Ranking Split-Klimaanlagen bzgl. Regelung beim Heizen

Ohne Außen und extra Raum Sensor funktioniert das sowieso nie richtig.
Und hängt von der Last bzw. Raumgröße, Isolierung ab.
Warum soll eine Klimaanlage das besser können als die Heizungsbauer?

Ich bin zufrieden.
Jetzt, 12 Grad außen passt die Anzeige für 6 m Entfernung.
Im tiefen Winter muß ich 2 Grad höher stellen.
Und meine Kiste wurde vor etwa 13 Jahren entwickelt.

Wenn bei 2. die 3000.-€ stehen würden und kein lärmempfindlicher Nachbar in der Nähe, dann würde ich sie dir glatt empfehlen. Funktioniert zumindest in der 3,5kW Version Super. Cloud und Local einbinden problemlos ohne Bastelei möglich und der Sensor in der Fernbedienung sorgt für perfekte Regelung.
3. und 4. stehen als Multisplit aktuell auch auf meiner Wunschliste und machen mir die Entscheidung schwer. Für die Perfera spricht die Bedarfssteuerung, Aber der Wegfall problemloser localer Api macht mir das Gerät madig. Mitsubishi LN steht von den techn. Daten genauso gut da, sieht Innen wie Aussen deutlich besser aus und zumindest soll die MelCloud zuverlässig in HA einzubinden sein ohne Abfragelimit.

Wenn die Vivax/Midea Aussengeräte nur nicht so laut wären, die Entscheidung wäre so einfach.

1 „Gefällt mir“

Beides sind gute Anlagen. Wenn die Mitsubishi gut im eigenen Raum läuft, ohne dass es irgendwelche Anpassungen braucht, wäre sie gut. Also in Bezug auf die Regelung und das Takten.

Wenn man Anpassungen braucht, bietet die Mitsubishi nichts, weder Bedarfssteuerung, noch Eco/Econo. Also keinerlei Leistungsbegrenzung möglich.

In dieser Hinsicht ist die Daikin deutlich flexibler.

Vom Design finde ich die Mitsubishi deutlich besser.

1 „Gefällt mir“

Was genau geht bei den Perferas nicht mehr, wenn die lokale API wegfällt? Kann ich dann keine Bedarfssteuerung etc. mehr machen?

Ich habe gelesen über die Cloud würden die täglichen Abfragen gedeckelt, so dass man Werte nur maximal aller 10min aktualisieren dürfe.

@win Wenn man so in Foren liest sollte bei der Mitsubishi LN Serie Eco/Econo für Kühlen/Heizen möglich sein. In der Bedienungsanleitung konnte ich allerdings auch nichts dazu finden.

Ich bin der Meinung über Automatisierungen/Eingriffe mittels Heimautomatisierungen wie Homeassistant dürfte man jedes Regelungsproblem lösen können. Nur ist halt Datenzugriff in nahezu Echtzeit Voraussetzung dafür.

Was vom Werk/Daikin angeboten wird, kann man wie eh und je weiter nutzen. Hier geht es aber um externe Eingriffspunkte um zB über Heimautomatisierungssysteme wie HomeAssistant oder IOBroker die Regelung zu ergänzen oder fast völlig zu übernehmen. Das ist schon Advanced und kann mit Sicherheit nicht jeder. Schaut man sich hier im Forum um, findet man dazu Ergebnisse die einfach brachial gut sind, da nahezu perfekt an den Bedarf des Raums angepasst geregelt wird und das mit Einsatz kleinstmöglicher Stromaufnahme.

Möchte man also vielleicht auch nur leicht über externe Möglichkeiten hier das Funktionsspektrum ab Werk ergänzen braucht man Schnittstellen und Möglichkeiten das tun zu können. Eine Option war/ist bei Daikin die lokale API. Eine andere ist bei Daikin der Einsatz eines zusätzlichen Third-Party Moduls wie dem Faikinmodul mit seinen unterschiedlichen Möglichkeiten.

Der Punkt zeigt für mich deutlich wie schwierig und damit stark verkürzte Meinungen zu der Frage über qualitative Einschätzung der Geräte/Hersteller ist. Das ist höchst subjektive und die Geräte werden sehr unterschiedlich betrieben.

Du stellst die Frage nach der Regelgüte der Anlagen ab Werk. Ob man dann extere Eingriffe mit bewerten mag, darf jeder selbst beantworten für sich. Wenn man dazu aber in der Lage ist sowas zu nutzen, dann mag eine Bewertung ohne diese Option (also eine zugenagelte Anlage / ohne Schnittstellte), einen ganz anderen subjektiven Wert haben gegenüber einer Anlage die man für sich selbst "aufbohren" kann und sie dann nahezu perfekt läuft.

2 „Gefällt mir“

Also mir geht es erstmal nur darum, was die Anlagen von Werk aus können. Ich bin nicht vor Ort und Heimautomatisierung ist erstmal nicht geplant. Die Anlage muss von sich aus möglichst gut laufen. Meiner über 90-jährigen Oma kann ich auch keine App mehr erklären. Dinge, die selten bis nie geändert werden, können meinentwegen per App eingestellt werden.

Daher ist vor allem entscheidend, was am Gerät und mit der Fernbedienung des Geräts funktioniert. Kann ich damit

  • Die Solltemperatur (20 - 23 Grad) einstellen?
  • Die Lüfterstufe steuern?
  • Den Eco-Modus aktivieren?
  • Eine Zeitschaltung einstellen (z.B. von 22:00 bis 7:00 Uhr nur 18 Grad)?
  • Die Bedarfssteuerung einstellen?

Und inwiefern unterscheiden sich hier

  • Mitsubishi Electric MSZ-LN25VG2 W und MUZ-LN25VG für ca. 4500 Euro
  • Daikin Perfera 2.5 kW für ca. 4500 Euro

Welche regelt besser out of the box?

Kühlen ja, Heizen nein. Verstehe ich nicht, dass der Hersteller das nicht mal verbessert. Am besten auch gleich sowas, wie Daikin mit Bedarfssteuerung.

  • ja
  • ja, bei MEL glaube ich sogar direkt, bei vielen anderen, wie auch Daikin, nur die maximale Stufe, die innerhalb der Automatik angesteuert werden darf.
  • Ja, bei MEL aber nur fürs Kühlen, im Heizbetrieb gibts die nicht.
  • Ja, aber über Fernbedienung umständlich.
  • Nein, geht nur über App. Kann man aber über App einstellen und dann weiter mit Fernbedienung agieren.

Ja, aber bitte genau beim Model hinschauen. Es gibt eher die günsteren Daikins die haben eine stark reduzierte Fernbedienung und ich würde da eher von der Einstellung und Handling, dem Setzen einer "Eieruhr" sprechen die recht simpel abläuft. Möchtest Du etwas mit Uhrzeiten und dazu definieren Temperaturen (Ein Programm) haben muß man genau hingucken. Das ginge dann Teils nur über die App.

Davon ab. So eine Programmierung eines Heiz/Kühlprogrammes das abläuft wie bei einer klassischen Heizung im Keller, sehe ich nicht bei einer älteren Dame. Dort passiert doch eher subjektive Anpassungen die für die aktuelle Situation gelten ("Mir ist kalt", "Mir ist warm"), oder nicht?

Dazu kann ich wenig sagen, da ich mir ziemlich sicher bin, dass bei meinem Raum eine Anlage mit Temperatursensor im Innengerät immer nur eine Näherung sein kann. Darauf wollte ich mich nicht einlassen und Betreibe die Daikin mit externen Temperatursensor über ein Faikin.

Dabei habe ich in Kauf genommen, dass die Fernbedienung dann höchstens noch zum Ein/Auschalten zu gebrauchen ist. Darum und für die Senioren im Haus ein TouchPanel an die Wand hängt.

Wenn Du einen Eindruck bekommen möchtest wie bei Daikin die ATXD out of the Box läuft, schau mal bei @gerald1 auf dem Youtubekanal rein. Ich hoffe er hat mitlerweile mal seinen Sensor im IG (Temperatur-Offset) etwas an seine Räume angepasst und sonst laufen die Anlagen da Out of the Box, so mein Eindruck.

Was mir beim Einsatz des Faikinmoduls mit seiner Regelung klar geworden ist, dass diese nie so perfekt und sparsam funktionieren kann wie eine komplette Selbstprogrammierung, da im Faikimodul leider nicht die Bedarfsteuerung mit zur Regelung verwendet wird. Nach Berichten und den gezeigten Ergebnissen hier im Forum, macht das aber einen entscheidenden Unterschied. Ebenso empfinde ich also die Schlußfolgerung legitum, dass eine Anlage out-of-the-Box mit einer gelegentlichen manuellen Verstellung des Bedarfs auch niemals so perfekt laufen kann.

Also ich hab die letzten Tage noch mal viel gelesen und verglichen. Ich bin zum Schluss gekommen, dass es zumindest für meinen Einsatzzweck wohl wieder eine Midea werden wird und ich das etwas lautere Aussengerät in kauf nehmen muss.
Die Anlagen bieten einfach alles was ich brauche um komfortabel und Bedarfsgerecht zu heizen. FollowMe, iEco, Gear-shift (50%, 75 %) und problemloses einbinden in Homeassistant.
Einzig wirkliches Manko gegenüber den Platzhirschen, die Mindeststromaufnahme fällt im Vergleich recht hoch aus. Das könnte in kleinen Räumen und/oder bei zu guter Dämmung in Sachen Takten problematisch werden. Fällt bei mir nicht ins Gewicht, da ich die Mindeststromaufnahme beim Heizen/Kühlen dank grosser Fläche, auch wirklich abnehme.

Was hast du denn jetzt schon für eine Midea? Die als Vivax gelabelte? Und nimmst dann wieder Vivax?

Stimmt natürlich. Sie wird wenn dann manuell ein paar Grad wärmer oder kälter stellen. Gut wäre es natürlich, wenn zusätzlich dazu die Zeitschaltung funktioniert und die Temperatur über Nacht ein bisschen absenkt. Sodass halt zu jeder Zeit manuell übersteuert werden kann, aber beim nächsten Umschalten dann wieder 21 bzw. 18 Grad eingestellt werden. :slight_smile:

Die Anlage wird einfach den ganzen Winter so durchlaufen. Ich denke mit der Daikin Perfera mache ich dann nichts falsch. Es sei denn, die Mitsubishi Electric ist für den Anwendungsfall besser. Bisher haben hier aber alle gemeint, dass die etwa gleich sind.

Bei hoher Ausfallsicherheit, wenn keiner Vorort ist, der das Dingen auch mal kontrollieren kann, wäre ein Nordic-Gerät die vielleicht bessere Alternative. Das wäre die Daikin Nepura oder die Mitsubishi MSZ-LN25VGHZ2.

Bei den Nordics hast du mehr Sicherheit, dass dir das Außengerät nicht zufriert. Die haben auch deutlich mehr Leistungsreserven, können bis -25 Grad noch Nennleistung bringen.

Bei Mitusibishi heißt die Technologie HyperHeating und bei Daikin ColdRegion.

2 „Gefällt mir“

Nein, diesmal wirds das Original. Vivax fehlt die Gear-Funktion und das Servicemenü ist nicht dokumentiert, sprich Menüpunkte passen nicht zum Servicedokument von Midea.

1 „Gefällt mir“

Ich schließe mich der Empfehlung von @win an. Die Daikin Neprura Serie ist eine sichere Wahl. Man darf auch nicht unterschätzen, welchen Wärmebedarf und Empfinden die ältere Generation hat. Durch eine vernüftige Leistungsreserve in Verbindung mit der Bedarfsteuerung, sowie entsprechende Konstruktion des Aussengeräts wäre und war meine Wahl für mich, bzw bei uns für meine bereits ältere Mutter.

Danke für den Hinweis. Meine Eltern wohnen in der Nähe und es ist aktuell schon eine Elektro-Direktheizung in der Küche (Nachtspeicher in dem Raum bereits ersetzt), daher ist das nicht ganz so kritisch.

Interessieren würde mich allerdings, ob die Nepura weniger oft einfriert und daher seltener abtauen muss? Dann wäre es natürlich allgemein ein Komfort-Gewinn.

Wie ist denn überhaupt das preisliche Ranking bei den Daikin-Geräten vom billigsten zum teuersten? Und was kosten die jeweils? Stylish, Perfera, Comfora, Nepura ... ich blicke da nicht ganz durch. ^^

Geht ja auch um den Test an sich. Wenn ich in zwei Jahren weitere 5 Räume damit ausrüsten will, macht es schon einen Unterschied ob 1200 oder 1900 Euro pro Single-Splitgerät. Und Komfort, Verbrauch, Wartung etc teste ich am besten auch gleich mit dem künftigen Wunschgerät.

Die Nepura hat ganz andere Specs. Die Physik kann sie aber auch nicht austricksen nur konstruktiv besser dafür ausgerüstet sein. Damit meine ich zB die Kondensatwannenheizung ab Werk. Dadurch schaffst Du Dir für den Heizbetrieb Sicherheit bei niedrigen Temperaturen. Bei der ATXD die das Außengerät der Prefera haben soll, gibt es keine Wannenheizung. Hier im Forum wird bei kälteren Tägen (ca -10°C) davon berichtet wie dann das Loch in der Kondensatwanne zufriert. Dieser Zustand über längere Zeit kann nur zu Problem führen. Bei mir am Niederrhein war es hingegen dieses Jahr nicht so kalt, dass hier Probleme auftraten. Eine Wannenheizung zum Nachrüsten hab ich aber hier liegen (25€). Gibt für vieles eine Lösung aber hier liegen ab Werk einfach die Unterschiede. Im Prinzip wie überall, braucht man alles und auch ab Werk, darf man die Geldbörse öffnen. Sind einem diverse Features eher unwichtig und ist auch bereit kleine Mankos durch eigenen Einsatz zu kompensieren, kann man günstiger kaufen.

Gemini meint:
Daikin bietet eine breite Palette an Split-Klimaanlagen-Serien an, die sich in Ausstattung, Design und natürlich im Preis unterscheiden. Hier ist eine Auflistung der Serien, grob sortiert nach aufsteigendem Preisniveau, mit den wichtigsten Merkmalen:

1. Daikin Sensira (Einstiegsmodell)

  • Preisniveau: Günstigstes Einstiegsmodell.
  • Merkmale:
    • Grundlegende Funktionen: Kühlen, Heizen, Entfeuchten und Lüften.
    • Econo-Modus: Reduziert den Energieverbrauch.
    • Power-Modus: Schnelles Erreichen der gewünschten Temperatur.
    • 24-Stunden-Timer: Programmierung der Ein- und Ausschaltzeiten.
    • Auto-Swing (vertikal): Für eine gleichmäßige Luftverteilung.
    • Luftfilter: Entfernt Staubpartikel.
    • Optionales WiFi-Modul: Steuerung per Smartphone-App (Daikin Residential Controller) und Sprachsteuerung (Amazon Alexa, Google Assistant).
    • Geräuschpegel: Relativ leise (bis zu 20 dB(A) im Flüsterbetrieb).
    • Design: Funktional und unauffällig.

2. Daikin Comfora (Mittelklasse)

  • Preisniveau: Etwas höher als Sensira, aber immer noch im mittleren Segment.
  • Merkmale:
    • Alle Funktionen der Sensira-Serie.
    • 3D-Luftstrom: Kombiniert vertikales und horizontales Auto-Swing für eine verbesserte Luftzirkulation im gesamten Raum.
    • Flüsterleiser Betrieb des Innengeräts: Noch leisere Betriebsgeräusche (oft ab 19 dB(A)).
    • Silber-Allergenfilter: Verbessert die Luftqualität durch Entfernen von Allergenen wie Pollen.
    • Daikin Residential Controller (WiFi): In der Regel integriert oder leicht nachrüstbar, ermöglicht die Steuerung über Smartphone und Tablet.
    • Nachtmodus: Spart Energie, indem übermäßige Kühlung/Heizung in der Nacht verhindert wird.
    • Kompaktes und dezentes Design.

3. Daikin Perfera (Obere Mittelklasse/Premium-Einstieg)

  • Preisniveau: Deutlich über Comfora, nähert sich dem Premium-Segment an.
  • Merkmale:
    • Alle Funktionen der Comfora-Serie.
    • Heat Boost Funktion: Schnelleres Erwärmen des Raumes nach dem Einschalten (bis zu 14% schneller im Vergleich zu herkömmlichen Monosplit-Anlagen).
    • Flash Streamer Technologie: Ein fortschrittliches Luftreinigungssystem, das Elektronen zur Zerstörung von Allergenen (Pollen, Pilze) und Gerüchen (Tabak, Haustiere) einsetzt. Dies sorgt für eine besonders saubere Luft.
    • 2-Bereichs-Bewegungssensor: Erkennt Personen im Raum und lenkt den Luftstrom so, dass direkte Zugluft vermieden wird. Wenn keine Personen erkannt werden, schaltet das Gerät automatisch in den Energiesparmodus.
    • Sprachsteuerung: Volle Kompatibilität mit Amazon Alexa und Google Assistant.
    • Höhere Energieeffizienzklasse: Oft A+++ im Kühl- und Heizbetrieb.
    • Elegantes und schlichtes Design.

4. Daikin Emura (Design-orientiertes Premium-Modell)

  • Preisniveau: Premium-Segment, da hier viel Wert auf Design und Ästhetik gelegt wird.
  • Merkmale:
    • Alle Kernfunktionen der Perfera-Serie (Flash Streamer, Bewegungssensor, WiFi etc.).
    • Exklusives, preisgekröntes Design: Erhältlich in verschiedenen Farben (Mattweiß, Silber, Mattschwarz, Blackwood) und fügt sich nahtlos in moderne Wohnambiente ein.
    • Intelligenter Thermo- und Bewegungssensor: Scannt den Raum thermisch, erkennt zu warme oder zu kühle Bereiche und Personen, um den Luftstrom optimal anzupassen.
    • Coanda-Effekt (Kühlen und Heizen): Spezielle Luftstromlenkung für eine komfortable und effiziente Klimatisierung, die Zugluft minimiert.
    • Flüsterleiser Betrieb: Nochmals optimiert für geringsten Geräuschpegel (teilweise bis 19 dB(A)).
    • Vierfache Filtertechnologie: Staubfilter, Titan-Apatit-Filter, Silber-Allergenfilter und Flash Streamer für umfassende Luftreinigung.

5. Daikin Stylish (Design-orientiertes Premium-Modell mit Zusatzfeatures)

  • Preisniveau: Ebenfalls Premium-Segment, vergleichbar mit Emura, oft mit leicht unterschiedlichen Designschwerpunkten und Feuchte-Management.
  • Merkmale:
    • Alle Kernfunktionen der Perfera und Emura Serien (Flash Streamer, Bewegungssensor, WiFi, etc.).
    • Kompaktes und elegantes Design: Verfügbar in verschiedenen Farben (Weiß, Silber, Schwarz, Blackwood), sehr schlank.
    • Intelligenter Wärmesensor (Grid Eye Sensor): Erkennt die Oberflächentemperatur von Boden und Wänden, um ein noch präziseres und komfortableres Raumklima zu schaffen.
    • Feuchtigkeitsmanagement: Passt Lüfter und Verdichter automatisch an, um Raumtemperatur und Raumfeuchtigkeit optimal auszubalancieren.
    • Coanda-Effekt (Kühlen und Heizen): Für eine optimierte Luftverteilung.
    • Flüsterleiser Betrieb.

6. Daikin Ururu Sarara (High-End-Spitzenmodell)

  • Preisniveau: Das absolute High-End-Modell von Daikin, deutlich teurer als alle anderen Serien.
  • Merkmale:
    • Einzigartige Funktionen zur Luftbehandlung:
      • Ururu (Befeuchtung): Nimmt Feuchtigkeit aus der Außenluft auf und führt sie dem Raum zu, ohne dafür einen Wassertank zu benötigen. Ideal für trockene Heizluft im Winter.
      • Sarara (Entfeuchtung): Entfernt übermäßige Feuchtigkeit aus der Raumluft, ohne die Raumtemperatur zu senken.
    • Frischluftzufuhr: Führt frische Außenluft in den Raum ein, während die Raumluft gereinigt wird.
    • Selbstreinigender Filter: Einzigartiger Filtermechanismus, der den Filter automatisch reinigt und somit Wartungsaufwand reduziert und die Effizienz aufrechterhält.
    • Saisonale Effizienzwerte: Oft A+++ in beiden Betriebsarten (Kühlen und Heizen) über die gesamte Baureihe.
    • Flash Streamer Technologie: Für eine hervorragende Luftreinigung.
    • Intelligente Bewegungserkennung (2-Bereichs-Sensor).
    • Sehr leiser Betrieb (bis zu 19 dB(A)).
    • Integrierte WiFi-Steuerung.
    • Umfassende Sprachsteuerung.
    • Höchster Komfort und beste Luftqualität durch die Kombination aller Funktionen.

Zusammenfassende Preisreihenfolge (aufsteigend, ungefähre Tendenz):

  1. Sensira
  2. Comfora
  3. Perfera
  4. Emura / Stylish (Diese beiden können je nach Ausführung und Leistungsbereich preislich variieren, liegen aber im ähnlichen Premium-Segment)
  5. Ururu Sarara

Wichtige Hinweise:

  • Preisunterschiede: Die genauen Preise variieren stark je nach Leistung (kW), Installationsaufwand und Anbieter. Die hier genannte Reihenfolge ist eine allgemeine Tendenz.
  • R32 Kältemittel: Die meisten modernen Daikin-Geräte verwenden das umweltfreundlichere Kältemittel R32.
  • Multisplit-Anwendungen: Viele der Innengeräte dieser Serien können auch in Multisplit-Systemen eingesetzt werden, bei denen mehrere Innengeräte an ein einziges Außengerät angeschlossen sind.
  • Fachhandel und Installation: Klimaanlagen sollten immer von qualifiziertem Fachpersonal installiert werden, um die Garantie und den ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.

Wichtig ist, dass eine Klimaanlage auch bei kalten Temperaturen gut funktioniert und da gibt es große Unterschiede. Bei Haier gibt es eine Serie "arctic", die ist speziell für kalte Länder. Die funktionieren auch bei -20°C noch.