So.
Heute gibt es Suppe!
Letzter Suppengraph (7h Ausszeit)
"Die Suppe muss raus!" ![]()
Die Salzwasser"kälte"speicher sollen bald wieder in ihren Gefrierschrank und ihn 11-12 Std "Aus" sein lassen dürfen.
So.
Heute gibt es Suppe!
Letzter Suppengraph (7h Ausszeit)
"Die Suppe muss raus!" ![]()
Die Salzwasser"kälte"speicher sollen bald wieder in ihren Gefrierschrank und ihn 11-12 Std "Aus" sein lassen dürfen.
Ikea Akku neu befüllen und dicht?
Der Drehverschluss des Ikea Akkus alleine war nicht dicht.
Die Folie vorher hatte das versiegelt.
Lösungen könnten sein:
Den Deckel mit Flüssig"Silikon" verkleben beim zuschrauben.
Eine passendes elastisches Dichtungsgummi oder Stück Gummi/Silikon als Dichtung in den Deckel
Deckel verkleben (kleber bis -30 Grad geeignet?)
Propfen aus Material das bei -30 Grad noch dicjt hält..
Ich habe einem kleinen (Gummi-)Dichtungsring genutzt der anscheinend beim zuschrauben (des Deckels alles) dicht hält.
Einfriertest läuft, Salzlösung ist von mir blau gefärbt um leichter zu sehen ob was ausläuft.
Edit
Text verständlicher gemacht.
Dichtungsmaterial spezifiziert (Gummi )
Nachtrag:
Scheinen zu passen:
Nitrilkautschuk O-Ringe 12mm x 10mm x 1mm
Salzwasser"kälte"speicher aus Ikea Kühl-Akku
Ist auch eingefroren dicht.
Neu befüllter Ikea-Akku scheint mittels dünnen Gummidichtungsring im Deckel wieder dicht zu sein!
(1/4 l bei 18 x 8 x 2 (cm) )
Lessons learned / an Erfahrung reicher:
1. Verschweißte Gefrierbeutel können beim Umräumen undicht werden, wenn sich in ihnen scharfkantiges Eis befindet
Gefrierbeutel nur in Schubladenböden legen, falls sie auslaufen wird die Flüssigkeit aufgefangen.
Die Lösung mit Lebensmittelfarbe einfärben für den Kontrast, um Auslaufen schneller zu sichtbar zu machen.
Kaufkühlakkus an die Seiten und über dem Kühlgut platzieren, da dort mechanisch beansprucht. (Neu befüllt und auch eingefärbt)
Und in den Schubladenböden große 6 l (?) Gefrierbeutel mit 1l gefärbter Salzlösung befüllt, doppelt verpackt, Zip-Verschluss verklebt mit Klebeband. "Sendung mit der Maus Gel-Kissen"
2. Messungen schwanken je nach Ort und Gefriergut in der Nähe
3. zu Kalt!
(Ohne mistral korrektur
)
Ich habe vorgestern unseren Gefrierer abgetaut. Es ist ein NoFrost-Gerät. Diese haben innen einen Lüfter und eine Art Kühlkörper über den sie die Luft pusten. Der vereist bei uns so einmal im Jahr direkt nach dem Sommer. Dann schabt der Lüfter über die Eisschicht die sich an den Kühlrippen bildet und man hört ein krkrkrkrkrkkrkr vom Lüfter. Normales abtauen wie bei einem normalen Gefrierer ohne Lüfter mit heißem Wasser in einem Topf funktioniert nicht, da der Kühlkörper mit dem Eis soviel Masse hat, dass das nicht an viel Fläche gefriert sondern nur dort punktuell. Lösung ist einen Tag offen stehen lassen. Wie das jemand anders mit ca. 300l Gefriergut machen will entzieht sich meinem Verständnis. Zum Glück haben wir unten noch eine Truhe stehen von Schwiegermutter.
Fazit: Immer noch kein Platz für deine Kühlakkus im Gefrierer. Waren letzte Woche im Metro und haben 30 Hendl gekauft. 6 wurden halbiert, dann Keulen einzeln, Flügel einzeln, Brust einzeln und der Rücken und Rest für Suppe vakuumiert und eingefroren.
Du musst einfach mehr machen und einfrieren, dann lohnt sich die Kiste auch und taut auch weniger schnell auf. Evtl. mache ich mal deinen Test, bräuchte dann aber 5 Thermometer mit Funk. Wollte ich sowieso haben um später um unser Haus herum anzubringen und dort die Außentemperaturen je nach Fassadenseite zu messen. Stromverbrauch haben wir jetzt Tasmota-Dosen. Kann sicher eine entbehren.
So ein batteriebetriebenes Minimum/Maximum Thermometer mit Außenfühler kann einem schon sagen, wenn es zu warm wurde.
Da kann man den Sensor einfach ein paar Tage rein hängen, die Dichtung schließt meißt noch relativ gut ab an der Ecke.
Sowas gibts oft in günstig bei der Drogerie
Die einzelnen Thermometer mit Elektronik mögen es im Gefrierschrank bei den (Minus) Temperaturen nicht so gerne. Wenn es das draußen aushält, könnte es natürlich gehen. Nur der Empfänger muss (bei den Funkthermometern) ganz nah sein.
Bald sind alle Salzwasser"kälte"speicher wieder zurück. Es fehlen noch 2-4 Liter.
Wärmste Temperaturen bei 10 Std ohne Kühlung.
(Wärmste Ecken)
-14,2
-16,6
-15,6
Bereits 4 Std am Stück "wiederaufladen" am morgen
Nachtrag:
Mit 10l Salzwasser"kälte"speicher beladen,
11h aus
Temperaturen im Keller fallen bereits wegen der Außentemperaturen, nur 0,5 kWh verbrauch.
-14.1
-16.2
-15.1
Erste Hysterese morgens 3:30 Std.
(von 8:00-11:30 Uhr)
Nächstes Versuch: Schneller und stärker "laden",
12 Std aus und Gefrierschrank höher/kälter drehen.
Dadurch morgens beim ersten kühlen in der "hellen" Zeit länger am Stück an.
Ergebnis:
Nächstes: 14 Std. aus, 10 Std. an und am kältesten!
![]()
Überkühl! ![]()
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14h aus ( von 18:00-08:00 )
10h an, Stufe 7/7 (max),
0,56 kWh Verbrauch (davon 0,5 kWh in den ersten 8 Std.
-15,8
-17,3
-15,8
Note: 9-19h (more sun at 9? lazy late freezing things?)
Nächstes : Stufe 6/7
10 Std Eingeschaltet 8-18Uhr
Scheint dabei 6Std in der ersten Hysterese "An" zu sein.
Morgen eingeschwungen und hoffentlich ohne "Störungen" durch Entnahme/Befüllung, dann kommen die Graphen.
Gefüllter, alter 97 Liter Gefrierschrank mit 10 Litern Salzwasser"kälte"speicher überbrückt 14 Std. stromlose Zeit.
14 Std. aus (von 18:00-08:00).
10 Std. eingeschaltet, Stufe 6/7.
Momentan 0,5 kWh / Tag Verbrauch.
Davon 0,4 kWh in den ersten 6 Std.
Wärmste Temperaturen bei 14 Std. ohne Kühlung:
Blau Gelb Rot,
maximale Temperaturen
-16.9
-18.4
-16.1
(Gemessen in: Wärmste Ecke oben, Mitte am Rand, Wärmste Ecke unten)
Ausschnitte:
Ich werde die "eingeschaltete Zeit" auf 9-19h schieben und es sonst so erstmal für den Winter lassen.
Von 9-15 Uhr würde dann die erste Hysterese 6 Std. lang "an" sein.
Der Verbrauch ist inzwischen auf 0,4 kWh gefallen, da der Keller sich weiter abkühlt.
0,1 kWh weniger als bei der Messung zuvor.
Erste An-Hysterese geht momentan 4 Std., von 9-13 Uhr. Bei letzter Messung war es noch 6 Std. lang.
Die Sensoren sind durch Entnahme und Befüllung nicht an den genau gleichen Stellen wie zuvor.
Ich spiele mit den Gedanken den Eisschrank mal zu leeren und ohne "Salzwasser"kälte"speicher auf -16 Grad "Sparflamme" 24/7 laufen zu lassen, bis es tags wieder (mehr) Sonne gibt.
Der Vebrauch liegt bisher immer noch bei 0,4kWh.
Mal gucken was er bei -16 brauchen wird.
Weil ich grad einen Inverter aufm Tisch hab -
Kann man gewöhnliche Kühl/Gefrierschränke damit zu höherem Wirkungsgrad bringen? Die kleinen für 220V kosten ja kaum noch was
Du meinst einen Kompressor in der Drehzahl variabel laufen zu lassen?
Ja. Gewöhnliche Klima können auch modulieren. Damit wird u.a. der Wirkungsgrad verbessert. Aber geht das bei Kühlschrank überhaupt?
Neuere machen das, glaube ich.
Die Hauptverluste sind aber, glaube ich, am "Heizkörper" hinten und der schlechten Isolierung zu suchen.
Ja. Vermute, die Wärmeabfuhr läßt sich verbessern, wenn mit weniger Leistung gekühlt wird. Hab grad nur einen 3phasen 400V Inverter hier. Wenn ich mal bissel Zeit hab, hol ich einen kleinen für 1ph 230V und mache Vergleichsmessung.
Ohne leeren, dauerhaft an und auf ca -18 Grad bei 8 Grad Umgebungstemperatur, scheinen es 0,3 kWh Verbrauch pro Tag zu sein.