Repowering in Zeiten wie diese?

Hallo liebe Leutz!
Ich denke gerade über Repowering nach. Hier mal mein Sachverhalt.
Ich habe eine 12.8 Kw/p Pv Anlage mit Eigenverbrauch von 2011
Diese hat einen alten sehr dummen WR ohne Monitoring ect.
Über einen Go-e Charger und Controller realisiere ich PV Überschuss Laden was recht gut funzt.
Im Wohnzimmer und Schlafzimmer habe ich jetzt eine LLWP um meine Gastherme zu entlasten.
Weil es ja noch eine kleine Einspeisevergütung bis Ende des Jahres gibt, denke ich darüber nach, meine Anlage zu erneuern.
Ich habe Aiko Module mit 490 Watt ins Auge gefasst, WR von Deye und Akku mit mindestens 16 Kw/h
Laut meiner ersten Berechnung bekomme ich ca. 22 Kw/h installiert.
Kosten liegen round about 10K
Jetzt ergibt sich für mich die Frage ob es in der akt. politischen Situation überhaupt Sinn macht.
Wozu würdet ihr mir raten.
Laut meinen Informationen eird es so gehandhabt, dass ich für meine alten 12.8 Kw/p weiterhin die vereinbarte Vergütung bekomme . Für die zusätzlichen knapp 10 Kw/p muss ich eine neue Anlage anmelden, wofür ich dann 7.1 Cent Vergütung bekomme.
Ist das so richtig ?

kommt drauf an, wie viel am Tag über ist und was du erreichen willst. Und:wie lange dein Sparschwein den Gasofen noch erträgt

wenn schon repowering dann so, dass du auch mit WP noch viel Eigenstrom verbrauchst. Also Herbst bis Frühling PV -> Batterie -> Verbrauch

Wenns Dach noch funzt ich würd erstmal Deye + 30 Batterie hinstelln (und Platz lassen für noch mal 30) und des mim autolader verheiraten. Kost 5-6k€ und dürfte einiges bringen

Wenn die Batterie bei Schlechtwetter zu schnell leer wird neue Panels. Jedenfalls ales zamkaufen bevor die Steuerbefreiung umghaut wird

Das Dach läuft noch, allerdings fängt es schon an, dass bei feuchtem Wetter der WR nicht Starten will.
Iso unter 1 Das hatte ich schon mal. Ein Modul musste ich tauschen. Ich denke da ist wieder eins am schwächeln.
Mein Auto lade ich eigentlich fast komplett mit PV. Dezember und Januar sind die Tage einfach zu kurz. Aber weil mein Auto fast den ganzen Tag zu Hause steht, lade ich keine 10 Mal im Jahr aus dem Netz.
Diesen Winter kommen die beiden WP's hinzu. Das wird dann sicher nicht besser.

OK. Kuze Abhilfe: Schlechte Stelle falls bekannt mit Silikonöl ansprühen. Muss vorher gut trocken sein. -- Natürlich sind 22kWp im Winter besser als 12

Langfristig wird sich Strom verkaufen nur noch mit spot Tarif lohnen. Heißt dann aber Tagesüberschuss wegspeichern

Stelle ist leider nicht bekannt. Muss dafür die Module runter nehmen.
Ich hatte das schon mal gemessen. Vielleicht kann ich es eingrenzen..

Frage ich anders, wäre es denn möglich einen anderen Teil des Daches mit Modulen zu belegen oder ist das schon voll? So könnte man beispielsweise weitere 5kWh mit wenig Modulen dazuhängen, ein neuer Wechselrichter für beide, und die Schwachstelle wird dann von den Solarteuren gesucht/gefunden.

Das Dach nach Süd/West ist dann Randvoll. Die andere Seite ist noch frei, allerdings ist das dann Nord/Ost mit div. Fenstern und anderen Sachen.