Servus zusammen,
ich bräuchte eure Hilfe. Aber erst mal stelle ich meine Projekt vor:
8KWp auf meinem Gartenhaus. 2 x 9 Module Trina Solar 455Wp. Ausrichtung 45° Süd-Ost. 6° Dachneigung. Module nicht aufgeständert.
Fronius Hybrid WR 8KW
BYD 7,7KW Akku
Module sind soweit installiert & verkabelt. Überspannungsschutz nahe der Module ist verbaut. Ein zweiter Überspannungsschutz ist im Keller verbaut. Leitungslänge > 15m.
Wechselrichter und Akku sind in einem Kellerraum installiert. Meine Hausinstallation ist ca. 10m Leitungslänge vom WR entfernt.
Die Wechselstromseite installiere ich mit Hilfe eines Elektrikers.
Zusätzlich möchte ich noch mein Gartenhaus mit Strom versorgen. Eine kleiner Verteilerkasten ist hierfür in der Nähe des WR angebracht.
Und jetzt zu meinen eigentlichen Fragen.
In der Installationsanleitung des WR wird ein RCD/FI mit 100ma Auslösestrom empfohlen. Mein Elektriker meint das auch ein 30ma geht. Stimmt das oder wird das System dadurch störungsanfälliger?
Zwischen dem Zähler und Wechselrichter wird eine 4mm² Leitung verlegt. Macht es Sinn den Strom für das Gartenhaus von dieser Leitung "abzuzapfen" in der Nähe des WR? Oder baue ich mir hier eine Störungsquelle in meine Verbindung vom WR zum Netz ein?
Oder sollte ich die Versorgung Gartenhaus besser separat zum PV-System aufbauen um Störungen zu vermeiden? Ich müsste dann aber eine weitere Leitung zwischen Hausinstallation und WR ziehen.
Beste Grüße