Hallo zusammen,
ich plane eine PV-Anlage für mein Haus (Flachdach, ca. 100 m², keine Verschattung) mit folgenden Zielen:
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Hohe Autarkie (60-80%) gerne Mehr

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Warmwasser per Heizstab (Solarthermie soll wegfallen → mehr PV-Fläche)
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3-phasiger Notstrom für den ganzen Haushalt
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Vorbereitung für E-Auto (11 kW Wallbox, evt. dynamisches Laden-kein muss)
Rahmenbedingungen: Strombedarf ca. 16.000 kWh/Jahr, später +2.000-3.000 kWh fürs E-Auto.
Geplante Komponenten:
Module: JA Solar bifazial ,Erfahrungen mit Haltbarkeit/Mehrertrag? (Habe gelesen das die JA Module das dickste Glas haben sollen, bezüglich Hagel)
Wechselrichter: Deye Hybrid (3-phasig, Niedervolt), GeneratorPort
Speicher: Niedervolt-Akkus (z.b Felicity oder DIY).
Montage: Einseitig oder Doppelseitig?
Azimutwinkel von 158°
ggf. weiße EPDM-Folie für bifazialen Mehrertrag (Erfahrungen?). Welche Ausrichtung ist sinnvoller?
Ich frage deshalb da ich einen Neigungswinkel vom Modul (optimal ganzes Jahr) von ca. 35° (Winter ca.50°, Sommer ca.20° ) brauche. Dadurch entsteht bei einseitiger Aufstellung ein Abstand zwischen den Modulen (Verschattung) von ca. 1,5m (hälfte wie durch doppelseitigen Ost und West Ausrichtung)
Zusatz: Heizstab 9 kW (oder 3 x 3kw, Thema Vermischung der einzelnen Wasserschichten) im 300-500 L Boiler (Alte wird ersetzt), E-Auto-Wallbox Beste Kompatibilität mit Deye?
Fragen:
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Welche Kombination (JA Solar, oder andere + Deye) ist empfehlenswert?
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Erfahrungen mit Hagelschutz Glas-Glas-Modulen oder ist der Unterschied marginal zu Glas-Folie (da zweite Glasschicht auf der Rückseite)? Hier kommt Hagel immer mal wieder vor, das Auto hatte bis jetzt keine Probleme damit( Nur die Lichtkuppeln am Dach). Optik vom PV Modul ist mir nicht wichtig - da nicht sichtbar- Funktion und Langlebigkeit sind mir wichtiger.
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Wie gut funktioniert der Deye Notstrom mit Niedervolt-Akkus?
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Lohnt es sich, die Solarthermie abzubauen, um Platz für PV + Heizstab zu schaffen?
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Tipps für optimale Ausrichtung und Mehrertrag mit weißer Folie?
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Tipps für empfehlenswerter Solarteur (oder Privatperson) der sich mit Deye bzw. Niedervolt Akkus auskennt. Meine bisherigen Erfahrungen mit Firmen war eher Negativ (Ein Standartpaket und keine Individuale Lösungen)
Mir ist klar, dass die Hochvoltechnik effizienter ist aber aus div. Gründen möchte ich Niedervoltakkus (geringere Spannung, unempfindlicher gegen Temperaturschwankungen und natürlich Preis).
Die Anlage soll überdimensioniert werden, damit auch bei wenig Sonne die Akkus möglichst schnell geladen werden.
Je nachdem wie sich die Vergütung fürs Einspeisen bzw. Netzentgeld entwickelt kann ich mir Vorstellen die Anlage als Insel zu betreiben.
Standort: Bodensee (nähe Lindau)
Ich freue mich über Erfahrungen, Empfehlungen (auch aus aktuellen Tests) und Hinweise zur Planung/Kompatibilität.
Vielen Dank im Voraus!
Viele Grüße,
Manuel