Zweimal nein.
Ich dar nur mit maximal 4KW pro Stunde einspeisen. Ich darf also am Tag maximal 96kWh einspeisen. Die Anlage kann sicher noch mehr, sodass ich die 96kWh einspeisen könnte und meinen Hausverbrauch decken kann.
Wir haben im Februar ca. 160kWh eingespeist und 216kWh bezogen. Diese 160kWh hätten wir uns dann gespart. Im März noch 500kWh eingespeist und 160kWh bezogen. Auf die wären eingespart. Das sind dann überschlägig ca. 500kWh die wir weniger beziehen würden, ungefähr 150€ p.A. Dafür weniger einspeisen, also ca. 50€ weniger Einspeisung. Sind 100€ mehr als eingespeist.
Bei 4 Monaten Bezug wird es aber wegen heizen mit Klimasplit/Wärmepumpen bleiben. Dazu das E-Auto. Ist aber nicht direkt schlimm, Fossiles müssten wir auch kaufen.
Das mit den 4kW habe ich schon verstanden, aber wie ist das jetzt mit deiner Einstellung "sell first"
Was passiert wenn der Verbrauch die PV-Produktion überschreitet, dann ist doch Bezug auch wenn der Akku voll ist.
Trotz grossen Speicher sieht meine Kurve aber nur etwas besser aus.
Februar war Bezug und Einspeisen fast gleich weil mehr als 4-5 schlechte Tage schaffe ich auch nicht. 1-2 schöne Tage und es wird eingespeist.
März war fast kein Bezug mehr.
Ich hab keine Ahnung was dann passiert. Ist bisher nicht vorgekommen weil ich ansich zero to ct anhabe und nicht sell first.
Es sind die Spitzen. Wenn ein sonniger Tag war dann ist es soviel dass es verkauft wird weil Speicher voll. Es ist auch was anders, weil jetzt haben wir eine BWWP, vorher einen DLE. Der DLE ging natürlich am WR vorbei, weil der kann auch keine 21KW liefern.
Habe auch noch eine weitere Frage: Wie finde ich die maximale Leistung der PV-Anlage heraus? Ich kann ja nur Load erzeugen und 4KW einspeisen, Akku laden. Aber woher weiss ich, was maximal vom Dach kommt? Irgendeine Last erzeugen um messen zu können?
Die Nennleistung pro Modul mal die Anzahl der Module plus ca. 10 %. Dies ist im Frühjahr bei kaltem, sonnigem Wetter möglich.
Sonst kannst du morgen früh den Batterieladestrom auf Null einstellen, dann am Mittag den Batterieladestrom auf Maximum einstellen, die Wallbox anschmeißen und die Platten des E-Herds nacheinander einschalten und schauen, ab wann der Netzbezug stattfindet.
Der 12-kW-WR kann bis zu 15.600 Watt erzeugen, davon 12 kW AC und 3,6 kW DC, minus Wandlungsverluste. Um die maximale Leistung zu erzeugen bzw. zu testen, muss also auch die Batterie geladen werden.
Nächste Frage:
Es hängt bei mir alles am GRID gemessen mit CT. Wenn ich nun auf "Sell first" mache und aus dem Akku einspeisen will, dann speist er die 4KW - Lastverbrauch ein. Das ist natürlich blöde. Besser wäre er erkennt dann Last und speist die 4KW aus dem Akku zusätzlich ein.
Geht das oder muss ich dafür meine Wohnung an LOAD anschließen? Würde es denn dann mit dem LOAD-Anschluss gehen bei Sell First oder immer noch nicht?
Idee war dann statt an ein paar Stunden einzuspeisen dann auf Sell first 200W zu stellen über nacht, also Last + 200W Einspeisung, dann hätten wir keinen Strombezug aus dem Netz mehr. Es ist nicht viel, aber warum nicht?