EOS kann die Batterie prognosenbasiert laden und kann dazu die PV-Prognose, den prognostizierten Lastverlauf, die Wetter-Prognose und den Börsen-Strompreis heranziehen.
Dazu müssen aber Wechselrichter und Batterie (meist erfolgt die Steuerung der Batterie über den Wechselrichter) mittels einer irgendwie gearteten Schnittelle von EOS über eine Integration steuerbar sein. Darüberhinaus berücksichtigt EOS bei Bedarf auch andere Verbraucher, wie E-Auto, Wärmepumpe, Wäschetrockner, etc..
Schaut man sich die Details zu den einzelnen Herstellern in der HTW-Aufstellung einmal genauer an, fällt übrigens auf, dass die Hersteller sehr unterschiedliche Verfahren für die Prognose einsetzen. Manche verwenden Wetterdaten, manche erstellen selbst Verbrauchsstatistiken, bevor sie mit Verbrauchsprognosen arbeiten, manche arbeiten mit Erzeugungs- und Verbrauchsprognosen, manche offline, manche online. Und nicht immer ist der Prognosealgorithmus erläutert. Allen gemein ist, dass sie nur die Batterie einbeziehen, keine anderen steuerbaren Verbraucher. Das kann natürlich in vielen Fällen ausreichen.
Hallo zusammen,
ich würde auch gerne mit EOS experiementieren und eventuell auch mithelfen es zu verbesser oder zu erweitern.
Bisher ist relativ schwer zu verstehen, wie EOS am besten eingesetzt werden kann / soll.
Ich habe es jetzt aber geschafft EOS zu konfigurieren und zusammen mit EOS connect und Home Assistant zu verbinden.
Mir ist aber derzeit noch unklar, wie die Prognosen von EOS am besten umgesetzt werden können.
Ich würde gerne:
Einen Heizstab für Brauchwasser ansteuern (am besten bei PV-Überschuss um die Mittagszeit)
Die Batterie prognosebasiert später (mittags oder am nachmittag) erst laden
Wenn ich mir das Diagramm in EOS connect anschaue, dann sind für mich aber die Prognosezeitpunkte für Heizen/Laden zu einem falschen Zeitpunkt: