Sperrdiode, Stringdiode bei Parallelschaltung von Ost/West?

In Flussrichtung, wenn die diode korrekt arbeitet, etwa 100 mV. In Sperrichtung maximal die Differenz zwischen Panelspannung und Restladung der Kondensatoren des WR. Unbedeutend.

Genau wi die Spannung nach Masse.

Ohne ist genauso schlecht wie zu hohe Spannung nach Masse. Die Stromversorgung des Ops....

Sondern ein Invers betriebener Mosfet.

Sag ich doch.

Zu euren Antworten:

MICH braucht ihr da nicht zu überzeugen. :slight_smile:

Meine Frage war auf

bezogen, was ja bedeutet "oh, die haben ja nicht genug"...

Der Spannungsunterschied liegt real eben eher um die bis zu 10V undist damit weit von den maximalen 70V entfernt.

Zitat eines Bekannten der am 10. November! gemessen hat:

um 7:20 uhr lieferten meine paneele am wr 52v. Da war es gerade so hell das ich die häuser sehen konnte...

Das waren 2 37V in Reihe.

Und ich hab ein mechanisch zerstörtes, gesplittertes Panel im vollen Schatten gemessen, das hatte im Leerlauf 38V.

Jay, es geht nicht um die Spannungsdifferenz an der Diode in Sperrrichtung. Es geht auch um die Spannungsdifferenz zwischen Diode und GND. Denn der muss ja angeschlossen werden, um den Operationsverstärker zu betreiben.

Bezüglich der Differenzen der Strings, bitte schau dir Mal das typische Diagramm der Leistung eines Panels in Abhängigkeit von der Spannung an. Das (Mppt) Maximum ist sehr breit, mehr als plus minus 10 %.

Das ist der Grund, warum Voltmeter s Fall, 9/10 Panels prima geht, ein 3/4 Panel Fall ehr schlecht als Recht. Und warum Dioden in dem Falle mehr Ärger machen als vorteile bringen, erkläre ich noch.

Sorry, ich hatte letztens SEHR wenig Zeit.