ich plane, in einem unsanierten Altbau nach und nach mit Split‑Klimaanlagen zu heizen und fange mit einem einzelnen Raum an. Es handelt sich um einen Raum im Obergeschoss mit ca. 14 m², unter eher schlecht gedämmtem Dach, also kein Effizienzhaus, sondern klassischer Altbau ohne nennenswerte Dämmung. Ziel ist eine verlässliche Beheizung im Winter, nicht nur etwas Komfortkühlung im Sommer.
Rahmendaten kurz:
Raumgröße: ca. 14 m² im Obergeschoss
Gebäudezustand: unsanierter Altbau ohne Dämmung, Raum unter eher schlecht gedämmtem Dach
Fokus: Heizbetrieb im Winter, Kühlung ist „nice to have“, aber nicht primär
Region: mit typischen Wintertemperaturen um den Gefrierpunkt und zeitweise deutlichen Minusgraden
Ich schwanke aktuell zwischen zwei Geräten in der 3,5‑kW‑Klasse (12.000 BTU):
Differenz im Heizbetrieb: etwa 80 €/Jahr weniger Stromkosten mit Daikin bei ähnlicher Nutzung.
Auf 10 Jahre kommt man schnell in den Bereich von ~800 € Ersparnis im Heizbetrieb plus ~150–200 € beim Kühlen zugunsten der Daikin‑Anlage, wenn die Geräte vergleichbar genutzt werden.otto+2
Fragen an euch
Heizen im unsanierten Altbau (OG, 14 m²):
Seht ihr die Daikin Siesta Essence mit ihrem höheren SCOP (5,1 A+++) als „spürbar besser“ fürs Heizen im unsanierten Altbau‑Raum gegenüber dem Kältebringer KB35 (SCOP 4,1 A+), oder ist der Unterschied in der Praxis weniger dramatisch als die Datenblätter vermuten lassen?otto+1
Praxiserfahrungen mit Kältebringer KB35 im Heizbetrieb:
Hat jemand von euch den KB35‑12000BTU im Heizmodus im Altbau am Laufen?
Wie ist euer COP bei Außentemperaturen zwischen 0 und –10 °C?
Gibt es Komfort‑ oder Regelungsnachteile gegenüber „Markengeräten“ wie Daikin/Mitsubishi (Takten, Luftverteilung, Enteisung etc.)?akkudoktor+1
Daikin Siesta Essence vs. „Budgetgeräte“ generell:
Die Foren sind voll mit Berichten, dass Daikin‑Geräte im Heizbetrieb sehr gut laufen und effizient sind.akkudoktor+1
Rechnet sich der Mehrpreis einer Siesta/Perfera aus eurer Sicht im Altbau über die Jahre tatsächlich, oder greift ihr eher zu günstigeren R32/R290‑Geräten und investiert die Differenz lieber in Dämmmaßnahmen?
Heiztemperaturbereich / Tiefsttemperatur:
Für die Siesta Essence wird der Heizbetrieb im Eurovent‑Datenblatt mit Design‑Last bei –10 °C angegeben; Perfera geht offiziell bis etwa –20 °C.daikin+2
Wo liegt beim KB35 realistisch die Untergrenze, bei der noch sinnvoll geheizt werden kann (nicht nur „läuft irgendwie“, sondern mit brauchbarem COP)?
Ich suche letztlich einen Single‑Split‑Wandgerät‑Satz, der
im unsanierten Altbau‑Obergeschoss‑Raum zuverlässig als Hauptheizung arbeiten kann,
im Bereich 0 bis –10 °C wirklich effizient heizt
und nicht beim ersten richtigen Wintertag deutlich im COP einbricht oder nur noch knapp über Direktstrom läuft.
Über Erfahrungsberichte (gern auch mit Messdaten) zu Kältebringer KB35, Daikin Siesta Essence ATXD35A/ARXD35A und ähnlichen Geräten wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen und Erfahrungen!
Der KB35 ist nicht für die Kühlung gedacht und eignet sich vielleicht als zusätzliche Heizquelle im Winter, aber nicht als Hauptheizquelle. Wenn du ein zuverlässiges Gerät zum Heizen suchst, sollst du den Perfera ATXM25A/FTXMA25A in Betracht ziehen. Wenn du sich das nicht leisten kannst, ist der ATXD35A eine gute Alternative.
Genau so würde ich es auch sehen: Die ATXM ist deutlich besser fürs Heizen geeignet. Wenn man sich die nicht leisten kann/will, dann die ATXD.
14 m² solltest du mit einer 2,5kW gut beheizt bekommen. Wir machen das im ungedämmten Altbau mit 2fach Verglasung aus 1990 und U-Wert Wände von etwa 1,2.
je schlechter die Wärmeisolierung desto wichtiger ist die Effizienz des Gerätes. Wenn man auch bei -10 Grad gut heizen möchte dann nur ein Gerät das Richtung heizen besonders geeignet ist . Hier gibt es große Unterschiede, einige Geräte sind gut zum Heizen ander gut zum Kühlen.
Das Gerät der ersten Wahl ist genannt worden .
Kann man in Italien zum Beispiel wesentlich günstiger erwerben. Unter Myhammer kann man sich ggf. ein Monteur für den Anschluss suchen .
Jetzt eine Gegenfrage von mir : kann man nicht erst Mal schauen ob was bei der Wärmedämmung machbar ist ? Gerade unter dem Dach könnte man leicht eine zusätzliche Schicht von Isolierung anbringen. 60 - 80 mm mit Dampfsperre sauber abgedichtet und das Splittgeräte arbeitet noch Sparsamer. Gerade die Daikin Geräte können sehr gut runter regeln .
Ich habe mein erstes Gerät an der Dachschräge
montiert. Ist aufwendiger aber möglich. Wäre in Verbindung mit isolieren gut zu machen.
danke für den Hinweis. Eine Dämmung ist aktuell tatsächlich nicht vorgesehen. Über dem Zimmer befindet sich noch der Dachboden, und hier müsste eigentlich das gesamte Dach gedämmt werden, um wirklich etwas zu bringen. Das ist momentan aber leider nicht umsetzbar (Kostengründe), sodass ich das Projekt erst einmal ohne zusätzliche Dämmmaßnahme angehen möchte und mich stattdessen auf ein Gerät konzentriere, das mit dem bestehenden, eher schlechten Dämmstandard zuverlässig heizen kann.
Eine nachträgliche Dachdämmung ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen, aber das ist ein separates, größeres Projekt, das ich unabhängig von der aktuellen Klimaanlagen-Entscheidung angehen müsste.
Frage zum Defrost-Verhalten: Perfera vs. andere Geräte
Hallo zusammen,
mich würde eure Erfahrung zum Abtauverhalten (Defrost) im Winterbetrieb interessieren, speziell bei der Daikin Perfera im Vergleich zu anderen Geräten (z. B. Siesta Essence, Kältebringer).
Konkret geht es mir um zwei Punkte, die für mich beim Dauerheizen im unsanierten Altbau wichtig sind:
Unnötige/zu häufige Abtauzyklen: Hat die Perfera durch ihre Regelung (Inverter-Steuerung, Sensorik) tendenziell weniger unnötige Defrost-Vorgänge als einfachere Geräte, oder friert sie bei Feuchtigkeit/Minusgraden ähnlich häufig ein wie Budget-Geräte?
Zuverlässiges Enteisen ohne manuelle Eingriffe: Wenn die Außeneinheit tatsächlich vereist, schafft es die Perfera dann zuverlässig, sich selbst wieder freizutauen, ohne dass man händisch nachhelfen muss (z. B. mit warmem Wasser übergießen, Föhn, etc.)? Oder kennt ihr Fälle, in denen auch bei der Perfera manuelle Eingriffe nötig waren, weil der automatische Abtauzyklus nicht ausgereicht hat?
Hintergrund: Ich möchte ungern eine Anlage haben, bei der ich bei Frost regelmäßig raus muss, um mit der Gießkanne warmes Wasser über die Außeneinheit zu kippen, damit sie überhaupt wieder anläuft. Mich interessiert, ob das bei der Perfera durch bessere Regelung/Sensorik seltener vorkommt als bei einfacheren Geräten, oder ob das eher unabhängig vom Modell ein generelles Luft-Wärmepumpen-Thema bei extremer Kälte/Feuchte ist.
Über Praxisberichte, gerne auch mit konkreten Außentemperaturen und Standortbedingungen, würde ich mich sehr freuen.
Also das du händisch Hand anlegen musst, darf eigentlich nie der Fall sein. Die Hersteller geben an bis zu welcher Temperaturen sie können. Sind halt weniger effizient umso kälter es wird.
Wenn es bei euch eher milde Wintee hat, ist der Unterschied auch gar nicht so groß. Bei kälteren Temperaturen lohnt sich dann schon die höherwertige Anlage.
Und zum Thema Dämmung. Einfach Glaswolle auf dem Dach ausrollen hilft schon enorm und ist kein Aufwand, wenn das Dach eh ein Kaltdach ist. Kostet auch nicht viel und die Kosten hat man durch weniger Heizen schnell wieder reingeholt.
danke für die Einordnung, das deckt sich eigentlich mit dem, was ich erwartet hätte – normalerweise sollte man ja wirklich nicht händisch eingreifen müssen.
Ich habe dazu aber einen Erfahrungsbericht von einem Kollegen, der etwas Sorgen bei mir ausgelöst hat: Er hat sein ganzes Haus mit Single-Split-Anlagen der Firma Hantech und anderen OEMs ausgerüstet und dabei leider schon alle Heizkörper der alten Heizung entfernt. Bei ihm kam es teilweise so weit, dass er ein Außengerät demontieren und regelrecht freimeißeln musste, weil es komplett zugefroren war.
Ich vermute, dass man mit Gießkanne und warmem Wasser das Vereisen eigentlich immer irgendwie lösen kann, aber je nach Montageort kann das offenbar ziemlich aufwändig werden (z. B. wenn das Gerät schlecht zugänglich ist oder unter widrigen Bedingungen montiert wurde).
Deshalb meine Rückfrage: Denkst du, dass so ein Extremfall eher an ungünstiger Montage (Standort, Abstand zur Wand, Ablauf für Tauwasser etc.) oder an der Gerätequalität/Auslegung (OEM/Hantech vs. Markenhersteller wie Daikin) liegt? Mich würde interessieren, ob das bei hochwertigeren Geräten wie der Perfera durch bessere Regelung/Sensorik grundsätzlich seltener vorkommt, oder ob das komplett unabhängig von der Marke ist und eher an Montage und Standortbedingungen hängt.
Unnötige Abtauvorgänge sind solche, wo abgetaut wird, obwohl kein Eis da ist. Wenn abgetaut wird und da ist Eis, dann ist es nicht unnötig. Manche Geräte haben manchmal unnötige Abtauvorgänge, z.B. die Daikin ATXD wegen einem Firmware-Bug. Andere Geräte machen ab und an einen Abtauvorgang egal was der Sensor sagt, da der Sensor nicht Eis an jeder Stelle erkennen kann.
Häufigkeit vom Vereisen: Ich denke billige Anlagen, mit kleinem Wärmetauscher außen, dürften häufiger vereisen. Hoffentlich tauen sie dann auch häufiger ab.
Meine kleine billige Hantech scheint einen guten Job zu machen nur abzutauen wenn nötig, und macht das dann auch zuverlässig. Allerdings ist es hier selten weniger als -5 Grad. Man merkt aber auch schon daß die Leistung dann schon recht stark nach lässt, im Vergleich zu meinen besseren Geräten. Ich würde damit nicht mein Haus komplett heizen wollen.
danke für die Rückmeldungen zum Vereisungsverhalten, das hilft mir schon sehr weiter.
Mich würde noch ein weiterer Punkt interessieren: Wie sieht es mit der Geräuschentwicklung am Außengerät im Heizbetrieb aus, speziell Hantech/OEM vs. Markengeräte wie Daikin?
Hintergrund: Mein Kollege (der mit den Hantech- und OEM-Anlagen im ganzen Haus) hat mir berichtet, dass seine Anlagen mit der Zeit, je älter sie wurden, spürbar lauter im Betrieb geworden sind. Interessanterweise war davon nicht nur ein günstiges OEM-Gerät betroffen, sondern auch ein Daikin-Gerät.
Daher meine Fragen an euch:
Kennt ihr das Phänomen, dass Außengeräte im Laufe der Jahre lauter werden (z. B. durch Lager-/Kompressorverschleiß, lockere Verkleidung, Kältemittelverlust oder ähnliches)?
Ist das eher ein generelles Alterungsthema bei Luft-Wärmepumpen (unabhängig von der Marke), oder gibt es hier tatsächlich spürbare Qualitätsunterschiede zwischen günstigen OEM-Geräten (Hantech & Co.) und etablierten Markenherstellern wie Daikin?
Falls jemand von euch ältere Daikin-Anlagen (z. B. 5+ Jahre) im Dauerbetrieb hat: Wie hat sich bei euch der Geräuschpegel über die Zeit entwickelt?
Mich würde interessieren, ob sich der Mehrpreis für ein Markengerät auch über die Lebensdauer bei der Laufruhe auszahlt, oder ob Verschleiß/Alterung eher unabhängig vom Hersteller ein grundsätzliches Thema bei Split-Klimaanlagen ist.
Also ich habe ne LG mit welcher ich mein Dachgeschoss heize. Da nervt mich der Abtau Vorgang auch etwas, zumal sie in der Mitte meist nur abtaut und oben und unten am Wärmetauscher noch zugefroren ist. Zudem kann sie ja nicht heizen während sie abtaut. Letztlich hält sie aber mein DG gut warm (ca 20-25qm).
Lauter ist sie bei mir aber nicht im Winter. Wobei ich ja die Fenster im Winter zu habe und dann eh nichts höre.
Das Innengerät ist immer gleich laut. Meine Anlage ist aber auch nur drei Jahre alt.
Qualitätsunterschiede bei der Lautstärke sind enorm. Da sind hochwertige Modelle von guten Herstellern deutlich besser, sowohl am Außen- als auch am Innengerät. Meine Mitsubishi kann ich außen kaum hören, selbst wenn ich direkt davor stehe. Meine LG ist schon etwas lauter und die ganzen günstigen OEM Dinger höre ich immer krachen, wenn ich durch die Nachbarschaft laufe.
Wie kalt wird es denn bei euch im Winter ?
Heizen mit Klima kann man machen, wenn man alles heizen will lohnen vielleicht truhengeräte mehr, wobei die noch teurer sind. Aber ich vermute ist auch ein Budget Thema bei euch ? Dann eher Budget festlegen und dann schauen, was da drin machbar ist.
Kleines Außengerät -> Kleiner Wärmetauscher -> Kompressor und Lüfter müssen das durch mehr Arbeit ausgleichen -> lauter
Teurere Geräte haben größere Wärmetauscher. Und ansonsten halt hochwertigere Technik die leiser ist. Meine billige Hantech ist nur leise bei extrem niedriger Leistung, ansonsten wird sie erst gut hörbar, und bei hoher Leistung auch regelrecht nervig laut außen. Meine viel teureren MHI und Daikins muß man schon auf recht hohe Leistung hochprügeln damit man draußen ernsthaft was hört.
Dabei bin ich durchaus zufrieden mit der Hantech, aber sie heizt auch nur einen Raum den ich nicht ständig nutze, und auch nur tagsüber (Lautstärke ist daher nicht so das Problem). Und wenn sie mal ausfallen sollte, oder die Leistung nicht mehr ausreicht, dann nutze ich den Raum halt vorerst nicht mehr. Im Rest des Hauses habe ich lieber Geräte auf die ich mich eher verlassen kann - und zudem eine Strategie wie ich vorgehe falls doch mal ein Gerät ausfällt.
danke für die Einschätzung zu den Qualitätsunterschieden bei der Lautstärke, das deckt sich mit dem, was ich bisher gelesen habe.
Sind dort eventuell auch MEL-Geräte (Mitsubishi Electric) eine interessante Alternative, oder ist die Daikin ATXD (Siesta Essence) dort im Preis-Leistungs-Vergleich klar der Sieger?
Konkret würde mich interessieren:
Falls ja: Wie schlägt sich ein MEL-Gerät (z. B. aus der MSZ/MUZ-Reihe) preislich gegen die ATXD, wenn man Anschaffung und Betriebskosten (SCOP/SEER) zusammen betrachtet?
Nach dem Hinweis, dass Mitsubishi im Außengerät kaum hörbar ist, wäre das für mich ein Argument – lohnt sich ein eventueller Mehrpreis, oder bleibt die Daikin ATXD trotzdem das bessere Preis-Leistungs-Paket bei Dagimarket?
Falls jemand von euch aktuelle Dagimarket-Angebote für MEL-Geräte kennt, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar.
MSZ/MUZ ist keine Baureihe. Diese Bezeichnungen beziehen sich lediglich auf die Innen- und Außengeräte. AY kommt ATXD zwar recht nahe, aber für diesen Preis könnte man sich zu diesem Zeitpunkt auch schon die Perfera kaufen. Außerdem schaltet ME den Innenventilator nach einer Unter- oder Überkühlung des Raums nicht ab, und das lässt sich auch nicht einstellen – bitte beachten das.
MEL Geräte tauen auch öfters mal unnötig ab, siehe Projekt mitsurunner.
Wie kalt wird es denn bei dir (Normaußentemperatur)?
Es kann je nach Wetter-Situation durchaus vorkommen, dass das AG mal zufriert. Wer das öfters hat, baut sich eine Wannenheizung nachträglich ein oder kauft gleich eine Anlage mit Wannenheizung, z.B. eine Daikin Nepura.
Die Normaußentemperatur für meinen Standort liegt bei ca. −12 °C, also im üblichen Bereich für Mitteldeutschland. Damit muss die Anlage schon mit deutlichen Minusgraden zurechtkommen; gelegentlich zufrierende Außengeräte bzw. Abtauorgien sind hier also durchaus ein Thema, weshalb eine Lösung mit vernünftiger Wannenheizung für mich interessant ist.
Das ist grundsätzlich schwer vorauszusagen, ob du Wannenheizung brauchst. Hängt auch nicht direkt an der Temperatur. Es ist sogar so, dass niedrigere Temperaturen oft einfacher für die Anlagen sind. Bei -10 Grad ist es in der Regel trockene Luft, da fällt oft kein oder kaum Feuchtigkeit an. In der Regel ist es um den Nullpunkt oft recht feucht und kritisch.
Es kann sein, dass du auch ohne Wannenheizung keine Probleme bekommst. Wenn du aber auf Nummer sicher gehen willst, musst du auf die Nordic-Geräte setzen, die in der Regel eine Wannenheizung haben. Die kosten aber auch nochmal deutlich mehr.
Nachrüstbare Wannenheizungen für Standard-Geräte müsste man schauen, ob Hersteller sowas anbieten.
Danke dir für die Einschätzung – dann werde ich im Zweifel wohl auf eine Nachrüstlösung setzen, falls sich in der Praxis zeigt, dass die Wanne wirklich zufriert.
Für den Anfang würde ich das ohne Wannenheizung laufen lassen und mir parallel eine DIY‑Variante vorbereiten. Home Assistant und ESP‑Hardware sind vorhanden; ich hatte hier im Forum schon Lösungen gesehen, bei denen eine phasenanschnitt‑gesteuerte Heizmatte bzw. Heizkabel in der Wanne verbaut wurde und über Temperatur/Enteisungslogik angesteuert wird.
Falls jemand schon so etwas umgesetzt hat, freue ich mich über Tipps zu geeigneten Heizmatten/Heizkabeln, sinnvoller Leistungsdimensionierung und zur Ansteuerung (Phasenanschnitt‑Modul, SSR, Sensor‑Platzierung etc.) – idealerweise natürlich mit Langzeiterfahrungen, wie sich das bei nassem Schneematschwetter rund um 0 °C bewährt hat.
I have Daikin Perfera nordic old series called “Optimised heating 4”. It has open bottom. The part of the bottom plate that is exactly under the heat exchanger is removed and the water after defrost can drain out quickly. It is no longer in production. This is how the bottom of the outdoor unit looks like.
I also have other Perfera from the new nordic series called “Nepura”. This one has closed bottom and a heater that works only while defrosting. Also I bought additional drain hose heater DHH25A. It connects directly on the outdoor unit, it comes with instalation manual. Like a cable heater and it's long only 2.5 meters. It also works only while defrost. Electricity consumption 15W per meter or totally 37.5W But you need to know Nepura is expensive made in Czech Republic. This is how the heater looks like when not installed. It doesn't come with the unit, must be ordered separately.