Offensichtlich handelt es sich um eine beim Netzbetreiber angemeldete Anlage. Damit hat sich das Thema 'nur Module' hinzufügen eigentlich schon erledigt. Selbst wenn eine Erhöhung der Modulleistung für den Winter sinnvoll sein könnte.
Ich sehe daher nur die Möglichkeit einer Netz Parallelen Inselanlage. Und nein, ich will hier diese Diskussion nicht führen. Dazu braucht es dann aber zusätzlich WR und Speicher.
Was soll damit bezweckt werden? Es wird doch immer damit gerühmt, im Sommer mit viel Überschusseinspeisung zu kleiner Vergütung im Winter ein kleineres Kontingent zu höheren Preisen zukaufen zu können.
Warum will man sich eigentlich nicht an die vereinbarten Flächen halten, denn daraus wird ja die ungefähre Einspeisemenge berechnet? Verträge scheinen nur noch dazu da, sich die Vorteile zu beschaffen und die Nachteile auszuhebeln.
Du kannst auch bei hundert Händlern kaufen, damit das nicht auffällt, ändert aber nichts daran, daß der Käufer die Einhaltung bestätigt und letztendlich bei Bekanntwerden des Verstoßes zur Nachzahlung herangezogen wird. Zudem bei Überschreitung evtl. MWSt für die gesamte Anlage und nicht erst die Teile an 30 kWp berechnet wird.
Auch hier meine Frage: warum will man nur die Vorteile ohne die dazugehörenden Bedingungen zu akzeptieren?
Gäbe ja durchaus legale Möglichkeiten - ist m.W. an die Person + Objekt und nicht an das Objekt alleine gebunden.
Nebenbei bemerkt: ich finde 30 kWp schon ganz ordentlich und für die meiste Zeit im Jahr als Haushalt ausreichend. Und wer dennoch mehr will, der sollte dann auch die anderen Bedingungen akzeptieren.
Ist ja ähnlich des BKW - vereinfachte Anmeldung bei 800 W WR- und 2 kWp Modul-Leistung. Wer anderes will, wird nicht gehindert, für den gelten aber auch andere Bedingungen.