Sonne versorgt heute ganz Deutschland!

Am 04.10.2025 und 05.10.2025 hatten das alle regenerativen zusammen schon mal ganz gut geschafft. (99% ?)
(Wind und Wochenende)

(Energy-Charts

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Die Frage ist doch nicht was technisch möglich ist, sondern was wirtschaftlich sinnvoll. Meinetwegen auch in Kombination mit ökologisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich .... sinnvoll.

Rein wirtschaftlich betrachtet, wäre es vermutlich sinnvoll gewesen unsere KKW laufen zu lassen, statt sie teuer zurück zu bauen - aber das wollen wir hier lieber nicht diskutieren.

?
Unsinn.
Bitte das woanders diskutieren.
@ mods
Bitte verschieben

Als Einwurf (den ich als User nicht teile) laß ich das hier mal als Mod stehen, aber wenn es Diskussionsgelüste auslöst, werde ich es abtrennen. Wenn Du es diskutieren willst, mach bitte einfach nen neuen Faden auf.

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@paddy72
Nachrüstungkosten und kosten für "Atommüll" ignorierst du einfach.

An Flüssen funktionieren die Dinger bei dürre auch nicht so gut.

Was es kostet sieht man bei den Franzosen.
Pleitefirma mußte verstaatlicht werden.

Das ist wohl Unsinn.

Ich habe gerade keine verlässlichen Daten.
Angeblich braucht man um die 300 GWh für eine Sommernacht am WE.

Ich werde es wann anders weiter versuchen zu verifizieren.

Mit Wind geht es ja schon

Aktuelle Daten gefunden

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:grinning_face:

Neue Behauptung:

Unter Einbezug "aller e-Auto Akkus" (..):Juni 2028.

"Übernächstes Jahr könnten die ersten Nächte im Sommer von Akkus versorgt werden"

Das ist dann aber ne recht graue Theorie ... Finde es auch interessanter, was in der Kombination der regenerativen Quellen geht.

Ja, da sind die Zahlen ja fast schon fest, wann und wieviel da sein wird.

Sobald die Stufe mit den Akkus für die Nacht wirklich erreicht ist und nutzbar sein wird, können als nächstes die Wasserstoff-Elektrolyseure lange und günstig am Stück Wind und Sonne "ernten" und verarbeiten.

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Die größte Chance liegt bei Heimspeichern und/oder bidirektionalen E-Autos.

Da kann jeder investieren, auch ohne Dachflãche für Solar.

Das muß mehr gehyped werden und die imsys für die 15 Min. Abrechnung, sind da das Nadelöhr.

Wer PV hat, dem sollte man zeigen wieviel er sparen könnte wenn ein kleiner Akku ihn durch die Nacht bringt.

Also, wenn ich überlege dass wir in der Firma eine 100kW Mikrowelle für 1h laufen lassen, also irgendwas um 125kVA, aber damit es einfacher zu rechnen ist in 1h also 100kWh industriell weggeblasen haben - und wir sind warlich kein großer Stromabnehmer, ein Privahhaushalt mit der elektr. Arbeit rund 10 Tage hinkommt, dann erscheint mir der Privatsektor als lächerlich klein um da auch nur irgendwas abzufangen wenn beispielsweise Salzgitter-Flachstahl den Induktionsofen anschmeißt oder die Zementwerke, Buntmetallschmelzen, Glasindustrie usw. künftig Plasmabrenner statt Gasflamme nutzen sollen. Ich hab da so Zweifel :slightly_smiling_face:

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"Deswegen bekommen die als erstes "Groß-Akkus"!"

Bei vielen würde sich was rechnen, aber bei den größten kann man wahrscheinlich ein Kraftwerk daneben stellen.

Einfacher ist es, über die hohen Energiepreise zu jammern. Dann sind die Chancen recht groß, dass die nächste Subvention aus dem Steuertopf kommt. Eigeninitiative ist im Vergleich anstrengender.

Leider zieht sich diese Schnarchnasenmentalität durch viele Industriebetriebe.

Verschiebbare Lasten haben auch schon Augenmerk bekommen.

Industrielle Kühlung und Supermärkte sehe ich da noch nicht.

Lastverschiebung:

Schneller, das muß schneller, die fossilen Kraftwerke sind so oder so zu teuer.

Sie müssen die Ausnahme werden.

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