Hallo liebes Forum,
nach der abgeschlossenen Sanierung der Flachdächer auf unserem Nebengebäude soll jetzt die PV-Anlage geplant werden.
Heizung und Warmwasser laufen über eine Wärmepumpe, circa 10 000 kWh pro Jahr. Aktuell kein Elektrofahrzeug.
Das System muss gut in eine Hausautomatisierung integrierbar und über diese steuerbar sein.
Systeme mit Cloudzwang fallen aus, Betrieb nur im lokalen Netzwerk. WR bestenfalls von deutschen/europäischen Herstellern. Aktuell wird Fronius oder Kostal favorisiert.
Ein Energiespeicher soll dazu geplant werden. Aus Zeitgründen und fehlende Lagerung außerhalb der Gebäude muss ich wohl auf eine fertige Lösung zurückgreifen.
Wunschziel ist die Nutzung vom EMS und dynamischen Stromtarifen.
Hier ist der aktuelle Planungsstand:
Dach 1 NO-SW Zickzack mit jeweils neun Modulen 1800x1134, Aufständerungswinkel 15 °.
Dach 2 (leicht geneigt nach SSO, circa 6,5 °) ebenfalls NO-SW Zickzack, Module 1990x1134, sechs Module SW, vier Module NO, Aufständerungswinkel 10 °.
Dach 3 links, zwei Module SW 1990x1134, ein Module NO 1800x1134, Aufständerungswinkel jeweils 10 °.
Dach 3 rechts, sechs Module SSO 1800x1134, Flach montiert, Winkel 8,5 °.
Kleine Optimierung wäre die beiden Module SW von Dach 3 links als 2382x1134 auszuführen und nochmal 200 W mehr zu haben.
Die Anlagenleistung bewegt sich damit bei 17,5 bis 19 kWp je nach Wahl des Herstellers und der Modulleistung. Wenn die Fläche optimal genutzt werden soll, werde ich nicht an chinesischen Herstellern vorbeikommen.
Aktuell beschäftigen mich die Fragen,
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wie verschalten und wie optimal mit der Verschattung umgegangen werden kann,
- PV*sol berechnet eine Ertragsminderung durch Abschattung von 22,1 % und ein PR von 67,91 %
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Welche Leistung benötigt der Wechselrichter bei solch einer Konfiguration,
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die sinnvolle Batteriegröße und
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aus welchen Komponenten das Gesamtsystem bestehen wird.
Anbei die simulierte Schattenhäufigkeit für Dach 1, 2, 3 und 4 (in dieser Reihenfolge).




