Gründen, sondern weil die Heizung 32 Jahre alt ist. Das Haus übernahmen wir 2017,
seitdem fand auch keine Wartung mehr statt. Die Heizung unterliegt zwar keiner Austauschpflicht (kein Konstanttemperaturmodell), aber ich vermute, irgendwann WIRD sie ausfallen.
Und dann soll lückenlos Split-Klima übernehmen.
Was haltet Ihr bei meinem super-verwinkelten (kommt mir zumindest so vor) Grundriss von der Idee? Wie am besten umsetzen? Ich kann ganz schlecht einschätzen, wie sich die Wärme von Split-Klima in andere Räume "ausbreitet". Rein technisch müsste es besser klappen als mit normalen Heizkörpern - oder?
Kurz zum Haus:
-DHH 80er Jahre Leipzig
-breite Seite nach Süden, dort viele Fenster
-viele kleine Räumchen (bspw: E9, Küche: 14qm)
-Dämmung Fassade DIY erst Herbst 2022 erfolgt - zum Energiebedarf habe ich noch keine aktuelle Abrechnung
-aber rechnerisch UWert Wände 0,25 bis 0,35
-Decke überall unter 0,2
-Fenster 1,3 oder besser
-nur Decke Wintergarten dtl. schlechter mit rechnerisch 1,7; Wintergarten ist quasi Wohnzimmer;
-dort Kamin: von OKT-APR nur Abends in Betrieb - am Tag fast kein Heizbedarf durch Süd-Ausrichtung;
-Boden ca. 0,4 (gedämmt in Bauphase 80er Jahre);
-kack-niedrige Decken überall (beim heizen ntl. positiv): ca 2,2m Höhe; außer Wintergarten, dort "normal"
-dicke Striche in Skizze sind Türen;
-Solar 17 KwP mit 20KW Akku läuft seit 4 Wochen; könnte noch verdoppelt werden;
Kritisch ist vor allem E4 - das Hauptbad. Idee 1 ist, AG (Außengerät) #1 bei E1 zu platzieren, und die Leitungen von IG #1 zu E4 durch E6 zu leiten. Ginge das ?Auch
O1 halte ich für schwierig....
Wo würdet Ihr Innengeräte platzieren? Wahrscheinlich müssen 2 AG sein?

