Ich habe ein bischen mit PVGIS gespielt, um herauszufinden, ob meine Gedanken richtig sind.
Ausgangsgedanken: 1 Modul 60° nach Ost, 2 nach Süd und 1 Modul 60° nach West. In meiner Vorstellung kann ich damit über Tag hinweg länger einen Ertrag erzeugen.
Unter daily Data habe ich für jede Richtung eine csv-Datei erzeugt und gespeichert. Die G(i) werte mit der Fläche und dem Wirkungsgrad des Moduls multipliziert um den Ertrag zu berechnen.
Dann habe ich die Ertragswerte addiert und mit 4mal Süd verglichen.
1O2S1W
4S
04:00
52,318332
37,058256
05:00
162,90234
114,643584
06:00
336,524364
308,285136
07:00
524,802816
538,45128
08:00
729,300744
761,711184
09:00
863,435916
907,840944
10:00
920,862216
971,11152
11:00
948,50982
1001,593152
12:00
940,41252
990,26064
13:00
865,735488
908,296128
14:00
757,872144
789,35184
15:00
597,955248
614,4984
16:00
433,057248
422,865936
17:00
266,284188
220,042224
18:00
124,095456
81,807552
19:00
18,473328
13,781088
8542,542168
8681,598864
4mal Süd ergibt 139 W mehr, bei der Richtungsvariante könnte von Vorteil sein, Mittags etwas weniger produziert wird.
Nicht so ganz, aber fast. Wenn die das noch mit einer KI versehen, wo unterschiedliche Fragestellungen eingeben könnte, ja das wäre eine süchtig machende Spielerei.
Aus finanziellen Gründen kam eine PV auf dem Dach nicht in Frage, da hätte mit Sicherheit das Dach überarbeitet werden müßen.
Daher ein BKW um zumindest den Stromerwerb zu reduzieren. Ja und im Winter heißt die Reduzierung limes gegen Null.