Für Winter ist bei Süd 60-90° das Optimum
Ich baue demnächst auf etwa 15 Grad alle Module bis auf zwei zurück.
Eben wegen Winter und Inversion oder tiefen Nebel.
Es geht immer um die Anzahl der MPPTs
Der alte HM 1500 hatte 2 MMPT
Vorteil 750 W netto auf je einer Seite , Nachteil: gleiche Ausrichtung muss beachtet werden
Der neue HMS 1600 hat 4 MPPT
Nachteil nur 400 W netto pro Eingang , Vorteil: 4 Module können in der Ausrichtung wild gemischt werden
Das passt schon so, was das Fazit für den HMS 1600 angeht
Hab nicht sehen können um welchen Hoymiles es sich hier handelt.
Steht das irgendwo?
Bin mal gespannt.
Hast du Quellen für die 2 MPPT bei HM-1500?
Im Datenblatt steht nix dazu.
Ich glaube da (bei gemischt) könnte der HM-1500.. mehr rausholen.
Außer eins deiner Module sieht gar keinen Himmel oder ist verschneit. Dann wäre der Einfluss von nur 4 MPPT von Vorteil. Ansonsten bildet sich afaik ein neuer MPP der halt z.B bis 750W betragen darf.
Nachtrag:
Für @black_ice wäre um den max Peak zu heben wohl ein 2000er oder höher gut.
Preis/Leistung kann man sich ja angucken wenn man überlegt wieviel Stunden man den Peak hat und ihn auch Verbrauchen kann.
Bin gespannt.
Hängt ja am Ende davon ab was bei einem überwiegt, Nebel oder Sonne.
Und was im dunkelsten Monat dabei rumkommt, wie es sich rechnet.
Ich will bei mir auch mal Vergleichen. Und messen, habe aber keinen 15° Platz, nur ca 60° Süd. ![]()
Nicht im durchschnittlichen Deutschland. Siehe hopfen.
Der überwiegende Anteil sollte so flach wie möglich sein und nur für die wenigen Sonnentage sind ein paar steile Module von Vorteil.
Ich babe 3/4 flach und und nur ein 5,4 kWp nach bedarf steil (360° Drehanlage).
Die Kombi hat im letzten Winter sehr gut geliefert
Bei mir kommt dazu wenn die Sonne flach im Jänner endlich wieder kommt die vordere Reihe teilweise die hintere verschattet obwohl ich einen hohen Abstand gewählt habe.
Mit einem kleinen Solar LED Modul und Amperemeter kann man die optimale Einstrahlungsrichtung recht einfach testen.