ich möchte nur eine klarstellen--- ich möchte hier keinerlei Subventionen angreifen oder ähnliches ich möchte nur Kaufen wenn der strom in Netz günstig ist ( viel EEG ) und verkaufen wenn er teurer ist ( wenig EEG ) somit würde Abregelung von EEG anlagen Reduziert oder gar verhindert werden cih verstehe lediglich nicht warm viel vollen Netzgebühren zwei mal fällig werden also sprich bei mir und nachdem ich ihn wieder eingespeisst habe beim " Verbraucher " des Stromes nochmal!?
Über die Verluste kann man ja reden ob die mit den Gebühren belastet werden.
Bei aber ca 15 cent Netzgebühren ist ein ( wie schon richtig erwähnt ) wirtschaftlicher Betrieb einer Speicheranlage praktisch nicht möglich !!
Wenn ich den Speicher an einem schon vorhandenen Hausanschluss ( das hier die Lade und Entladeleistung begrenzt werden muss macht sinn ) betreiben möchte muss deswegen nicht einmal Netzausbau stattfinden ganz im Gegenteil vermutlich wird hier sogar Netz Ausbau verzögert oder womöglich sogar komplett eingespart werden.
wäre doch eigentlich eine Sache wenn sich somit Speicher in der Fläche verteilen würden.
Ich verstehe das absolut nicht das dieses Problem nicht erkannt wird und seitens der Politik hier Möglichkeiten geschaffen werden das andere würde vermutlich der Markt klären.
Ziemlich sicher würde hier allen geholfen werden und der Strompreis ( für alle ) etwas fallen.
Heute wird mit Sicherheit wieder im großen stiehl abgeregelt werden nachmittags und zur abendlichen spitze werden vermutlich die Kohlekraftwerke wieder hoch gefahren.
Da habe ich machmal das gefühl das bei uns nicht mehr der Gesunde Menchenverstand das handeln vorgibt!
Die ganze Welt baut Kernkraft und wir sind alleine auf dem Batterie und Windanlagen weg, in Spanien werden aktuell die Windkraftwerke demontiert, da der Umweltschaden an der Tierwelt und die Bodenversiegelung und die Haltbarkeit überhaupt nicht im Einklang sind. Das hier wo gerade die ganze Wirtschaft zu Gunsten der Amis abkackt der gesunde Menschenverstand verloren ist, das ist allen mit ein wenig Restgehirn schon lange bekannt. Der Aufschlag in der Realität wird hart werden, aber was soll es. es lebe die Grüne Blase der Wohlstandsvernichtung. (Produkte welche nur mit Subventionen verkauft werden können sind unwirtschaftlich und keiner braucht die.)
Also, es gibt jetzt die Direktvermarktung - steckt noch in den Kinderschuhen, aber such da mal danach und einen Anbieter in Deiner Region.
Was ist für dich komplette eigene Infrastruktur? Ich habe in meiner Wohnung einen Bedarf von durchschnittlich 3,5 kWh am Tag.
Niedrigster Bedarf ist unter 20 Watt, wenn ich frühstücke, bevor ich den Laptop mit 2. Monitor in Betrieb nehme, da sind es dann 90-105 Watt.
Nachts liege ich bei rund 30-45 Watt, konnte ich noch nicht genau fixieren.
Das Einzigste was ich noch ausregeln möchte ist wenn der Kühlschrank läuft - der braucht so, nach dem er angesprungen ist 60 Watt.
In einer Mietwohnung hast du sehr unterschiedlichen Leistungsbedarf, den man auch sehr schlecht besser verteilen kann.
bei Eigentum hast du dagegen echt eine Menge Möglichkeiten.
Eines schlag dir aber aus dem Kopf - Energie privat an andere zu verkaufen, da macht der Staat denke ich niemals mit. Zu unübersichtlich und nicht kontrollierbar - wegen den ganzen Steuern.
Also, was ist dein eigener Bedarf in kWh am Tag. Machst du schon Warmwasser mit eigener Energie? Heizt Du mit Wärmepumpe und dabei mit Wärme aus einem Warmwasserspeicher?
Wenn du mehr möchtest, linke mich als Freund an. Im privaten Chat kann man genauer schreiben.
Ich lese zu Netztentgelt:
Das Netzentgelt besteht aus einem Arbeitspreis für die entnommene Energiemenge in Cent/Kilowattstunde oder Euro/Megawattstunde und einem Leistungspreis für die maximale in Anspruch genommene Leistung in Cent/kW oder Euro/MW.
zwei Begrifflichkeiten - entnommene Energiemenge und maximal in Anspruch genommen Leistung - wenn man einspeist nimmt man nicht - man gibt - oder verstehe ich das falsch
@stier und damit liegst du falsch. Das ist das Problem bei vielen Anbietern, die die Kosten nicht sauber aufschlüsseln. Ich habe für meine Region mal die Kosten rausgesucht
Arbeitspreis: xx cent
Nutzungsentgeld : 12.37 cent/kwh
Konzeessionsabgabe 1,32 cent/kwh
Stromsteuer 2,05 cent/kwh
Offshore Umlage 0,656 cent/kwh
KwK Umlage 0,275 cent/kwh
Strom NEV Umlage 0,403 cent/kwh
Damit hast du schon 17.069 cent/kwh Strom an Abgaben und Umlagen ohne den eigentlichen Strompreis. +MwSt natürlich dann bin ich in meiner Region bei 20,31 Cent. Und die sind unser Problem. Davon werden Netzunterhalt und Ausbau bezahlt aber auch zum Teil WKA Abregelungen, EEG-Vergütung und auch Redispatch Maßnahmen.
@stier52r043 Hallo ja das mache ich alles schon außerdem ist diese Anlage nicht auf meinem Dach sondern auf einem Dach meiner Mutter.....hier Betreiben wir noch zusätzlich eine 24,5 KW/p Anlage das ist also mit zusätzlich 6 KW/p nicht mehr wirklich was zu hohlen.
Außerdem geht es mir nicht um die PV Anlage ich würde nur an dem schon vorhandenen Anschluss dieser Anlage gern einen Stromspeicher betreiben der halt auch aus dem Netz lädt.
Solche Stromspeicher sollten eigentlich eher das Netz entlasten da er ja bei Überproduktion Strom aus dem Netz entnimmt somit sollten auch die Kosten für Redispatch geringer ausfallen.
Verbraucht werden bei mir ja nur die Ladeverluste der Rest wird ja wieder eingespeist die frage ist ob das dann nicht eine "Doppelbesteuerung ist " da die Netzgegühr ja dann 2 mal fällig wird für eigentlich ein und denselben Strom.
Eines steht für mich fest wir werden Stromspeicher brauchen um die Energiewende zu schaffen aber unter diesen umständen wird es wohl schwer werden jemanden zu finden wo die Dinger eben nicht nur für Regelenergie baut.
Und ich behaupte mal, solange da nicht etwas Druck reinkommt, wird sich daran nichts ändern. Die großen Player werden versuchen es irgendwie zu verhindern. Auf jedenfall solange bis genug Geld für die neue Kraftwerksstrategie geflossen ist
@sarowe1972 ja ich fürchte da hast du recht.... so wie es jetzt aussieht wird man keinen Stromspeicher netzt dienlich wirtschaftlich ( ohne Subventionen ) aufgrund der Netzentgelte Betrieben können....schade das hier wieder einmal eine Möglichkeit die Kosten für alle zu senken und mehr Strom erneuerbar bereit zu stellen nicht genutzt wird.
Nun denn dann ist es halt so..... mal sehen was ich dann tun werde.
Vielleicht baue ich auf das Dach nochmals eine Volleinspeiseanlage dann haben wir in den Sommermonaten wenigstens richtig was zum abregeln:-)
PS : ich habe mal nur so aus Spass bei meinem Netzbetreiber nachgefragt ob sowas grundsätzlich möglich wäre ( heute morgen ) kam dann auch die antwort:
ja ich solle mir einen Direktvermarkter suchen aber beim AUS dem Netz Laden würden auf jeden fall die vollen gebühren fällig...somit ist das Projekt tot...
Und ich kann aus der Erfahrungen einiger Bekannter berichten. Die sind nach Ablauf der Förderung zu Direktvermarktern gewechselt. Ich würde freiwillig mir das nicht antun. Mag sein das das ein wenig subjektiv ist, aber positives habe ich noch nicht gehört.
@solartester Das ist Deine Meinung, die darfst du auch haben. Aber die Wahrheit sieht anders aus:
Der Windenergiemarkt in Spanien hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt. Ende 2022 lag die installierte Leistung bei knapp 30.000 MW, die Daten für 2023 liegen noch nicht vor. Im Hinblick auf den weiteren Ausbau der Windenergie verfolgt die spanische Regierung ambitionierte Ziele. Nach dem aktuellen spanischen Energie- und Klimaplan soll die Windenergie-Kapazität in Spanien bis zum Jahr 2030 massiv bis auf eine Leistung von 62.000 MW ausgebaut werden.
Schlau finde ich die Energiepolitik in Spanien, die Atomkraftwerke teilweise bis 2035 laufen zu lassen. Aber nur wegen der CO2 freien Netzsicherheit. Erschreckend sind die Kosten für das Lagern der Brennstäbe über 20 Milliarden Euro. Aber Atomstrom ist ja so billig. Danke AFD für den Unsinn!!!!
Hallo @sarowe1972
ich denke immer noch so, wenn jemand einspeist dann verbraucht auch ein anderer, also wer verbraucht zahlt - wer erzeugt bekommt - wenn auch einen lächerlichen Betrag - die Einspeisungsvergütung.
Daher sehe ich weiterhin, zu Speichern aus dem Netz und das Einspeisen überhaupt - lohnt nicht.
Nur Erzeugen, Speichern --> selbst verbrauchen
Also, das mit der Direktvermarktung von Solarenergie - kommt mir auch noch etwas sehr ... vor.
Netztentgelt - dazu gefunden im Internet diese Aussage:
Das Netzentgelt besteht aus einem Arbeitspreis für die entnommene Energiemenge in Cent/Kilowattstunde oder Euro/Megawattstunde und einem Leistungspreis für die maximale in Anspruch genommene Leistung in Cent/kW oder Euro/MW.
zwei Begrifflichkeiten - entnommene Energiemenge und maximal in Anspruch genommen Leistung - wenn man einspeist nimmt man nicht - man gibt - oder verstehe ich das falsch
Da ich nur eine kleine BPV-Anlage habe (Balkonphotovoltaic-Anlage), ist das für mich auch kein Thema. Nun gut, auf dem Dach das Wohnblocks in dem ich eine Mietwohnung habe sind ca. 170 qm freie Fläche mit unverbaubare Sicht in Höhe des 7. Stockwerkes ab Bodenoberkante.
Könnte man bestimmt mieten und mit dreh- und schwenkbaren Solarelementen bestücken. denn das würde den größtmöglichsten Ertag sichern.
Mein Erspartes reicht da jedoch nicht aus, und lohnt nicht mehr - könnte morgen meinen 0-ten Todestag haben, aber ich hoffe noch zwischen13 und 19 Jahren die Welt hier ärgern zu dürfen, anhand der Lebensjahre meiner Eltern.
-Strom zu kaufen und wieder zu verkaufen lohnt sich nicht, weil die festen Stromnebenkosten zu hoch sind
Die Stromnebenkosten sind so hoch, weil wir zu wenig Strom Speichern können und deshalb Reservekraftwerke vorhalten müssen, Redispatch Maßnahmen ergreifen müssen und EE Erzeugung kostenpflichtig abregeln.
Das fast so wie die Henne und das Ei. Aber jetzt gibt das einige "Leute/Unternehmen" die sehr gut an den Reservekraftwerken und den Redispatch Maßnahmen verdienen. Oder noch drastischer Formuliert: Einen Haufen Subventionen sich erhoffen, Stichwort: Kraftwerksstrategie, um weiter Reservekraftwerke zu bauen und unterhalten.
Ab 2040 müssen alle Neubauten über einen "Netzdienlichen" Stromspeicher verfügen, min 10kw/h pro Haushalt. Wann der Speicher ge/entladen wird hängt nicht direkt mit dem aktuellen Stromverbrauch im Haus zusammen, sondern mit dem Verbrauch im Netz in der näheren Umgebung.
Das was wir jetzt gerne umsetzen würden aber durch die Netzentgelder unwirtschaftlich ist, wird irgendwann zu Pflicht.