Hallo zusammen
als mein Einstieg in dieses sehr interessante und angenehme Forum bitte ich euch um Feedback zu meinen Überlegungen.
Ich habe eine bestehende PV-Anlage auf dem Dach (ca. 30 m2, 6kWp, 24° Neigung, -35° Azimut)
Wechselrichter = Huawei SUN200 6ktl m1.
Jetzt spiele ich mit den Gedanken die "Abendsonne" besser auszunutzen.
Ich habe gegen Süd-West (Azimut 40°) einen Balkon der bis Sonnenuntergang völlig ohne Verschattung ist.
Hier hätte ich Platz für 3 weitere Module also ca. 1,2kWp.
Am Wechselrichter ist noch ein MPPT frei.
Jetzt will ich den Wechselrichter natürlich nicht überlasten.
Laut Datenblatt dürfte ich bis zu 9kWp dran hängen.
Ich habe etwas mit dem PVGIS der EU herumprobiert und denke, dass aufgrund der Anordnung nie beide Modulflächen gleichzeitig auf Peakleistung fahren würden.
Meine Einschätzung ist, dass mit den Lauf der Sonne die Leistung auf dem Dach ab Mittag abnimmt und am Balkon erst dann zunehmen würde.
Eigentlich eine ideale Ergänzung.
Was denkt ihr?
Könnte ich den Wechselrichter behalten da ich seine Grenzwerte nicht "sprenge"?
Sollte ich mehr Sicherheit einplanen und auf einen "grösseren" Wechselrichter wechseln?
Sind meine Überlegungen völlig daneben?
Mir ist dir rechtliche Situation klar und die Erweiterung würde ich legal als Erweiterung der bestehenden Anlage betreiben Link entfernt
Danke für euren Input
Christoph