Hallo zusammen,
also kurzer background zum haus. 2 Etagen EG + OG - beide haben Wärmemengenzähler und es liegt 100% FBH (59qm pro Etage). Sehr eng verlegt weshalb ich bei -10°C mit knapp 33°C Vorlauf auskomme bei 1,1m³. Heizung ist ne Weishaupt Gastherme mit Solarthermie und die FBH hängt an einer UPM3 Auto mit Mischer. So dadurch das sie so eng verlegt ist hab ich halt ne Heizkurve von 24-33°C (10 bis -10°C Aussentemperatur). Bei -10 sind es knapp 7,5KW Heizlast. Die WMZ sind in Homeassistant deshalb hab ich alle 2 min live werte und die Stockwerke haben ähnlich viel last (die kurven liegen fast aufeinander). Es gibt keine Raumthermostate - bei einzug thermischer abgleich über die tacosetter gemacht (super zufrieden)…
So jetzt hab ich gestern mir ne tabelle gemacht um die Durchflüsse im System zu testen. Ich verlink sie hier auch mal - aber wenn ich mit der vorhandenen pumpe nur auf ein Stockwerk fahre (anderes zu) komm ich auf knapp 1m³. Dadurch denke ich das der Durchfluss in meinem system gegeben ist (abtauenergie etc..). Ich hatte auch jedes Stockwerk einzeln mit 28mm angebunden bis in den keller.
So ich würd die LWWP gerne als direktsystem bauen ohne WW zwecks effizienz - also direkt an die FBH. Ich hab aber im EG einen Holz-Pellet Ofen und habe diese bzw letzte heizsaison schon gemerkt das es echt schwer ist Energie auf der FBH seite einzusparen wenn der holzofen läuft. Meiner meinung nach komme ich da nur parrat wenn ich den Durchfluss oder die Vorlauftemperatur runter reguliere wenn der ofen läuft. Aber wie löst man sowas wenn man eigentlich einen direktkreis bauen möchte und nicht noch extra Mischer + Heizkreispumpen verbauen möchte?
Also grundsätzlich könnte ich meinen Solarthermie puffer ja ins system einbinden und die WP auf den puffer arbeiten lassen und auf der FBH seite auf 2 Pumpen mit mischer umbauen damit ich EG + OG seperat steuern kann - aber macht das system halt teuer, ineffizienter und “komplizierter”.
Vielleicht hat ja einer noch ne andere idee?
LG Jan


