Hallo,
wir benötigen die Hilfe und die Erfahrung der User hier im Forum für unser Projekt zur PV-Anlage.
Auf die Nord und Südseite unseren Daches soll eine PV-Anlage installiert werde. Das Dach hat einen Winkel von ~30° und steht in Großraum Stuttgart.
Der Berater der Firma berechnete uns die komplette Leistung aller Module(430Wp) für den ganzen Tag mit 14,6kWp, das dies mit meinen Verständnis nicht sein kann leuchtet mir ein. Auf der Nordseite rechne ich ehr mit 1/4-1/3 der Leistung durch die Module. Im Sommer haben wir aber das Glück, dass die Sonne bis sie Abends komplett untergeht auf die Nordseite scheint.
Da es sich um Bifaziales-Module handelt ist in der Rechnung zur Leistung auch ein Aufschlag von 25% mit eingerechnet und wir kommen laut Berechnung im Angebot auf eine Spitzenleistung von 18,2kWp. Meiner persönlichen Einschätzung nach, kann ich dort ehr mit 10% Steigerung max. 15%. rechnen.
Desweitern wird uns Huawei als PV-Inverter angeboten. Mit diesen Gerät kann ich mich aber leider nicht anfreunden, da man dort mit späterer Nachrüstung des Batteriespeicher keinen Wahl hat außer den Original Huaweispeicher. Auf mein bitten mit anderen Geräten (SMA, Fronius, Victron, etc.) wurden mir diese total überteuert angeboten.
Belegung Dach.pdf (1.49 MB)
Datenblatt_Solarmodul.pdf (613 KB)
Jetzt habe ich ein paar Fragen, bezüglich der Konfiguration und welche Erfahrungswerte es dafür gibt.
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Als Halterung für die Solarmodule wird das K2 System verwendet.
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Bei Bifaziale-Modulen: Wie sind dort die Erfahrungswerte mit der Leistungssteigerung auf dem Dach, wen dort nichts auf den Dach reflektieren kann
und die Rückseite anscheint? Sinnvoll? Oder eher auf nicht Bifaziale Module mit höherer Leistung umschwenken?
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Bei der Südseite würde ich durch die Anordnung der Module am ehesten zwei Strings nach unten führen und auf der Nordseite alle Module als einen zusammenfassen.
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Wie oben im Bild der Dachbelegung zu erkennen ist, haben wir auf der Nordseite durch den Schornstein einen Schattenwurf und auf der Südseite am Abend auch.
Wie sind die Erfahrungen mit Leistungsoptimierer?
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Beim Kabelquerschnitt würde ich eher auf 10mm² gehen zwecks Leitungswiderstand und der dadurch resultierenden Verlustleistung.
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Welche PV-Inverter würdet Ihr empfehlen (spätere Nachrüstung eines 48V Speichers und dadurch resultierende Notversorgung(Kühlschrank und Licht)),
wen die Aufteilung der Südseite ein String oder zwei Strings ist.
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Da wir zwei Plug-In Hybrid haben: Wie kann man dort am leichtesten mit der Heidelberg Energy Control das PV Überschussladen ermöglichen?
Benötige ich dafür den Smartfox Pro Energiemanager oder gibt es dafür eine andere Lösung, da diese pro Ladepunkt eine Lizenz verlangen
und dies nur eine Gültigkeit von 10 Jahren hat.
Danke für die Hilfe im Voraus.
Jens