PV-Leistungsoptimierer: sinnvoll oder eher nicht?

Ich hätte es gut gefunden wenn ihr beim Thema bleiben würdet und eure persönlichen Differenzen bzw. Anschuldigungen unter 4 Augen bzw. wo anders klärt.

Es macht einen sehr schlechten Eindruck wenn ich oder auch andere einer Frage nachgehen wollen und dann so einen Thread verfolgen müssen um Antworten oder Lösungen zum Thema suchen.

Zum einen - du antwortest auf einen Thread, der 6 Monate alt und somit abgekühlt ist.

Zum anderen, danke, wir von der Moderation sehen das ganz genauso. Es gab nur einige Foris auf dem Board, die das anders sahen.

Die Frage, ob Leistungsoptimierer sinnvoll sind oder nicht kann pauschal nicht beantwortet werden.

Die meisten die sich diese Frage ja auch stellen, so wie ich auch, haben kein perfektes Dach, Aufgrund der Verschattung von Gauben, Schornstein, Nachbarhaus oder auch eigenes Haus auf Garagen o. Carports.

Wäre mir die Leistungsausbeute auf dem Dach egal würde ich auch sagen um weitere Fehlerquellen auszuschließen keine weiteren Bauteile wie Optimierer zu installieren, da allein jeder zusätzliche Steckverbindung eine Fehler verursachen kann.

Mir persönlich stellt sich erst einmal die Frage:

Wie stark muss das jeweilige Modul verschattet sein, um den Einsatz eines Optimieres in Erwägung zu ziehen? 5%,10%,15%,20%....?

Früher wurden in den stark verschatteten Flächen einfach keine Module verbaut. Wenn ich durch den Einsatz dieser Optimierer auch diese Flächen belegen kann, um das Maximum was mein Dach hergibt zu nutzen was spricht da gegen bzw. ab wann würde es sich lohnen Optimierer für diese Module einzusetzen?

Wie auch schon erwähnt wurde braucht der WR eine Mindestspannung um überhaupt an den lichtschwachen Tagen Strom zu erzeugen. Dies erreiche ich doch am besten wenn ich viele Module in einem String habe (natürlich ohne den WR bei den besten Bedingungen zu überlasten).