PV Anlage Planung in Eigenregie

Hallo liebes Forum,

Ich habe mir jetzt ein paar Angebote eingeholt und auch nach Erfahrungswerten mit den jeweiligen Firmen geschaut.

Als 1. war/ist ein BWK in Planung….

Nun stellt sich aber die Frage, ob man das Geld nicht gleich in eine PV Anlage steckt.

So, und nun ist die Idee der Planung geboren und ich habe Bilder und Maße zusammengetragen.

Hier sind die Rahmendaten:

- 4-Personen

- 3500 kWh, wird sicher mehr da die Kinder noch sehr klein sind (4 & 1 Jahr), also eigentlich noch keine eigenen Verbraucher haben.

- Dach bzw. Haus ist aus 2016

- Strompreis aktuell: 0,32 + 180,- Zählergebühr

- Die Anlage soll komplett finanziert werden und per Stromersparnis und Einspeisevergütung abbezahlt werden.

West:


Ost:

Dachabmessungen:

Sicherungskasten:

Ich hoffe wir können hier gemeinsam etwas vernünftiges realisieren.

Vielen Dank!!!!!!

So ich habe mal grob angefangen. Das Dach habe ich so gut es geht, voll belegt.

Solarpanele:

Westseite:

24x Trina TSM 415 DE09R.05W FullBlack

Ostseite:

12x Trina TSM 415 DE09R.05W FullBlack

Energiemanagement:

Wechselrichter: Fronius SYMO17.5-3-M

Smart Meter: Fronius Smart Meter TD 65A-3

Trennschalter

Fronius Überspannungsschutz DC SPD Typ 2

PV Kabel 6mm2:

Jeweils 50m schwarz und rot

72x MC Solarstecker und Buchse

Montage:

15x K2 Single Rail 5,50m

Diverses Zubehör

Alles in allem habe ich mal eine grobe Kostenaufstellung gemacht:

PV Module: 4500,-

Wechselrichter: 2800,-

Solar Manager: 300,-

Trennschalter: 50,-

Überspannungsableiter: 150,-

Kabel und MC4: 250,-

K2 Montagematerial: 2000,-

Gesamt: 10.050

Allerdings fehlt mir hier noch ein Speicher.

Ich habe das mal Laie nach einem YouTube Video zusammen gestellt. Das Montagematetial habe ich einfach grob zusammengewürfelt.

Bitte steinigt mich nicht….es ist mal so ein 1. Wurf

In dem Fall fehlt dir kein Speicher.

Die Ostseite hat ziemlich viele Schattenspender.

Soll das dann alles per DIY montiert werden?

Die Kostenschätzung für Montagematerial etc. könnte (erheblich) zu niedrig sein. Dazu kommt noch der Elektriker, der dir das ganze abnimmt und anmeldet.

Und alles in allem ist für solch eine Planung das Photovoltaikforum auch keine schlechte Adresse.

Oliver

Genau. Und das geht mit einem reinen Einspeisewechselrichter alleine nicht, da brauchst du mehr.

ENTWEDER : planst du das mit einem Fronius Symo Gen 24 und Hochvolt-Batteriespeicher als Fertigkauflösung

ODER : Du nimmst einen kleineren Fronius Symo für einen Teil der Module und eine Kombi aus (Victron mppt 450/100 + VIctron Multiplus2 5000 + Cerbo) plus einen 48V Niederspannungsspeicher (gekauft z.B. Pylontech ODER selbstgebaut)

Für letzteres wirst du hier im Forum die meiste Unterstützung bekommen und das wird bei viel DIY auch die Lösung mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis sein.

Deswegen hat der Threadersteller wohl auch nur 12 Module da eingeplant, da PV unten hinter der Gaube wenig Sinn macht.....

Genau....da solltest du ein paar Tausender mehr ansetzen. Ebenso wenn du Batteriespeicher willst.

Naja wenn es um eine Fertigkauflösung geht....sicher. Ansonsten bist du hier schon richtig.....

Vielen Dank!

ja, ich möchte die Planung und Materialbereitstellung aufjedenfall DIY machen. Alles andere muss man sehen….

Einen Speicher möchte ich aufjedenfall. DIY, nein…das traue ich mir nicht zu.

Gut, WR ist der falsche. Wieder was gelernt.

Montagematerial bezieht sich nur auf die Dachkonstruktion

Elektriker ist preislich noch nicht einkalkuliert.

Hat ihr noch alternative Empfehlungen für WR, PV Module und Speicher??? Günstiger/Besser???

Hier habe ich mal die PV Module aufs Dach gelegt. Westen bin ich auf 21 Module runtergegangen.

Ich habe mir mal 2 PV Pakete rausgesucht.

Hast du denn jemanden, der das dann alles montiert? Wenn nicht, such dir erst mal jemanden, der das machen möchten, und dazu den Elektriker.

Solche Projekte scheitern nicht am Material.

Oliver

Ja, habe ich…