Hallo, es gibt zwar schon diverse Beiträge zu dem Thema, aber eine klare Aussage zu dem Thema hab ich nicht gefunden. Wenn ich mich recht erinnere hat der Chef (Andreas) es geschafft sein DIY LFP Akku legal betreiben zu dürfen.
Mein Problem ist, ich will von SPF5000 auf Deye 10K umbauen, habe ein 28Kwh EVE Selbstbauakku. (48V). Nun wäre es ja schön das nicht mehr illegal betreiben zu müssen.
Das man einen eingetragenen Elektriker braucht ist mir klar, aber ist es hier schon jemand gelungen einen Selbstbauakku anzumelden.
Es gibt jede Menge selbstgebauter und angemeldeter Akkus, und auch einige Berichte im Netz, wie es bei der Anmeldung gehen kann.
Das Problem ist wie üblich, daß es einzig und alleine auf den Sachbearbeiter beim Netzbetreiber ankommt, ob das einfach glatt durchläuft, oder zur Staatsaffäre wird.
Das wäre ja noch eine überschaubare Investition, obwohl meine Blechkiste mindestens genauso stabil ist Muss das Gehäuse einer bestimmten Norm entsprechen, oder ein Zertifikat haben, bzw. welche Angaben zum Akku werden denn bei der Anmeldung abgefragt?
Mein Elektriker sollte da wohl auch ein Zertifikat für hochladen obwohl das den NB ja eigentlich nichts angeht. Aber waren dann wohl mit den "China Export" (CE) Zettel zufrieden, den ich auftreiben konnte, so daß wir es nicht ausfechten mußten. Kamen bei mir auch nicht zur Besichtigung oder so, da ein Zweirichtungszähler vom BKW eh schon da war. Hängt aber sicherlich vom jeweiligen Landesfürsten ab ...
Ich habe meinen DIY HV-Akku (96x105Ah) ohne Probleme anmelden können im Jahr 2024.
Wichtig war dem Netzbetreiber das der Akku nicht “direkt” am Netz hängt sondern alle Funktionen zum Netz durch den Wechselrichter gehandhabt werden. Das wurde mit einem Blockdiagramm welches in der Anleitung des Wechselrichtes war nachgewiesen.