PV-Erweiterung auf 2 Häusern mit 2 Netzanschlüssen – sinnvolle Architektur für maximale Eigennutzung

Leider etwas umfangreichere Beschreibung aber danke schonmal vorweg

Situation

• 1 Grundstück, 2 Häuser, 2 separate Strom-Hausanschlüsse

• Haupthaus: 9,9 kWp Süd, E3DC S10E mit 13 kWh Speicher

• Gartenhaus (65 m², aktuell unbewohnt): reine Elektroheizung (Infrarot-Wand), geplante Ergänzung mit Klimageräten; Dach West/Ost + Terrassendach Süd, wenig Platz für Technik, Option im Gartenhaus oder überdacht im Aussenbereich oder im Keller vom Haupthaus

Geplante Erweiterungen

1. Haupthaus:

• PV auf Nordseite

• PV an Fassade

• ggf. PV-Zaun

• Wärmepumpe

2. Gartenhaus:

• eigene PV-Anlage (West/Ost + Süd-Terrasse)

• Klimaanlagen

Ziel / Fragestellung

Ich möchte die bestehende Anlage erweitern und gleichzeitig das Gartenhaus mit einer zweiten, eigenständigen PV-Anlage ausstatten.

Langfristig soll das Ganze „smart“ werden: je nach verfügbarer PV-Leistung, Batteriestand und aktuellem Bedarf im Haus möchte ich die beiden Anlagen bedarfsgesteuert koppeln können, um die Eigennutzung zu optimieren (z. B. Überschuss vom Gartenhaus ins Haupthaus lenken oder umgekehrt, Speicher strategisch nutzen, Lasten verschieben).

Gesucht:

• Erfahrungswerte / bewährte Architekturen für genau solche Szenarien (2 Häuser, 2 Netzanschlüsse, mehrere PV-Anlagen, ein Speicher, smarte Kopplung)

• Hinweise zu regulatorischen / netztechnischen Fallstricken bei „gekoppelten“ Anlagen über zwei Hausanschlüsse hinweg

Wer hat so etwas schon umgesetzt oder kann eine sinnvolle Gesamtlösung skizzieren? Besonders interessiert mich, wie ihr die „Kopplung“ der beiden Anlagen realisiert habt, ohne gegen VDE/Netzanschlussbedingungen zu verstoßen, und welche Komponenten sich in der Praxis bewährt haben.

Danke und viele Grüße!

2 Fragen müssten noch beantwortet werden:

  1. DIY oder gekauft/installiert von extern
  2. HV Akku (da fällt DIY schon mal weg) oder NV

Bei NV und DIY könnte ich mir folgendes vorstellen: einen entsprechend großzügig dimensionierten Speicher (dieser kann aber auch, im nachhinein, erweitert werden) welcher von allen PVs direkt (mittels je einem Laderegler) geladen wird und zwei 3 Phasen Wechselrichter (oder je 3 Einphasige) welche den jeweiligen Haushalt versorgen. Die Wechselrichter sollten auf Null-Einspeisung ausgelegt sein und müssen, eh klar, hinter dem jeweiligen Stromzähler sein. Die jeweilige Einspeisung könnte dann, noch zusätzlich, über eine Logik gesteuert werden.

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Es soll nach Möglichkeit DIY sein in Kombination mit Elektriker natürlich.

nur sind meine Vorstellungen/Wünsche nicht ganz trivial.