proof of concept:
- iinterne shelly-Daten auslesen und in eigener Struktur speichern
- irgendeine beliebige Umrechnung oder Datentransformation durchführen
- http-websocket aufmachen und neue Struktur für andere Geräte bereitstellen
- mit anderem Gerät diese Struktur einlesen und verarbeiten
Ich hab erstmal nur einen shelly Daten-smoother gemacht: die ewig umherspringenden Leistungswerte waren nicht gut zu gebrauchen für die Nulleinspeisung mit openDTU oB.
Jeder Aufruf des websocket von aussen startet die Funktion. Dann werden die shelly-Daten lokal zwischengespeichert, der “smoother” (mitteln über die letzten 4 Messwerte) läuft durch, und die modifizierte Struktur wird als JSON rausgeschickt. Auf meinem shelly ist der websocket script/2/dtu, neben script/1/spotelly epex-Verarbeitung.
Den websocket kann man sich anschauen am Rechner
und an den Diagnosedaten in console vom shelly sieht man, daß diese einfache Mittelung gr nicht so übel arbeitet
Zur Abfrage muss man die openDTU umstellen:
ps-doc.zip (890 Bytes) und diese paar Zeilen haben mich 3 Tage gekostet. Es schwirren nämlich viele Anleitungen herum, deren Methoden alle nicht mehr funktionieren


