Die sind über den eingebauten lader mim Netz verbunden, und man kann einen Netzumschalter in den Verteiler vom Haus einbauen. Praktisch wenn man service machen muss. Der Vorteil von einem 3-er Verbund ist, daß du gleich 3 MPPT eingebaut hast. Daher die Frage ob süd auch möglich ist. Aber das ganze lohnt sich nur, wenn man einen ausreichend große Batterie hat also 1-2 Tage Autarkie
hat sich erledigt, ich war selbst schuld, ich hatte "Überdimensionierung über 130 % zulassen" ausgewählt und dann schlägt er als erstes den kleinsten Regler vor den man mindestens braucht damit das System nicht kaputt geht ohne diese auswahl schlägt er den 100/30 vor und das macht mehr Sinn
@tageloehner ich glaube du musst mir noch mal schnell den Aufbau erklären oder sind "3 x easun 4,2kW" wie "3x Multiplus II parallel + 3 mppt laderegler " nur etwas günstiger?
welche module meinst du? die aus dem Link? das waren die "alten".
die neuen haben eine höhere Spannung damit sollte ich dann ja keine Probleme haben, laut Victron Rechner minimal 62V.
Ja stimmt das hatte ich ein wenig vernachlässigt, aber ich war von der Empfehlung irretiert die das mit ost/West ja auch nicht beachtet hat, aber das hat sich ja geklärt. Anwenderfehler.
Meine Aktuelle Planung/idee ist ein 48V System mit Victron 150/35 regler der dann mit 2x500W in reihe nach West und 2x500W in reihe nach Ost belegt ist(2S2P). Da hab ich dann noch Luft für einen weiteren parallelen Strang laut Victron rechner (obwohl im datenblatt nur 40A Kurschlussstrom steht und nicht [14A*3=]42A)
Das triffts schon ganz gut. Die Funktion ist ähnlich. Es gibt "link kabel", mit denen man die zu einem 3-phasen-Netz zusammenschalten kann. Es gibt auch eine app fürs Telefon zum monitoring und zum parametrieren. Kumpel hat sich 1x den 3,2kW hingebaut für 1 Person reicht der schon (fast, Boiler + kochen + Toaster zugleich ist zu viel) aber 3x4,2-5kW reicht fürn Haus, wenn da nicht zu viel Schieflast ist. Wer es direkt aus China bestellt, kriegt 3 WR + 3x dust cover + 3 link set um ca. 1100-1200 zusammen, kommen noch Panels + Batterie dazu.
@tageloehner ist auf jeden Fall eine Idee ich bin aktuell etwas in das Datenblatt vom Victron Multiplus eingetaucht um zu checken ob so eine Art von System was für uns ist. aktuell bin ich der Meinung das 1-Phasig für uns reicht. Dann deckt man über diesen WR das meiste ab, holt sich den Rest aus dem Netz und bei einem Stromausfall hat man eine Insel die nicht 400V fähig ist, nicht alle Lampen betreibtt und nicht eine so hohe Leistung hat, aber für den Notfall vollkommen ausreichend. Ich werde aber glaub ich 5x4mm^2 zum Wechselrichter legen damit ich auf 3 aufrüsten kann wenn ich will.
@rase96 wir haben schon für den kleinen wr 5x6 gelegt. wenn du später auf dreiphasig aufrüsten willst, leg besser 2 Leitungen 5x6. Eine fürs Netz und eine für die Verbraucher. Ideal noch Erdung 1x16 dazu, so verteilte Panels brauchen Überspannungsschutz.
ja die 6mm^2 mögen besser sein, hab ich bisher noch nicht genau durchgerechnet.
Das "besser" ist auf die 6mm^2 gezogen und nicht auf die 2 Leitungen oder? Die braucht man ja beide für einen Netzparallelen Betrieb und nicht noch Extra Leitungen oben drauf.
Hab ich auch noch nicht so im Detail drüber nachgedacht wie berechnet sich das ? und wann genau braucht man Überspannungsschutz?
aktueller Aufbau:
bis zu 4-6kWp(12x 500W 2S3P) an 2x 150/45 also bis zu 2x2250W Eingangsleistung
1.Ich hab mich jetzt mit Aufständerungen beschäftigt und hab noch einmal die Verteilung auf dem Dach verändert, bin mir aber nicht ganz sicher was am meisten Sinn macht.
jeweil die Module nebeneinander in Reihe für die Spannung:
Die Module hochkant 2 Strings nebeneinander, dann kann der nördliche string länger bei voller Leistung arbeiten, aber man muss 27 Grad anstellen weil ich keine 15 Grad Ständer gefunden habe für die hochkant ausrichtung.
oder
Im Osten die 4. Module nach Osten und im Westen alle nach Westen mit Lücken dazwischen für den Schatten, aber nur einen String pro Reihe
oder
immer ein Ost-West dreick bauen, auch wieder mit nur einem String pro Reihe.
besonders weil nachmittag das Dach in der Mitte viel verschattet ist über den Tag. (da hab ich 3 Bilder aus dem Tag)
Ich tendiere zu dem Ost-West Dreiecken die kosten zwar mehr aber das rentiert sich doch eigentlich wieder und ich hab weniger Wind angriffsfläche (da hat mein Vater angst vor weil wir wohnen am Rand zur Windzone 3 )
2.Ich hab mich auch schon gefragt wie ich die parallelen Leitungen zu den Regler bringe. Mein erster Gedanke war ein dickes Kabel aber da finde ich keine Stecker also
dann immer ein 6mm^2 Kabel für einen Strang für 13A auf 15m.
Damit dann durch die Fenster mit einer Fensterdurchführung und dann kurz vor dem Regler auf DC Sicherungsautomaten kommen.
Dann auf 1m x16mm^2 Kabel gehen mit (3x13A=)39A und dann vom Regler mit 1m x 16mm^2 und 45A auf die Batterie.
3.hat jemand erfahrung mir Fensterdurchführungen?
Hatte zwischenzeitlich schon geplant 2 Module auf eine Fenstdurchfürhrung zu legen also bis zu 26A von einem Ost/West Ständer, aber da machst du mir gerade keine Hoffnung.
Was hat man noch für möglichkeiten einfach den Solarstrom ins Haus zu bekommen das auch Wetterfest ist?
Früher habe ich mal eine Leitung zu einer LTE-Außenantenne durch die Wand geführt: 25mm Loch gebohrt, passendes Rohr mit Spachtel eingeklebt, Kabel durch, restliches Rohr mit Schaumstoff verstopft.
Ich würde mir aber ganz grundsätzlich überlegen, wo der Akku stehen soll. Für mein Sicherheitsgefühl war es klar, dass er nicht im Haus stehen soll, sondern in der Garage. Dort steht er in einer Ecke, feuerfest eingemauert und halbwegs thermisch isoliert mit Ytongsteinen. Im Winter wird er mit 12-15W beheizt, um ihn auf 15 Grad zu halten. Daher brauchte ich nur den Weg vom Garagendach in die Garage zu nehmen. Aber das Haus-Internet musste einen Weg in den Keller (IR-Lesekopf am Zähler) und in die Garage finden (Akku auslesen, OpenDTU, Victron Cerbo), das war die nächste Baustelle.
Auch ein interessanter Ansatz müsste ich mir noch mal genau angucken was das auch für Konsequnzen hat für den Wechselrichter, verkabelung und so



